Zum Besuch der EUFIC-Homepage hier klicken
Lebensmittelsicherheit & Qualität
Lebensmitteltechnologie
Food Risk Communication
Ernährung
Gesundheit & Lebensstil
Ernährungsbedingte Krankheiten
Consumer Insights
(Nur in Englisch)
Food for thought
(Nur in Englisch)
EU-Initiativen
(Teilübersetzt)
Im Rampenlicht
Energy Balance

Diese Web Seite ist von der Health On the Net Stiftung akkreditiert: Klicken Sie, um dies zu überprüfen Wir befolgen den HONcode Standard für vertrauensvolle Gesundheitsinformationen.
Kontrollieren Sie dies hier.



FOOD TODAY 12/2011

Es ist an der Zeit, Mangelernährung in Europa anzuerkennen

Mangelernährung tritt ein, wenn der Körper nicht die Menge an Kohlenhydraten, Eiweiß, Vitaminen und anderen Nährstoffen erhält, die nötig ist, um die Gesundheit und die normalen Organfunktionen aufrechtzuerhalten. Der Begriff „Mangelernährung“ wird oft mit der Hungersnot in Entwicklungsländern in Verbindung gebracht. Allerdings ist vielen nicht bewusst, dass es Mangelernährung auch in Regionen mit reichem Nahrungsangebot gibt.

Definition von Mangelernährung
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert Mangelernährung als „zelluläres Ungleichgewicht zwischen der Nährstoff- und Energiezufuhr und dem Bedarf des Körpers, um Wachstum, Leistungsfähigkeit und spezifische Funktionen zu gewährleisten.“1 Mangelernährung tritt im Wesentlichen auf, wenn der Körper nicht genügend Energie oder essenzielle Nährstoffe wie Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe oder andere Nährstoffe erhält, um die Gewebegesundheit und Organfunktionen aufrechtzuerhalten. Mangelernährung kann nicht nur offensichtlich unterernährte, sondern auch übergewichtige und adipöse Menschen betreffen. In diesem Artikel wird allerdings nur Mangelernährung aufgrund von Unterernährung behandelt.

Unterernährung tritt auf, wenn der Energie- und Nährstoffbedarf des Körpers nicht gedeckt werden kann oder wenn die Nährstoffe schneller ausgeschieden werden, als sie ersetzt werden können. Viele Faktoren können den Nährstoffverlust beschleunigen, z. B. Durchfall, schwere Darmstörungen, Verbrennungen, übermäßiges Schwitzen, starke Blutungen (Hämorrhagie) oder eine Nierenfunktionsstörung. Ebenso kann die Nährstoffzufuhr durch Krankheiten, übertriebene Diäten, schwere Verletzungen, langwierige Krankenhausaufenthalte oder Drogen- und Alkoholmissbrauch eingeschränkt werden. Je nachdem, welche Nährstoffe fehlen oder übermäßig verbraucht werden, können verschiedene Störungen auftreten. Zu den allgemeinen Symptomen gehören Müdigkeit, Schwindelgefühl und ungewollter Gewichtsverlust.

Ein weltweites Problem
Die WHO stuft Mangelernährung bei unterernährten Menschen weltweit als die größte Bedrohung für die Volksgesundheit ein.1 Sie trägt bei Weitem am meisten zur Kindersterblichkeit bei. Jedes Jahr sterben sechs Millionen Kinder an Hunger. Untergewicht bei der Geburt und eingeschränktes Wachstum des Fötus verursachen pro Jahr 2,2 Millionen Todesfälle bei Kindern, während unzureichendes oder fehlendes Stillen für weitere 1,4 Millionen Todesfälle verantwortlich ist. Der Mangel an Nährstoffen, wie z. B. Vitamin A oder Zink, ist für eine Million weitere Todesfälle bei Kindern verantwortlich. Eisenmangel ist weltweit die häufigste ernährungsbedingte Mangelerscheinung bei Kindern. Schätzungen zufolge leiden nahezu 50% aller Kinder im Vorschulalter an Anämie, meistens aufgrund von Eisenmangel. Mangelernährte Kinder wachsen mit einem schlechteren Gesundheitsstatus und einem niedrigeren Bildungsniveau auf als Kinder mit angemessener Ernährung.1

Mangelernährung in Europa
In Europa bringen die meisten Menschen Mangelernährung mit Entwicklungsländern in Verbindung, in denen Nahrungsmittel und Trinkwasser häufig knapp sind. Schätzungen zufolge besteht in Europa bei 33 Millionen Menschen das Risiko einer Mangelernährung.2 Studien zeigen, dass dieses Risiko bei bis zu einem Drittel der Patienten in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen besteht sowie bei 10% der über 65-Jährigen in der Europäischen Union (EU).3,4 Ältere Menschen, die allein zu Hause oder in Pflegeeinrichtungen leben, sind besonders gefährdet. Bei dieser Gruppe kann neben anderen Faktoren der abnehmende Appetit zu einer verminderten Nahrungs- und Nährstoffaufnahme führen.5 Weitere wichtige Risikogruppen sind chronisch Kranke, arme oder sozial isolierte Menschen und Patienten, die vor kurzem aus dem Krankenhaus entlassen wurden.3 Zudem haben im Wachstum befindliche Menschen wie Säuglinge oder Jugendliche, aber auch schwangere Frauen einen höheren Nährstoffbedarf und sind daher anfälliger für die Auswirkungen einer unzureichenden Ernährung. Extrem unreife Frühgeborene sind besonders gefährdet und benötigen unter Umständen eine fünf- bis sechsfachen Erhöhung ihres Körpergewichts, bevor sie aus der stationären Behandlung entlassen werden können.

Mangelernährung kann die Immunantwort beeinträchtigen, was zu erhöhtem Infektionsrisiko, schlechter Wundheilung, verzögerter Genesung und längerer Verweildauer im Krankenhaus führen kann.6 Weitere Folgen sind Muskelfunktionsstörungen, schlechtere Lebensqualität, erhöhte Sterblichkeit sowie höherer Bedarf an personellen und finanziellen Ressourcen im Gesundheitswesen.3

Mangelernährung erkennen
Mangelernährung kann mit verschiedenen Screening-Tools festgestellt werden. Eines der bekanntesten ist das in Großbritannien entwickelte MUST (Malnutrition Universal Screening Tool).7 Mit dem MUST kann in 5 Schritten festgestellt werden, ob ein Erwachsener untergewichtig ist und das Risiko einer Mangelernährung besteht, wobei auch adipöse Erwachsene berücksichtigt werden. Mit diesem Screening-Tool kann jedoch weder ein Mangel an noch die übermäßige Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen erkannt werden. Die 5 Schritte des MUST sind:

Schritt 1 und 2 – Erfassung der Ernährungskenngrößen (Größe, Gewicht, BMI, kürzlicher ungewollter Gewichtsverlust)
Schritt 3 – Einschätzung der Auswirkungen einer akuten Erkrankung
Schritt 4 – Berechnung des Gesamtrisikos für eine Mangelernährung bzw. des Grades der Mangelernährung
Schritt 5 – Ausarbeitung eines angemessenen Versorgungsplans anhand der Therapieleitlinien und/oder lokaler Richtlinien

Konsens herrscht dahingehend, dass angemessen validierte und zuverlässige Screening-Tools wie MUST hilfreich sind, Patienten mit einer Gefährdung für Mangelernährung zu erkennen. Ähnliche Screening-Tools werden auch bei Kindern eingesetzt, wie z. B. STAMP (Screening Tool for the Assessment of Malnutrition in Paediatrics).8

Anerkennung der Mangelernährung als Gesundheitsgefahr
Im Vergleich zu starkem Übergewicht – ein Ernährungsproblem, das regelmäßig Schlagzeilen macht – wird Mangelernährung immer noch nicht ausreichend zur Kenntnis genommen. Aus diesem Grund wurde im Jahr 2008 von der European Society for Clinical Nutrition and Metabolism (ESPEN), der European Nutrition for Health Alliance (ENHA) und der Medical Nutrition International Industry Group (MNI) ein Kurzfilm mit dem Titel „Malnutrition – Another Weight Problem“ veröffentlicht.9 In diesem Videoclip wird hervorgehoben, dass Mangelernährung ein ebenso großes Gesundheitsproblem ist wie starkes Übergewicht, und von Regierungen, Gesundheitseinrichtungen und Medizinern wird gemeinsames Handeln gefordert. Außerdem werden medizinische Fachkräfte mit Ernährungskompetenz aufgefordert, den Film für die Beratung von Kollegen heranzuziehen, um die unnötige Gefahr der Mangelernährung in Europa zu verringern.

Das Bewusstsein der Allgemeinheit für das Problem Mangelernährung ist jedoch weiterhin gering. Umfangreiche Studien in Großbritannien und den Niederlanden haben ergeben, dass bei etwa einem von 4 Patienten bei der Aufnahme ins Krankenhaus das Risiko einer Unterernährung besteht und dass dieses Risiko bei vielen weiteren Patienten aufgrund unzureichender Untersuchungen nicht erkannt wird.3,10-12 Ebenso zeigten die Ergebnisse des Projekts „nutritionDay“, bei dem Tausende von Krankenhauspatienten in der EU befragt wurden, dass weniger als die Hälfte der Patienten während ihres Krankenhausaufenthalts alle Mahlzeiten verzehrt hatten.13

Das medizinische Fachpersonal sollte zwar sicherstellen, dass die ernährungsphysiologischen Anforderungen der Patienten im Krankenhaus erfüllt werden, jedoch sind Kenntnis und Sensibilisierung in Bezug auf Ernährungsprobleme gering.14 Folglich wird Mangelernährung trotz entsprechender Therapieleitlinien weiterhin nicht ausreichend erkannt und behandelt. Häufig sind in den Gesundheits- und Sozialetats für Ernährungstherapien keine Mittel vorgesehen.15

Die Kosten für Europa
In ganz Europa ist Mangelernährung mit erhöhter Morbidität, längerer Verweildauer und höheren Kosten für das Gesundheitswesen assoziiert.15 Diese Auswirkungen wurden in zahlreichen Patientengruppen untersucht.4 Die Zahlen sind alarmierend, denn bei bestimmten Krankheiten beträgt der Anteil der mangelernährten Patienten bis zu 60%.14 In der EU sind die Kosten für die Behandlung von Patienten mit krankheitsbedingter Mangelernährung erheblich und etwa doppelt so hoch wie die Kosten für die Behandlung von Adipositas und deren Folgen.16 Schätzungen zufolge verursacht Mangelernährung allein in der EU Kosten von 120 Milliarden Euro pro Jahr.4

Vor diesem Hintergrund ist es höchste Zeit, Ernährungs- und Gesundheitsstrategien auf das wichtige Problem der Mangelernährung bei unterernährten Menschen auszurichten. Maßnahmen zur Sicherstellung einer geeigneten Ernährungsversorgung sind kosteneffektiv. Außerdem belegen viele klinische Studien die Wirkung von Ernährungstherapien.3,15 Obwohl durchaus Strategien zur Prävention von Unterernährung vorhanden sein können, werden Ernährungstherapien bei der Behandlung von Patienten häufig nicht als wichtiges therapeutisches Hilfsmittel berücksichtigt.

Lösungen für mangelernährte Personen 
Eine ausgewogene Ernährung, die den Energie- und Nährstoffbedarf eines gesunden Menschen deckt, reicht möglicherweise nicht aus, wenn eine chronische Mangelernährung vorliegt. Im Vergleich zu einer gesunden, gut genährten Person müssen u. U. höhere ernährungsphysiologische Anforderungen erfüllt werden, um einen guten Ernährungszustand zu erreichen. Oft ist es für Menschen, die aufgrund einer Erkrankung unterernährt sind, nicht möglich, ihren Bedarf ausschließlich durch die Nahrungsaufnahme zu decken. Dies ist zum Teil darauf zurückzuführen, dass viele dieser Menschen unter chronischer Appetitlosigkeit leiden, die sich neben anderen Faktoren negativ auf die Nahrungsaufnahme auswirkt. In diesen Fällen können zusätzlich orale Nahrungsergänzungsmittel (oral nutritional supplements, ONS) eingenommen werden. Dabei handelt es sich um energie- und nährstoffreiche Produkte, deren Anwendung in der EU durch die Richtlinie „Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke“ geregelt ist. Die Zufuhr von 200 bis 400 ml ONS kann einen wesentlichen Beitrag zur Deckung des Bedarfs an Energie, Eiweiß und anderen wichtigen Nährstoffen, z. B. Vitaminen, leisten. Immer mehr klinische Nachweise verweisen darauf, dass sich ONS positiv auf den Ernährungszustand, die körperliche Leistungsfähigkeit und die Gesundheit auswirken, insbesondere bei akut erkrankten und älteren Patienten. Zudem gibt es zahlreiche Leitlinien zur Anwendung von ONS.15 Neben dem möglichen Gesundheitsnutzen für den Einzelnen bieten ONS möglicherweise auch wirtschaftliche Vorteile.16

Bekämpfung und Prävention von Mangelernährung politische Konzepte für die Zukunft
In den letzten Jahren wurden viele Schritte unternommen, um auf europäischer Ebene ein Bewusstsein für Mangelernährung zu schaffen. Im Jahr 2011 wurde in Warschau eine Konferenz mit verschiedenen Interessengruppen unter der Schirmherrschaft der polnischen EU-Ratspräsidentschaft abgehalten, an der Vertreter der ESPEN, der ENHA, des Europäischen Parlaments, des polnischen Gesundheitsministeriums, der Polish Society for Parenteral and Enteral Nutrition (POLSPEN), anderer wissenschaftlicher Vereinigungen und Berufsverbände, der Wirtschaft sowie von Patienten- und Krankenkassenverbänden teilnahmen. Es wurde übereinstimmend eine dringliche Warnung an die Regierungen und Bürger der EU ausgesprochen, dass krankheitsbedingte Mangelernährung ein ernstes Problem der Volksgesundheit in Europa darstellt und bis zu 20 Millionen Bürger betrifft.4

Auf der Konferenz wurden vier Schlüsselbereiche definiert, um den vielen negativen Auswirkungen der Mangelernährung auf Patienten und Gesundheitssysteme entgegenzuwirken. Regierungen, nationale und lokale Behörden, medizinische Fachkräfte, Patienten, Pflegepersonal, die Wirtschaft und Krankenkassen wurden ermuntert, partnerschaflich folgende Bereiche zu fördern: 

  1. EU-weite Einführung routinemäßigen Screenings auf Ernährungsrisiken
  2. Öffentliche Sensibilisierung
  3. Strategien zur Kostenerstattung
  4. Ausbildung des medizinischen Personals

Zusammenfassung
Mangelernährung ist nicht nur ein Problem der Entwicklungsländer, sondern betrifft auch viele Menschen in den Industrieländern. Die gesundheitspolitischen Entscheidungsträger in Europa müssen diese Tatsache zur Kenntnis nehmen und Maßnahmen ergreifen, um das Bewusstsein für die Wichtigkeit einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung für eine gute Gesundheit und für die Risiken einer unzureichenden Nahrungsaufnahme während einer Erkrankung zu schärfen. Medizinische Fachkräfte müssen sensibilisiert werden und die für Untersuchungen zur Mangelernährung notwendigen Kenntnisse (unter Einbeziehung verschiedener Hilfsmittel) erwerben. Außerdem benötigen sie geeignete Infrastrukturen zur Durchführung von Untersuchungen und Nachuntersuchungen. In der Behandlung mangelernährter Menschen können energie- und/oder nährstoffreiche Nahrungsergänzungsmittel berücksichtigt werden. Eine Verringerung der Krankheitslast durch Mangelernährung in Europa wird langfristig zu geringeren Kosten im Gesundheitswesen und für viele Menschen zu höherer Lebensqualität führen.

Weiterführende Informationen 
www.nutritionday.org  
www.european-nutrition.org  
www.espen.org  
www.bapen.org  
www.medicalnutritionindustry.com  
www.european-nutrition.org
www.chancefood.org
www.nu-age.eu

Literatur 

  1. World Health Organization; UNICEF; UN System Standing Committee on Nutrition (2006). WHO, UNICEF, and SCN informal consultation on community-based management of severe malnutrition in children – SCN Nutrition Policy Paper No. 21. Verfügbar unter: http://www.who.int/child_adolescent_health/documents/fnb_v27n3_suppl/en/index.html
  2. Ljungqvist O & de Man F. (2009). Undernutrition – A major health problem in Europe. Nutr Hosp 24:368–370.
  3. Disease-Related Malnutrition: An Evidence-Based Approach To Treatment, edited by Rebecca J Stratton, Ceri J Green, and Marinos Elia, 2003, 824 pages. CABI Publishing, Wallingford, United Kingdom.
  4. Ljungqvist O et al. (2010). The European fight against malnutrition. Clin Nutr 29(2):149–150.
  5. Donini LM et al. (2003). Eating habits and appetite control in the elderly: the anorexia of aging. Int Psychogeriatr 15(1):73–87.
  6. Kondrup J et al. (2002). Incidence of nutritional risk and causes of inadequate nutritional care in hospitals. Clin Nutr 21(6):461–468.
  7. Todorovic V et al. (eds) on behalf of the Malnutrition Advisory Group (2003). The ‘MUST’ Explanatory Booklet. A Guide to the ‘Malnutrition Universal Screening Tool’ (‘MUST’) for Adults. Verfügbar unter: http://www.bapen.org.uk/pdfs/must/must_explan.pdf
  8. www.stampscreeningtool.org
  9. ESPEN Website, Video clip “Malnutrition – Another Weight Problem”. Verfügbar unter: http://www.espen.org/video.html
  10. Russell C & ELia M. Nutrition Screening Survey in the UK in 2008: Hospitals, care homes and mental health units. 2009. Redditch, BAPEN.
  11. Kruizenga HM et al. (2003). Screening of nutritional status in The Netherlands. Clin Nutr 22:147–152.
  12. Meijers JM et al. (2009). Malnutrition prevalence in The Netherlands: results of the annual Dutch national prevalence measurement of care problems. Br J Nutr 101:417–423.
  13. Hiesmayr M et al. (2009). Decreased food intake is a risk factor for mortality in hospitalised patients: the NutritionDay survey 2006. Clin Nutr 28(5):484–491.
  14. Hajjar R et al. (2004). Malnutrition In Aging. The Internet Journal of Geriatrics and Gerontology 1(1).
  15. Stratton RJ & Elia M. (2007). A review of reviews: A new look at the evidence for oral nutritional supplements in clinical practice. Clin Nutr Suppl 2(1):5–23.
  16. Russell CA. (2007). The impact of malnutrition on healthcare costs and economic considerations for the use of oral nutritional supplements. Clin Nutr Suppl 2(1): 25–32.
Podcasts zum Thema
ÜBER EUFIC
EUFIC, das Europäische Informationszentrum für Lebensmittel, ist eine gemeinnützige Organisation, die den Medien, Gesundheits- und Ernährungsfachleuten, Erziehern und meinungsbildenden Einrichtungen wissenschaftlich fundierte Informationen über Nahrungsmittelsicherheit und -qualität sowie Gesundheit und Ernährung auf eine für Konsumenten verständliche Weise liefert.

Weiterlesen
Letzte Aktualisierung der Website: 17/04/2014
Alle Suchergebnisse anzeigen