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FOOD TODAY 10/2009

Who’s who der internationalen und europäischen Lebensmittelsicherheit und Ernährung?

Food TodayInnerhalb Europas und weltweit gibt es verschiedene offizielle Organisationen, zu deren Aufgaben Lebensmittel-sicherheit und Ernährung gehören. Diese Organisationen veröffentlichen Grundsatzdokumente, entwickeln Strategien, überwachen Ernährung und Gesundheit der Bevölkerung und setzen in manchen Fällen Richtlinien durch. Aufgrund ihrer Tätigkeiten üben diese Organisationen einen potenziellen Einfluss darauf aus, zu welcher Nahrung Verbraucher Zugang haben bzw. für welche Lebensmittel sie sich entscheiden.
Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization/WHO)
 
Diese internationale Organisation mit Hauptsitz in Genf ist innerhalb der Vereinten Nationen für die Gesundheitskoordination verantwortlich. Der breite Aufgabenbereich umfasst Themen wie chronische und infektiöse Krankheiten, psychische Gesundheit, Ernährung, Lebensmittelsicherheit, Unfälle, Biogefährdung, Gesundheitsökonomie und Prävention von Krankheiten. Die weitreichende Rolle der WHO umfasst unter anderem führende Aufgaben auf dem Gebiet globaler Probleme (z.B. H1N1-Grippevirus), Forschungsförderung, Etablierung von Standards, Schaffung einer evidenzbasierten Gesundheitspolitik, Überwachung von Gesundheitstrends und Bereitstellung von technischer Hilfe für einzelne Nationen. Das WHO-Hauptquartier in Genf koordiniert sechs WHO-Büros, die sich in den wichtigsten Regionen der Erde befinden. Das Europäische WHO-Büro hat seinen Sitz in Kopenhagen, Dänemark, und ist für die Belange der öffentlichen Gesundheit von mehr als 50 verschiedenen Ländern zuständig.
 
Als global tätige Organisation berücksichtigt die WHO in ihrer Arbeit die Bedürfnisse armer und aufstrebender Nationen ebenso wie die wohlhabender Länder der westlichen Welt. Die Tätigkeit der WHO im Bereich der Lebensmittelsicherheit und Ernährung ist auf zwei Abteilungen verteilt: 1) Ernährung & Gesundheit, und 2) Lebensmittelsicherheit & Zoonosen.
 
Die Abteilung Ernährung & Gesundheit befasst sich mit vier Themenkreisen:
1. Erfassung und Überwachung des Wachstums von Kindern: Die WHO erstellt Standardgrößentabellen für Kinder bis zu 19 Jahren, die von den in Gesundheitsberufen Tätigen als Referenzwerte herangezogen werden;
2. Länderspezifische Ernährungsrichtlinien und -programme:
Zu den Themen zählen die Ernährung von Kindern, werdenden Müttern und alten Menschen, Adipositas, Ernährungsempfehlungen, Lebensmittelsicherung und HIV/AIDS. Ein Schlüsselbericht erscheint unter dem Titel „Global Strategy on Diet, Physical Activity and Health“;
3. Kampf gegen Mikronährstoffmangel: Die WHO erfasst die Vitamin- und Mineralstoffaufnahme verschiedener Bevölkerungsgruppen und veröffentlicht Empfehlungen zur Mindestversorgung mit diesen Nährstoffen (z.B. Vitamin A, Jod und Eisen);
4. Ernährung in Entwicklungs- und Krisengebieten: Die WHO leistet technische Hilfestellung und Überwachung in Katastrophengebieten (z.B. bei Krieg, Hungersnot, Überschwemmungen), um einer Mangelernährung der Bevölkerung vorzubeugen und die Lebensmittelsicherung zu verbessern.
 
Die WHO arbeitet auch eng mit dem Standing Committee on Nutrition der Vereinten Nationen (UN) zusammen, dessen Aufgabe darin besteht, das öffentliche Bewusstsein für die Problematik der Mangelernährung zu schärfen, internationales Engagement für die Lösung von Problemen auf globalem, regionalem und nationalem Niveau zu mobilisieren und auf internationaler Ebene gesundheitspolitische Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensmittelsicherung zu fördern.
 
Die Abteilung Lebensmittelsicherheit & Zoonosen ist für die Sicherheit von Nahrungsmitteln über die gesamte Nahrungskette verantwortlich. Ziel ist die Schaffung von Strategien sowie die Umsetzung von Verfahren zur Sicherstellung der öffentlichen Gesundheit, mit besonderem Augenmerk auf die weltweite Reduzierung ernährungsbedingter Erkrankungen. Die Themenbereiche umfassen unter anderem Acrylamid in erhitzten Speisen, Polychlorierte Biphenyle (PCB) und Dioxine in Lachs sowie das Biomonitoring persistenter organischer Kontaminanten. Eine der großen, länderübergreifenden Initiativen ist das Programm „Five Keys to Safer Food”, das Schulungs- und Informationsinhalte bereitstellt, die eine gute Lebensmittelhygiene sicherstellen sollen und die lokal angepasst werden können. Mit der Lebensmittelsicherheit befasst sich auch das International Food Safety Authorities Network (INFOSAN), ein globales Netzwerk von 177 nationalen Behörden für Lebensmittelsicherheit.
 
Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO)
 
Die FAO ist eine weitere wichtige Organisation der UN und hat ihren Hauptsitz in Rom. Aufgabe der FAO ist es, die Lebensbedingungen der ländlichen Bevölkerung sowie das globale Ernährungsniveau zu verbessern, die landwirtschaftliche Produktivität zu fördern und zum Wachstum der Weltwirtschaft beizutragen. Die FAO dient auch als neutrales Forum, wo sich verschiedene Länder zur Erörterung internationaler Strategien und zur Verhandlung von Abkommen treffen können.
 
Die FAO ist in acht Departments untergliedert. Für Lebensmittelsicherheit und Ernährung ist die Abteilung Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Department of Agriculture and Consumer Protection) zuständig. Obwohl sich die FAO mit einer breiten Themenpalette zu Lebensmitteln beschäftigt (z.B. Zusammensetzung von Nahrungsmitteln, Zusatzstoffe, Ernährungserziehung, Risikobeurteilung und Qualitätssicherung), liegt der Schwerpunkt auf der Hilfestellung für Länder, in denen mangelnde Lebensmittelsicherung das vorherrschende Problem ist. Somit überschneidet sich der Aktivitätsbereich der FAO mit jenem der WHO, wenn es darum geht, Risikogruppen für Mangelernährung zu identifizieren und lokale gesundheitspolitische Maßnahmen zur besseren Lebensmittelsicherung zu etablieren. Die FAO verfügt jedoch auch über Expertise auf dem Gebiet der Lebensmittelproduktion, der Überwachung von Tier- und Pflanzenkrankheiten und des Handels mit Nahrungsmitteln.
 
Die FAO stellt der Öffentlichkeit auf zahlreichen Internetportalen lebensmittelbezogene Informationen aus verschiedenen Ländern zur Verfügung. Die FAOLEX-Datenbank enthält eine Sammlung nationaler Gesetze, Richtlinien und Verordnungen über Nahrungsmittel, Landwirtschaft und erneuerbare Ressourcen. Das Global Forum on Food Security & Nutrition fördert den Wissenstransfer zwischen 300 Ernährungs- und Nahrungsmittelfachleuten über fünf Kontinente. Das internationale Portal zu Lebensmittelsicherheit, Tier- und Pflanzengesundheit unterstützt den Nahrungsmittelhandel und die Lebensmittelsicherheit, indem es einen zentralen Anlaufpunkt für alle Fragen hinsichtlich offizieller internationaler und nationaler Standards und relevanter Gesetzgebung bietet. Die statistische Datenbank der FAO stellt eine wertvolle und oft genutzte Informationsquelle dar, wenn Ernährungstrends bestimmter Zeiträume oder zwischen einzelnen Ländern verglichen werden sollen.
 
Weitere Aktivitäten der FAO umfassen die Publikation von Tabellen zur Nahrungsmittelzusammensetzung (z.B. für asiatische oder afrikanische Lebensmittel) sowie die Zusammenarbeit mit der WHO bei Veröffentlichungen wissenschaftlicher Ratschläge zu Lebensmitteln und Ernährung (z.B. Bedarf an Energie und Mikronährstoffen). Auch die Codex Alimentarius-Kommission ist eine Einrichtung der FAO.1
 
Der Gemeinsame FAO/WHO-Sachverständigenausschuss für Lebensmittelzusatzstoffe (JECFA) ist ein internationales wissenschaftliches Expertengremium, das von den beiden UN-Organisationen gemeinsam verwaltet wird. Dieser Ausschuss wurde ursprünglich zur Beurteilung der Sicherheit von Lebensmittelzusatzstoffen gegründet und trifft sich seit 1956 zweimal jährlich. Heute zählt auch die Bewertung von Schadstoffen, natürlich vorkommenden Giftstoffen und Rückständen von Tiermedikamenten in Nahrungsmitteln zu seinen Aufgaben.
 
Europäische Organisationen
 
Wie in vielen EU-Mitgliedstaaten sind Risikobeurteilung und Risikomanagement im Bereich der Lebensmittelversorgung Aufgabe verschiedener Organisationen. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (European Food Safety Authority/EFSA) ist für die Risikobewertung verantwortlich, während die Europäische Kommission (EK), in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Parlament und den EU-Mitgliedstaaten, als Antwort auf wissenschaftliche Empfehlungen Massnahmen ergreift in den Bereichen EU-Politik, Forschung und Gesetzgebung. Beide Organisationen werden nach-stehend genauer beschrieben.
 
Europäische Kommission (EK)
 
Innerhalb der EK sind die Themen Lebensmittelsicherheit und Ernährung auf drei Generaldirektionen (GD) verteilt, nämlich GD Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, GD Gesundheit und Verbraucher und GD Umwelt, wobei sich die Aufgabenbereiche überschneiden. Unterstützt wird deren Arbeit durch eine umfangreiche Forschung, die unter verschiedenen Forschungsrahmenprogrammen von der GD Forschung koordiniert wird.
 
Die GD Landwirtschaft und ländliche Entwicklung befasst sich mit Themen wie Lebensmittelqualität, Lebensmittelversorgung sowie Tier- und Pflanzengesundheit. Ihre Arbeit umfasst Initiativen wie das Schulmilch- und Schulobstprogramm, Aufklärungs- und Sensibilisierungsprogramme für Gesundheits- und Ernährungsthemen sowie Programme zur Lebensmittelversorgung von Kommunen in benachteiligten Gebieten innerhalb der EU.
 
Die EK ist primär für die Formulierung von lebensmittelrechtlichen Vorschriften in der EU zuständig, während die Mitgliedstaaten eher deren Umsetzung zur Aufgabe haben. Zu den Themen zählen die Herkunft und Authentizität von Lebensmitteln, der Zusatz von Nährstoffen, gesundheits- und nährwertbezogene Aussagen, Zusatzstoffe und erlaubte Inhaltsstoffe. Hauptverantwortlich für diesen Bereich ist die GD Gesundheit und Verbraucher, deren Aktivitäten Regulierungsvorschriften, Lebensmittelkennzeichnung, öffentliches Gesundheitswesen und Sicherheit der Nahrungskette (einschließlich Tiergesundheit und Tierernährung sowie Lebensmittelsicherheit) umfassen.
 
Des Weiteren unterstützt die GD Gesundheit und Verbraucher die Mitgliedstaaten in deren Kampf gegen lebensstilbedingte Krankheiten wie Fettleibigkeit, Herzkreislauferkrankungen und Krebs. Typisches Beispiel dafür ist die EU-Aktionsplattform für Ernährung, körperliche Bewegung und Gesundheit (Platform for Action on Diet, Physical Activity and Health), die EU-weite Strategien koordiniert zur Neuformulierung von Lebensmittelrezepturen, eingeschränkten Vermarktung wenig gesunder Lebensmittel, verbesserten Lebensmittelkennzeichnung, Förderung der körperlichen Aktivität, und vermehrten Aufklärung gefährdeter Bevölkerungsgruppen über Gesundheitsrisiken. An dieser Initiative sind eine Reihe von europäischen Interessengruppen beteiligt, von Unternehmen der Nahrungsindustrie bis zu Verbraucherverbänden.
 
Ein Hauptpartner dieser Plattform ist die High Level Group on Nutrition and Physical Activity, die sich aus Vertretern aller 27 EU-Mitgliedstaaten sowie den vier Ländern der EFTA (European Free Trade Association) zusammensetzt. Durch ihre Arbeit ermöglicht diese Gruppe seit 2007 einen Austausch von Ideen und Strategien in den Bereichen Ernährung, Neuformulierung von Rezepturen, und Förderung einer aktiveren Lebensweise durch entsprechende Gestaltung der Umwelt. Eines der aktuellsten Ergebnisse dieser Aktivitäten ist die Entwicklung einer EU-weiten Kampagne zur Reduzierung des Salzkonsums, welche im Jahr 2010 überprüft werden soll.
 
Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA)
 
Die EFSA wurde von der EK im Jahr 2002 nach einer Reihe von Lebensmittelkrisen als unabhängige Behörde eingerichtet, um ein hohes Verbraucherschutzniveau zu gewährleisten und um das Vertrauen in die Lebensmittelversorgung in der EU zu stärken. Zum Aufgabenbereich der EFSA gehören Lebens- und Futtermittelsicherheit, Ernährung, Tiergesundheit und Tierschutz sowie Pflanzengesundheit und Pflanzenschutz.
 
Die Arbeit der EFSA ergänzt die regulierende Rolle der EK und die ausführende und überwachende Rolle der Mitgliedstaaten durch unabhängige Risikobewertung und Kommunikation im Bereich Lebensmittelsicherheit und Ernährung. Die EFSA wird aufgrund von Gesuchen der EK, des Europäischen Parlaments oder eines EU-Mitgliedstaates tätig, führt aber auch auf eigene Initiative wissenschaftliche Arbeiten durch. Alle Konsultationsergebnisse werden veröffentlicht.
 
Die EFSA ist in zehn Wissenschaftliche Gremien und den übergeordneten Wissenschaftlichen Ausschuss unterteilt, deren Mitglieder sich aus unabhängigen Experten hauptsächlich aus der EU rekrutieren. Die Gremien befassen sich unter anderem mit Tiergesundheit, Lebensmittelzusatzstoffen, Toxikologie, genetisch veränderten Organismen, Pflanzengesundheit, Ernährung und Allergien. Die Mitglieder der Wissenschaftlichen Gremien werden in ihrer Gutachtertätigkeit von Mitarbeitern der EFSA unterstützt, die z.B. Daten zur Zufuhr, Methodik oder Exposition liefern. Beispiele für von den Wissenschaftlichen Gremien behandelte Fragestellungen sind unter anderem das Wohlergehen von Zuchtfischen, die Bewertung der Sicherheit von wildlebenden und Zuchtfischen, Sicherheitsaspekte des Zusatzes von Lycopin, Taurin und Aspartam zu Lebensmitteln, das Festsetzen von Nährstoffprofilen für Lebensmittel mit gesundheits- und nährwertbezogenen Aussagen, Überprüfung verträglicher Zufuhrmengen sowie Beratungstätigkeit bezüglich Zitrusschädlingen.
 
Eine der wichtigsten Entwicklungen im Bereich Ernährung ist die Verordnung über gesundheits- und nährwertbezogene Aussagen, an der das EFSA- Gremium Diätetische Produkte, Ernährung und Allergien (NDA) beteiligt ist. Im Rahmen dieser Aufgabe hat das Gremium mehr als 4000 vorgelegte gesundheitsbezogene Aussagen zu überprüfen und abschließend zu
bewerten, ob diese wissenschaftlich gerechtfertigt sind. Sobald die Arbeit abgeschlossen ist, wird die EK eine Liste der EU-weit erlaubten gesundheitsbezogenen Aussagen herausgeben, die die Lebensmittelindustrie zur Kommunikation des Nutzens für den Verbraucher verwenden darf.
 
Eine wichtige Arbeit zum Thema Lebensmittelsicherheit ist die Neubeurteilung des Verfahrens zur Prävention von BSE bei Rindern, deren Schlussfolgerungen für die Fleischindustrie von Relevanz sind. Das Wissenschaftliche Gremium Biologische Gefahren beteiligt sich an diesem Projekt mit der Bewertung des möglichen Risikos, das durch die praktische Umsetzung dieser Änderungen für die menschliche Gesundheit entstehen könnte.
 
Weitere Informationen unter:
Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization/WHO): www.who.int/en
Joint FAO/WHO Expert Committee on Food Additives (JECFA) (auf Englisch): http://www.who.int/ipcs/food/jecfa/en/
Global Strategy on Diet, Physical Activity and Health report (auf Englisch): www.who.int/dietphysicalactivity/strategy/eb11344/en/index.html
WHO Briefing note on ‘5 Keys to Safer Food’ (auf Englisch): www.who.int/foodsafety/consumer/Briefing_keys.pdf
Food and Agriculture Organization of the United Nations (auf Englisch): www.fao.org
Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (European Food Safety Authority/EFSA)
 
Literatur
  1. EUFIC Food Today n° 44 (2004). Was ist der Codex Alimentarius? Verfügbar unter: /article/de/page/FTARCHIVE/artid/codex-alimentarius/
ÜBER EUFIC
EUFIC, das Europäische Informationszentrum für Lebensmittel, ist eine gemeinnützige Organisation, die den Medien, Gesundheits- und Ernährungsfachleuten, Erziehern und meinungsbildenden Einrichtungen wissenschaftlich fundierte Informationen über Nahrungsmittelsicherheit und -qualität sowie Gesundheit und Ernährung auf eine für Konsumenten verständliche Weise liefert.

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Letzte Aktualisierung der Website: 24/07/2014
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