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EUFIC REVIEW 10/2013

Biologische Lebensmittel und Landwirtschaft Wissenschaftliche Fakten und die Wahrnehmung des Verbrauchers

1. Einleitung

Die ökologische/biologische Landwirtschaft in der EU ist ein System der landwirtschaftlichen Betriebsführung und Lebensmittelproduktion, das Standards für eine intakte Umwelt und artgerechte Tierhaltung kombiniert und vom EU-Gesetz unterstützt wird (Vorschriften (EG) Nr. 834/2007(1) und 889/2008/EC(2)). Das ökologische/biologische Erzeugungssystem versucht, das Gleichgewicht der Natur so wenig wie möglich zu stören und gleichzeitig die Erzeugung von hochqualitativen Lebensmitteln sicherzustellen. Um zu gewährleisten, dass Biobauern und -verarbeiter Lebensmittel gemäß der biologisch/ökologischen Gesetzgebung produzieren oder verarbeiten, zertifizieren und überprüfen speziell eingerichtete Körperschaften und Behörden jeden biologischen/ökologischen Betrieb (siehe list of EU control bodies and authorities). Um das Logo der EU für eine ökologische/biologische Landwirtschaft tragen zu dürfen, muss ein konformes Verfahren eingehalten werden (Abbildung 1).

Abbildung 1: EU-Logo für ökologische/biologische Landwirtschaft

Die ökologische/biologische Landwirtschaft ist zu einem der am schnellsten wachsenden Sektoren der Landwirtschaft geworden.(3) Im Zeitraum zwischen 2005 und 2011 hat die für biologische Landwirtschaft genutzte Gesamtfläche (d. h. die Fläche, die vollständig umgewandelt wurde, sowie die Fläche, die sich gerade in Umwandlung befindet) von 3,6 % auf 5,5 % der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche (LNF) innerhalb der EU-27 zugenommen (Daten von Eurostat). In dem Zeitraum über zehn Jahre von 2000 bis 2010 hat der weltweite Markt für Bioprodukte um über das Dreifache zugenommen (geschätzte 14 Milliarden Euro in 2000 im Vergleich zu 45 Milliarden Euro im Jahr 2010). Die zunehmende Nachfrage der Verbraucher nach biologischen Lebensmitteln resultiert hauptsächlich aus der Sorge um Gesundheit und Umwelt, die durch Lebensmittelskandale weiter verstärkt wurde.(4-7) Darüber hinaus spielen die Fürsprecher biologischer Lebensmittel in den Medien eine Rolle.(8) Seit Beginn der Finanzkrise im Jahr 2008 hat jedoch das Wachstum abgenommen.(9) Dies lässt sich durch die höheren Preise für biologische Lebensmittel erklären, d. h. einige Verbraucher können sich diese nicht mehr leisten.

Das Interesse an biologischen Lebensmitteln ist weltweit gestiegen, als Reaktion auf die Sorgen im Hinblick auf herkömmliche Verfahren in der Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit, die Gesundheit des Menschen, artgerechte Tierhaltung und die Umwelt.(7) Verbraucher treffen zahlreiche positive Rückschlüsse, z. B. im Hinblick auf die Gesundheit des Menschen, die Umwelt und die artgerechte Tierhaltung, wenn sie die Kennzeichnung „biologisch“ lesen.(10) Andere Schlussfolgerungen beziehen sich auf die Natürlichkeit der Lebensmittel, ihren Geschmack, die lokale Produktion, die Reinheit (d. h. vollständig oder fast vollständig frei von Zusatzstoffen) und Sauberkeit (d. h. frei von Pestiziden und anderen Schadstoffen).(11, 12) 

Dieser Review beschäftigt sich mit den Wahrnehmungen des Verbrauchers im Hinblick auf biologische Lebensmittel und untersucht die wissenschaftliche Grundlage.

2. Nährstoffgehalt

Verbraucher gehen davon aus, dass biologisch produzierte Lebensmittel mehr Nährstoffe enthalten, unter anderem auch Vitamine und Mineralien, als konventionell produzierte Lebensmittel.(13)

Dangour et al. haben eine systematische Überprüfung aller zwischen 1958 und 2008 veröffentlichten Studien der Nährstoffqualität von biologischen Lebensmitteln durchgeführt und geschlossen, dass die Nährstoffqualität von biologisch und herkömmlich produzierten Lebensmitteln vergleichbar war.(14) Für 10 Nährstoffe und nährstoffrelevante Komponenten (unter anderem Vitamin C, Magnesium und phenolische Komponenten) wurden keine maßgeblichen Unterschiede zwischen biologisch und herkömmlich produzierten Lebensmitteln festgestellt. Es gab drei Ausnahmen, nämlich Stickstoff (in herkömmlichen Lebensmitteln höher), Phosphor und titrierbare Säure (beide in biologischen Lebensmitteln höher). Stickstoff ist ein Baustein von Aminosäuren und damit Proteinen, während Phosphor für den Knochenaufbau, Wachstum, Erhaltung und Wiederaufbau aller Gewebe und Zellen benötigt wird. Titrierbare Säure hat mit der Reife der Nahrungspflanzen zu tun. Eine höhere titrierbare Säure weist auf eine geringere Reife hin. Die Reife kann sich auf den Nährstoffwert auswirken, insbesondere auf das Stärke/Zucker-Verhältnis, das mit zunehmender Reife abnimmt. Die Wirkung der Reifung auf Mikronährstoffebene der Nahrungspflanzen ist weniger klar. Studien haben sowohl negative als auch positive Zusammenhänge zwischen Reifestadium und Antioxidans-Gehalt festgestellt, abhängig vom jeweiligen Typ des Antioxidans.(15, 16) 

Die Erkenntnisse der Überprüfung durch Dangour et al.(14) stimmen zum größten Teil mit den Erkenntnissen anderer Reviews überein.(17, 24) Einige deuteten jedoch darauf hin, dass die Unterschiede im Nährstoffgehalt zwischen biologischen und herkömmlichen Lebensmitteln maßgeblich variieren und sowohl von der Art des Nährstoffs als auch von dem betrachteten Lebensmittel abhängig sind.(17, 19) Vor kurzem ergab die systematische Überprüfung durch Smith-Spangler et al.(25), dass mit Ausnahme von Phosphor die Unterschiede im Nährstoffgehalt zwischen biologischen und herkömmlichen Lebensmitteln maßgeblich variieren. Die signifikant höheren Phosphorpegel in biologischen Lebensmitteln erwiesen sich jedoch als nicht biologisch signifikant.

Neben den Produktionsmethoden gibt es noch weitere wichtige bestimmende Faktoren für die Nährstoffzusammensetzung von Lebensmitteln. Der Genotpy (d. h. Art oder Sorte) ist im Allgemeinen als wichtiger Faktor vor der Ernte anerkannt, der den Ertrag und die Nährstoffqualität von Nahrungspflanzen bestimmt, insbesondere im Hinblick auf Mineralien, Vitamine und sekundäre Pflanzstoffe. Die Nährstoffzusammensetzung einiger Getreidesorten kann auch abhängig von den Wachstumsbedingungen variieren (Luft, Wasser, Boden, Klima), vom Einsatz von Pestiziden und Dünger, Schädlings- und Krankheitseinwirkungen sowie Verfahren nach der Ernte (z. B. Lagerung, Transport, Verarbeitung zu Hause).(14, 26-28) Die Nährstoffzusammensetzung von tierischen Produkten kann ebenfalls von Faktoren beeinflusst werden, wie beispielsweise dem Alter und der Rasse der Tiere, Futtereigenschaften und Jahreszeit.(14)

Insgesamt kann geschlossen werden, dass es heute keinen Beleg für maßgebliche Unterschiede im Bezug auf die Nährstoffe zwischen biologisch und herkömmlich produzierten Lebensmitteln gibt.

3. Lebensmittelsicherheit

Die Verbraucher nehmen biologische Lebensmittel als sicherer wahr als herkömmliche Lebensmittel (d. h. sie gehen davon aus, dass biologische Lebensmittel weniger synthetische chemische Verunreinigungen aufweisen).(13) Darüber hinaus hat eine Studie zur Wahrnehmung des Nährstoff- und toxikologischen Gehalts von biologischem Gemüse bei belgischen Verbrauchern ergeben, dass die Verbraucher mehr Wert auf den gesunden Vorteil „weniger Verunreinigungen“ als auf „mehr Nährstoffe“ legen.(13)

In der EU unterliegen biologische und herkömmliche Lebensmittel strengen Anforderungen im Hinblick auf die Lebensmittelsicherheit. Die Verordnung (EG) Nr.178/2002(29) der Kommission fordert, dass die primäre Verantwortlichkeit zur Sicherung der Konformität mit den Lebensmittelgesetzen beim Betreiber des Lebensmittelunternehmens liegt, und dass Lebensmittel nicht auf den Markt gebracht werden dürfen, wenn sie unsicher sind. Artikel 14 dieser Verordnung definiert unsichere Lebensmittel als Lebensmittel, die gefährlich für die Gesundheit oder ungeeignet für den Verzehr durch den Menschen sind. Andere EU-Gesetze legen spezifische Anforderungen im Hinblick auf die Verunreinigungen fest, wie beispielsweise Schwermetalle, Mikroorganismen, Mykotoxine, GMOs usw.

Diese Bereiche werden im Hinblick auf die Lebensmittelsicherheit nachfolgend genauer betrachtet: i) Pestizide, Nitrate und Schwermetalle, ii) Mikroorganismen und Mykotoxine sowie iii) Lebensmittel oder Ingredienzien aus genetisch manipulierten Organismen (GMOs).

3.1 Pestizide, Nitrate und Schwermetalle

Im Allgemeinen gehen die Verbraucher davon aus, dass bei der biologischen Landwirtschaft wenig bis keine Pestizide eingesetzt werden.(7, 30) Im Hinblick auf die Nitrate stehen derzeit keine Informationen zur Wahrnehmung des Verbrauchers zur Verfügung. Angesichts des Verbots synthetischer Pestizide und synthetischer Dünger (mit Stickstoff) in der biologischen Landwirtschaft kann jedoch begründet angenommen werden, dass die Verbraucher erwarten, dass die Reste synthetischer Pestizide und Nitrate in biologischen Lebensmitteln geringer sind.

Obwohl in der wissenschaftlichen Literatur wenige Daten über Pestizidrückstände in biologischen Lebensmitteln zur Verfügung stehen, gibt es Belege, dass herkömmliche Lebensmittel wahrscheinlicher Rückstände synthetischer Pestizide (einzelne und mehrere) als biologische Lebensmittel enthalten.(23, 25, 30-34) Darüber hinaus sind die Restmengen in herkömmlichen Lebensmitteln durchgängig höher als in biologischen Lebensmitteln. Diese Erkenntnisse bedeuten jedoch nicht, dass biologische und herkömmliche Lebensmittel notwendigerweise Pestizidrückstände in sicherheitsbedenklichen Konzentrationen aufweisen, oder in Konzentrationen, die im Labor überhaupt messbar sind.(35, 36) Das Vorhandensein synthetischer Pestizide in biologischen Lebensmitteln kann auch durch die Umweltverschmutzung verursacht sein. Obwohl die biologische Landwirtschaft keinen Einsatz synthetischer Pestizide gestattet, kann dort die Verwendung einer gewissen Menge von Biopestiziden stattfinden, nämlich verschiedene Arten von Mitteln gegen Pflanzenschädlinge, die auf Mikroorganismen oder natürlichen Produkten (z. B. Kupfer, Schwefel) basieren.(37) Biopestizide haben im Allgemeinen eine geringere Gesamtauswirkung auf die Umwelt als herkömmliche chemische Pestizide.(38) Eine Liste aller zugelassenen Pflanzenschutzmittel ist in der Europäischen Richtlinie 91/414/EWG(39) enthalten, während Anhang II der Vorschrift (EG) Nr. 889/2008(2) eine Liste der Produkte enthält, die für den Einsatz in der biologischen Landwirtschaft zugelassen sind.

Angesichts dieser Daten kann geschlossen werden, dass die Annahme der Verbraucher im Hinblick auf das völlige Fehlen oder das beschränkte Vorhandensein von Rückständen synthetischer Pestizide größtenteils durch wissenschaftliche Belege gestützt wird. Sie stützt jedoch nicht die Wahrnehmung, dass biologische Lebensmittel sicherer sind oder überhaupt keine Pestizidrückstände enthalten.

Eine weitere relativ durchgängige Feststellung ist, dass biologische Lebensmittel im Allgemeinen geringere Nitratpegel aufweisen als herkömmliche Lebensmittel.(17, 23, 33) Der Grund dafür ist wahrscheinlich das Verbot von synthetischen Düngern (mit Stickstoff) und die Verwendung natürlicher Dünger (z. B. Kompost). Für einige Getreide mit einer geringeren Fähigkeit zur Ansammlung von Stickstoff, wie beispielsweise Saat- und Knollengemüse, hat die Düngepraxis keinen maßgeblichen Einfluss auf den Stickstoffgehalt. Aus diesem Grund unterscheidet sich der Stickstoffgehalt bei diesen Getreiden nicht wesentlich, unabhängig davon, ob biologisch oder herkömmlich produziert.(23) Obwohl Stickstoff als Verunreinigung eingestuft wird, haben neueste Forschungen ergeben, dass Stickstoff auch eine vorteilhafte Wirkung auf die Gesundheit haben kann, z. B. eine Senkung des Blutdrucks bei Erwachsenen.(40, 41) 

Wenige Belege gibt es im Hinblick auf Unterschiede im Schwermetallgehalt (z. B. Cadmium, Blei) zwischen biologisch und herkömmlich produzierten Getreiden. Die Möglichkeit, dass Schwermetalle vom Boden aufgenommen werden, bleibt dieselbe, unabhängig von der Anbautechnik, deshalb sind keine maßgeblichen Unterschiede zu erwarten. Cadmium könnte eine Ausnahme darstellen. Da die Verwendung von Klärschlamm in der herkömmlichen Landwirtschaft erlaubt ist, könnten konventionelle Getreide einen höheren Cadmiumgehalt aufweisen. In Vergleichsstudien wurden jedoch keine signifikanten Unterschiede gemeldet.(23, 42-44) 

3.2 Mikroorganismen und Mykotoxine

Lebensmittel können zu jedem Zeitpunkt bei Anbau, Ernte, Lagerung, Verarbeitung, Verteilung oder Zubereitung durch Mikroorganismen (z. B. Bakterien, Pilze) verunreinigt werden. Die primären Quellen für eine mikrobische Verunreinigung sind Boden, Luft, Wasser, unbehandelter tierischer Mist als Dünger, Tierhäute und -eingeweide sowie Maschinen oder Werkzeuge bei der Lebensmittelherstellung. Im Hinblick auf die mikrobischen Verunreinigungen nehmen die Verbraucher wahr, dass biologische Lebensmittel weniger verunreinigt sind als herkömmliche Lebensmittel.(13)

Mehrere Studien belegen, dass eine Verunreinigung mit bakteriellen Pathogenen bei biologisch gewachsenen Getreiden höher als bei konventionell gewachsenem Getreide ist, während andere keinen Unterschied aufzeigen.(45-47) Einige Autoren haben dargelegt, dass biologisch produzierte Lebensmittel ein höheres Risiko einer mikrobiologischen Verunreinigung aufweisen können, weil tierischer Dünger verwendet wird und Fungizide und einige Lebensmittelzusätze in biologischen Produktionsverfahren verboten sind.(45, 48) Im Hinblick auf den Einsatz von tierischem Dünger haben einige Forschungsarbeiten ergeben, dass die meisten Pathogene durch die hohe Temperatur beim Kompostiervorgang zerstört wurden.(49, 50) Andererseits wird argumentiert, dass die Kompostierung die vegetativen Zellen zerstören kann, aber nicht die Sporen, die unter geeigneten Bedingungen keimen können.(51) Ein ordnungsgemäßer Umgang mit tierischem Dünger spielt eine wichtige Rolle bei der Vorbeugung gegen eine mikrobiologische Verunreinigung von Lebensmitteln.(52) Aus diesem Grund haben viele Länder Richtlinien für ein optimales Management von tierischem Dünger innerhalb der Nahrungskette (einschließlich des Verbrauchers) entwickelt, um die Lebensmittelsicherheit zu gewährleisten.

Im Hinblick auf die Lebensmittel hat eine neuere systematische Überprüfung festgestellt, dass häufig eine bakterielle Verunreinigung von Hühnern und Schweinen für den Einzelhandel auftrat, die aber nichts mit der Landwirtschaftsmethode zu tun hatte. Das Risiko, gegen Antibiotika resistente Bakterien zu isolieren, war jedoch in konventionellen Hühnern und Schweinen höher als bei biologischen.(25)

Eine weitere Gefährdung der Lebensmittelsicherheit sind die Mykotoxine Sie werden unter bestimmten Bedingungen von einigen Pilzen produziert, die als Verunreinigungen auf Lebensmittelpflanzen wachsen (das kann beim Anbau und/oder bei der Lagerung passieren). Das Vorhandensein von Mykotoxinen in Getreiden und Lebensmitteln sowie in Tierfutter, das daraus produziert wird, ist nicht wünschenswert, weil sie giftig sind und sich negativ auf die Gesundheit von Tier und Mensch auswirken können. Zum Auftreten von Mykotoxinen in biologischen und herkömmlich produzierten Lebensmitteln wurden widersprüchliche Studien veröffentlicht. Einige Studien haben wesentlich höhere Mengen an Mykotoxinen in biologischen Lebensmitteln ergeben(53, 54), andere Studien haben wesentlich höhere Mengen an Mykotoxinen in herkömmlichen Lebensmitteln ergeben(55-59), während wieder andere Studien keinerlei Unterschiede ergeben haben.(44, 60-62)

Diese Daten zeigen, dass es keine abschließenden Belege gibt, ob biologisch oder herkömmlich produzierte Lebensmittel anfälliger gegenüber einer mikrobiologischen oder Mykotoxin-Verunreinigung sind.

3.3 Genmanipulierte Organismen und biologische Lebensmittel

Obwohl die Genmanipulation zahlreiche potenzielle Vorteile aufweist, betrachten einige Verbraucher sie als unnatürlich(63), und die Toleranz des Verbrauchers gegenüber dem versehentlichen Vorhandensein von GMOs in biologischen Getreiden ist begrenzt.(64)

Nach dem Gesetz ist die Verwendung von GMOs in der biologischen Lebensmittelproduktion verboten (Artikel 9, Vorschrift (EG) Nr. 834/2007/EG(1)). Die EU-Vorschrift besagt, dass die biologische Landwirtschaft die genetische Vielfalt des Landwirtschaftssystems und seiner Umgebung wahren soll. Die Hersteller von biologischen Lebensmitteln verlassen sich jedoch möglicherweise auf die Etiketten oder andere Begleitdokumente, um sicherzustellen, dass in den biologischen Produkten keine GMO-Ingredienzien enthalten sind. Es muss jedoch angemerkt werden, dass unter der Lebens- und Futtermittelgesetzgebung für GM die Kennzeichnung von GM nicht erforderlich ist, wenn ein Lebensmittel einen GMO in einer Proportion von < 0,9 % enthält oder daraus produziert wird. Die Gesetzgebung für die biologische Produktion fordert, dass die Kennzeichnung als „biologisch“ nicht für Lebensmittel verwendet werden darf, die als GM ausgezeichnet sind. Eine Folge davon ist, dass Lebensmittel mit GM-Inhalt als biologisch ausgezeichnet werden können, wenn der GM-Prozentsatz dieser Ingredienzien geringer als 0,9 % ist.

4. Gesundheit

Einige Verbraucher kaufen biologische Lebensmittel, weil sie sie als vorteilhaft für die Gesundheit wahrnehmen (z. B. Nährstoff- und Sicherheitswert).(4) Basierend auf den vorgelegten Beweisen gibt es keinen Grund, die Auswahl biologischer gegenüber herkömmlichen Lebensmitteln zu empfehlen, um die Aufnahme bestimmter Nährstoffe zu steigern oder die Aufnahme von Verunreinigungen zu senken. Eine Studie, die die Aufnahme von Nährstoffen und Verunreinigungen basierend auf dem Verzehr biologischer und herkömmlicher Gemüse bewertet hat, hat jedoch festgestellt, dass Bio-Verbraucher mehr Gemüse zu sich nehmen.(65) Größtenteils wurde die Menge der verzehrten Gemüse als wichtiger für die Bestimmung der Nährstoff- und Kontaminataufnahmen betrachtet, als gegebenenfalls Unterschiede in den Nährstoff- und Kontaminatkonzentrationen zwischen biologischen und herkömmlichen Gemüsen.

Eine zuverlässige Forschung, die die Wirkung der Aufnahme von biologischen Lebensmitteln auf die Gesundheit von Tier und Mensch untersucht, ist eine Seltenheit. Wenige Tierstudien haben eine positive Verknüpfung zwischen biologischem Futter und dem Immunstatus der Tiere ergeben(66, 67), während in Studien zum Menschen Hinweise auf einen vorteilhaften Einfluss einer biologischen Ernährung auf die Fortpflanzung, Wachstums- und Gewichtsentwicklung(22), Plasma-Antioxidant-Status(22, 68-70) oder das Risiko von Ekzemen ergeben haben.(71) Drei neuere Überprüfungen haben jedoch ergeben, dass es momentan keine Belege für Gesundheitsvorteile durch Ernährung mit biologischen im Vergleich zu herkömmlichen Lebensmitteln gibt.(25, 72, 73)

5. Verarbeitung von herkömmlichen und biologischen Lebensmitteln

Als die biologische Landwirtschaft noch in ihren Kinderschuhen steckte, suchten die Verbraucher, die sich für biologische Lebensmittel interessierten, nach frischen oder minimal verarbeiteten Lebensmitteln ohne synthetische Chemikalien. Größtenteils kauften sie biologische Lebensmittel direkt von den Erzeugern, von denen sie Wissen aus erster Hand erhielten und die ihr Bewusstsein im Hinblick auf biologische Lebensmittel stärkten („Kennen Sie Ihren Bauern, kennen Sie Ihre Lebensmittel.“). Heute werden biologische Lebensmittel über Massenabsatzgelegenheiten verkauft, wie beispielsweise Supermärkte, die den direkten Kontakt zum Bauern schnell ersetzt haben(74). Der Wettbewerb mit verarbeiteten herkömmlichen Lebensmitteln scheint die Verfügbarkeit von verarbeiteten biologischen Lebensmitteln zu steigern. Nichtsdestotrotz sind die Verbraucher der Ansicht, dass eine Lebensmittelverarbeitung für biologische Lebensmittel nicht angebracht ist. Biologische Lebensmittel werden mit Reinheit und einer Produktion in geringen Mengen verbunden, mehr als mit lokal produzierten Lebensmitteln(11) oder einer Eigenproduktion.(75)

Gesetzlich ist die Verarbeitung von biologischen Lebensmitteln erlaubt, wenn das Lebensmittel seine biologische Integrität und die Vitaleigenschaften behält. Im Vergleich zu herkömmlichen Verarbeitungsmethoden ist die Verarbeitung biologischer Lebensmittel noch eingeschränkter im Hinblick auf die Verwendung von Lebensmittelzusätzen (siehe positive Liste in Anhang VIII der Vorschrift 889/2008/EC(2)), nicht-organischen Ingredienzien mit hauptsächlich technologischen und sensorischen Funktionen sowie Mikronährstoffen und Verarbeitungshilfen. Sie dürfen nur verwendet werden, wenn dies für die Technologie unbedingt erforderlich ist, oder für bestimmte Ernährungszwecke.

6. Sensorische Qualitäten

Während die Verbraucher im Allgemeinen der Ansicht sind, dass biologische Lebensmittel einen besseren Geschmack, eine schönere Farbe und einen angenehmeren Geruch besitzen(22), gibt es keine überzeugenden Beweise, die darauf hindeuten, dass biologische Lebensmittel überlegene sensorische Qualitäten aufweisen.(17, 76) Verblindete Sensoriktests haben wenig oder keine Unterschiede zwischen biologischen und herkömmlichen Lebensmitteln ergeben.(77-79) Dennoch wählen viele Köche biologische Lebensmittel aufgrund ihrer wahrgenommenen sensorischen Überlegenheit aus.(80) Es muss angemerkt werden, dass Geschmack, Farbe, Geruch usw. einer Getreidepflanze nach Sorte, Reifegrad, Frische oder Lagerdauer variieren können.

7. Umweltaspekte

Nach der Gesundheit ist der Umweltschutz der nächstwichtigste Faktor, der Verbraucher motiviert, biologische Lebensmittel zu kaufen.(4) Nachfolgend werden vier Hauptkenngrößen für den Umweltstatus beschrieben: i) Boden- und Wasserqualität, ii) Treibhausgasemissionen, iii) Biodiversität und iv) effiziente Nutzung von Ressourcen.

7.1 Boden- und Wasserqualität

Ein hoher Gehalt biologischer Stoffe im Boden führt zu optimalen landwirtschaftlichen und Umweltbedingungen aufgrund einer reduzierten Bodenerosion, einer höheren Puffer- und Filterkapazität des Bodens sowie einem reichhaltigen Lebensraum für lebende Organismen. Die biologische Landwirtschaft wirkt sich positiv auf den Inhalt von organischen Stoffen in landwirtschaftlichen Böden sowie die Kohlenstoffbindung aus.(81) Dies erklärt sich hauptsächlich durch den Einsatz von ausschließlich organischen Düngern (Kompost und tierscher Dünger), Fruchtwechsel, Recycling von Getreiderückständen und einen höheren Prozentsatz an Grasland im Vergleich zum allgemeinen Einsatz von Kunstdüngern in der herkömmlichen Landwirtschaft.

Das Einsickern von Nitraten und Phosphaten aus landwirtschaftlichen Quellen beeinflusst die Qualität des Grund- und Oberflächenwassers (z. B. fördert es das Algenwachstum und reduziert die verfügbaren Sauerstoffkonzentrationen, wodurch das Wachstum von Wasserpflanzen und -tieren beeinträchtigt wird). Die Forschung hat ergeben, dass die Werte der Nitrateinsickerung zwischen biologischer und herkömmlicher Landwirtschaft wesentlich variieren, was darauf hindeutet, dass andere Faktoren als landwirtschaftliche Praktiken (z. B. Klima und Bodentyp) eine wichtige Rolle spielen. Durchschnittlich weist die herkömmliche Landwirtschaft höhere Einsickerungen pro Flächeneinheit im Vergleich zur biologischen Landwirtschaft auf, was sich durch eine umfangreichere Anwendung von Dünger, eine geringere Nutzung von Gründünger, ein geringeres Verhältnis zwischen Kohlenstoff (C) und Stickstoff (N) und eine höhere Viehquote (d.h. die Anzahl der Tiere für eine bestimmte Fläche über eine bestimmte Zeitdauer) ergibt.(81) Wird die Nitrateinsickerung jedoch pro Produkteinheit (pro kg) ausgedrückt, unterscheiden sich beide Systeme nicht. Im Hinblick auf das Phosphat gibt es Hinweise, dass die Einsickerung bei biologischen Höfen niedriger als bei herkömmlichen Höfen ist(81), für die Stützung dieser Hypothese sind jedoch weitere Studien erforderlich. Die wahrscheinlichste Erklärung ist wieder der niedrigere Düngerauftrag bei der biologischen Landwirtschaft.

7.2 Treibhausgasemissionen

Treibhausgasemissionen (Kohlendioxid, Methan, Distickstoffoxide und Chlorfluorkohlenstoffe) in die Atmosphäre werden als maßgeblicher Faktor für den weltweiten Klimawandel betrachtet. Die landwirtschaftliche Produktion ist zum Teil für die Emission der drei wichtigsten Treibhausgase verantwortlich, Kohlendioxid, Methan und Distickstoffoxid. Eine Metaanalyse der Forschung hat ergeben, dass die biologische Landwirtschaft geringere Emissionen dieser Gase pro Hektar im Vergleich zur herkömmlichen Landwirtschaft verursacht.(81) Wird die Emission pro Produkteinheit (pro kg) ausgedrückt, unterscheiden sich beide Systeme nicht. Konzentriert man sich auf die beiden Gase, die hauptsächlich aus der landwirtschaftlichen Produktion stammen, Methan und Distickstoffoxid, werden für die biologische Landwirtschaft niedrigere Emissionen pro Hektar berichtet.(81)

7.3 Biodiversität

Sowohl für die Artenvielfalt als auch für die Reichhaltigkeit innerhalb der Arten scheint die biologische Landwirtschaft pro Hektar besser abzuschneiden als die herkömmliche Landwirtschaft.(82-84)Der allgemeine Verzicht auf Kunstdünger und künstliche Pestizide, die aktive Verwaltung nicht bepflanzter Lebensräume und der Feldraine sowie der vermehrte gemischte Anbau sind die wichtigsten Managementverfahren, die zur Diversität beitragen.

7.4 Effiziente Nutzung der Ressourcen

Metaanalysen der Forschung haben ergeben, dass die biologische Landwirtschaft im Vergleich zur herkömmlichen Landwirtschaft eine geringere Effizienz im Hinblick auf die Landnutzung pro Hektar aufweist.(81, 85) Im Hinblick auf die Energieeffizienz ist die biologische Landwirtschaft effizienter als die herkömmliche Landwirtschaft, was das Verhältnis zwischen Energieaufwand/Energieertrag betrifft.(86) Die wichtigsten Gründe sind das Verbot künstlicher Pestizide und Dünger sowie weniger Einsatz von konzentriertem Futter, woraus sich ein geringerer Energieeinsatz ergibt.(81) Pro Produkteinheit (pro kg) ausgedrückt, ist der Unterschied in der Effizienz jedoch sehr viel geringer.

Insgesamt kann man für die vier betrachteten Aspekte sagen, dass die biologische Landwirtschaft viel umweltfreundlicher ist, wenn die Ergebnisse für die Produktionsfläche (Hektar) ausgedrückt werden. Der Unterschied ist geringer, wenn die Ergebnisse pro Produkteinheit ausgedrückt werden (kg).

8. Artgerechte Tierhaltung

Die Verbraucher machen sich immer mehr Gedanken über die artgerechte Tierhaltung in der Lebensmittelproduktion.(87, 88) Abzuleiten ist diese Behauptung aus der gesteigerten Nachfrage nach bestimmten Lebensmitteln (z. B. Eier von freilaufenden Hühnern), der zunehmenden Anzahl an Vegetariern und dem Ruf nach einer strengeren Gesetzgebung zur artgerechten Tierhaltung.(75) Die Bedenken der Verbraucher im Hinblick auf ihre Gesundheit und die Umwelt sind wichtige Faktoren, die ihre Entscheidung für den Kauf biologischer Lebensmittel beeinflussen, aber ihre Bedenken im Hinblick auf die artgerechte Tierhaltung dürfen nicht ignoriert werden.(75) Die Verbraucher nehmen biologische Lebensmittel als Lebensmittel wahr, die natürlich produziert wurden (d.h. ohne synthetische Chemikalien und Wachstumshormone), und nicht in einer intensiven Landwirtschaft.(89) Sie sind der Meinung, dass biologische und „tierfreundliche Lebensmittel“ gleichbedeutend sind und nutzen die artgerechte Tierhaltung als maßgeblichen Faktor für Lebensmittelsicherheit und Lebensmittelqualität.(90)

Tatsächlich ist die artgerechte Tierhaltung eine Schlüsselkomponente der biologischen Konzepte, aber es ist nicht unbedingt zutreffend, dass die in der Gesetzgebung spezifizierten Anforderungen für die artgerechte Tierhaltung die Anforderungen für die artgerechte Tierhaltung bei der herkömmlichen Landwirtschaft übertreffen (diese Anforderungen für die artgerechte Tierhaltung sind in der EU sehr streng und beziehen sich nicht nur auf die Tierproduktion, sondern auch auf Transport, Betäubung und Schlachtpraxis). Gemäß der Gesetzgebung muss die biologische Landwirtschaft höhere Standards im Hinblick auf die artgerechte Tierhaltung erfüllen und die Bedürfnisse des artenspezifischen Verhaltens erfüllen. Das Gesundheitsmanagement für Tiere muss auf der Vermeidung von Krankheiten basieren. Die hohen Standards im Hinblick auf artgerechte Tierhaltung umfassen unter anderem größere Stallflächen (einschließlich des Zugangs zu einer Freilauffläche), zwingend zu verwendende Strohunterlagen, biologisches Futter, eingeschränkte Nutzung von Antibiotika, längere Wartezeiten vor der Produktfreigabe nach medizinischen Behandlungen, längere Abspänzeiten (Schweine), das Verbot des Zuschneidens von Schwänzen, Zähnen und Hörnern sowie die Auswahl geeigneter Rassen. Die Vermeidung von Krankheiten bei der biologischen Viehproduktion basiert auf der Annahme, dass Unterbringung, Fütterung und Pflege der Tiere so stattfindet, dass sichergestellt werden kann, dass die Tiere eine optimale natürliche Widerstandsfähigkeit gegenüber Krankheiten entwickeln. Es gibt heute jedoch kaum wissenschaftliche Belege, die diese Annahme stützen oder widerlegen.(87)

9. Lebensmittelversorgung

Kann biologisches Essen die Welt retten? Diese Frage bleibt heute offen. Es gibt Belege, dass die biologische Landwirtschaft genügend Lebensmittel produzieren könnte, um die aktuelle Weltbevölkerung zu erhalten, ohne dass mehr Land für landwirtschaftliche Zwecke genutzt werden muss. Neben der Berücksichtigung der Ressourcenverschlechterung, die durch die herkömmliche Landwirtschaft entsteht, basiert dieser Beweis auf der Annahme, dass die gesamte landwirtschaftliche Fläche für die biologische Produktion genutzt wird.(85) Ob die organische Lebensmittelproduktion die zunehmende Weltbevölkerung ernähren kann, ist weniger sicher. Wichtige Faktoren zugunsten der Nachhaltigkeit der biologischen Landwirtschaft sind das Verbot energieintensiver künstlicher Pestizide und Dünger sowie der Umweltschutz. Die Gegner bezweifeln jedoch, dass die Landwirtschaft in der Lage sein wird, die wachsende Bevölkerung zu ernähren, ohne die Erträge zu maximieren, die Verluste vor und nach der Ernte so weit wie möglich zu reduzieren und neue Technologien zu nutzen, wie beispielsweise die Genmanipulation. Eine Fallstudie hat ergeben, dass wenn 50 % der europäischen und nordamerikanischen Landwirtschaft in eine biologische Landwirtschaft umgewandelt würden, die Produktion sinken und die Immobilienpreise steigen würden.(91) Der Hunger würde sich bei diesem Szenario leicht verschlimmern. Würden jedoch Bereiche in Afrika unterhalb der Sahara, in denen geringer Aufwand betrieben wird, in eine biologische Landwirtschaft umgewandelt, würde die Produktion steigen und die Preise würden sinken. In diesem Szenario würde sich die Lebensmittelsicherheit leicht verbessern. Dies verdeutlicht die Komplexität der Frage und fordert mehr Belege dazu, ob die Welt biologisch ernährt werden kann.

10. Schlussfolgerung

Im Allgemeinen profitieren biologische Lebensmittel und die biologische Landwirtschaft von günstigen Wahrnehmungen durch die Verbraucher, die zum Teil nicht wissenschaftlich belegt werden können. Aus diesem Grund sind weitere Forschungsarbeiten erforderlich, um die wissenschaftlichen Belege zu den relativen Risiken und Vorteilen der biologischen im Vergleich zu den herkömmlichen Lebensmitteln und der Landwirtschaft zu stärken, sodass sich die Verbraucher basierend auf präzisen und objektiven Informationen entscheiden können. Aufgrund des strengen gesetzlichen Rahmenwerks können die Verbraucher davon ausgehen, dass sowohl biologische als auch herkömmliche Lebensmittel sicher sind und für eine gesunde, ausgewogene Ernährung eingesetzt werden können. „Biologisch“ sollte als Produktionsanspruch betrachtet werden, der den Verbrauchern zeigt, dass ein Produkt gemäß der Gesetzgebung für die biologische Landwirtschaft produziert wurde (EG-Vorschrift 834/2007(1)), und nicht um einen Produktanspruch (einschließlich von Ernährungs- und Gesundheitsansprüchen).

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Letzte Aktualisierung der Website: 26/05/2016
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