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<title>The European Food Information Council</title>
<link>http://www.eufic.org</link>
<description>The European Food Information Council</description>
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<title>The European Food Information Council</title>
<link>http://www.eufic.org</link>
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<copyright>Copyright 2008, EUFIC</copyright>
<language>de</language>
<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 12:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Lebensmittelzusatzstoffe</title>
<description><![CDATA[ <p>Die Verwendung von Lebensmittelzusatzstoffen ist ein sehr emotionales Thema, das immer wieder Bedenken bei den Verbrauchern hervorruft. In den letzten 50 Jahren wurden durch Entwicklungen in der Lebensmittelwissenschaft viele neue Substanzen entdeckt, die zahlreiche Funktionen in Lebensmitteln erfüllen können.</p>]]></description>
<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/expid/review-lebensmittelzusatzstoffe/</link>
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<title>Der Schlafentzug und seine Folgen f&#252;r den Stoffwechsel</title>
<description><![CDATA[ Laut der Forschung hat die &bdquo;24/7&ldquo;-Kultur (24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche) der westlichen Gesellschaft, im Rahmen derer die schlaflose Phase aufgrund von Beruf und sozialem Druck verl&auml;ngert wird, Folgen f&uuml;r unsere Schlafqualit&auml;t und vielleicht auch f&uuml;r das Risiko von Fettsucht und Diabetes.]]></description>
<pubDate>Mon, 05 May 2008 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/schlafentzug-folgen-fuer-stoffwechsel/</link>
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<title>Ern&#228;hrung, k&#246;rperliche Bet&#228;tigung und Krebs - ein Review bisheriger Studien</title>
<description><![CDATA[ Im November 2007 wurde ein umfangreicher Bericht ver&ouml;ffentlicht, der sich mit den vorhandenen Studien &uuml;ber das relative Risiko unterschiedlicher Krebsarten in Abh&auml;ngigkeit von der Lebensf&uuml;hrung befasst. Durch das Zusammenf&uuml;hren von hoch qualifizierter Forschung und internationaler wissenschaftlicher Fachkompetenz ist dieser Bericht, der gemeinsam vom Weltkrebsforschungsfonds (World Cancer Research Fund, WCRF) sowie vom Amerikanischen Institut f&uuml;r Krebsforschung (American Institute for Cancer Research, AICR) ver&ouml;ffentlicht wurde, auf dem neuesten Wissensstand hinsichtlich der Zusammenh&auml;nge zwischen Ern&auml;hrung, K&ouml;rperzusammensetzung, k&ouml;rperlicher Bet&auml;tigung sowie den unterschiedlichen Krebsarten.]]></description>
<pubDate>Mon, 05 May 2008 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/ernaehrung-koerperliche-betaetigung-krebs-review-bisheriger-studien/</link>
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<title>Zink &#8211; ein Super-N&#228;hrstoff?</title>
<description><![CDATA[ Dieses Mineral ist im K&ouml;rper allgegenw&auml;rtig. Zink ist von essentieller Bedeutung f&uuml;r die Kernfunktionen wie Verdauung, Fortpflanzung und Wachstum und an zahlreichen Stoffwechselwegen im K&ouml;rper beteiligt. Es hat eine&nbsp;Reihe umfangreicher und manchmal ehrgeiziger Eigenschaften &ndash; kann Zink wirklich Infektionen bek&auml;mpfen und Wunden heilen?]]></description>
<pubDate>Mon, 05 May 2008 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/zink-supernaehrstoff/</link>
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<title>Understanding scientific studies</title>
<description><![CDATA[ The media, health professionals, and educators are the gatekeepers of today's food and health information. They have a large influence on what consumers hear, read, and believe about food and health. Along with that comes the responsibility to provide the facts accurately, put them in perspective, and help people understand how the findings may affect their behaviour and health choices. Responsible media reporting means that new studies should be critically reviewed before being publicised. News releases and study abstracts, although helpful for the identification of interesting research, do not provide all the information necessary to accurately report findings to the public.]]></description>
<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/expid/Understanding-scientific-studies/</link>
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<title>Abweichungen angehen bei Empfehlungen zur Mikron&#228;hrstoffzufuhr in Europa</title>
<description><![CDATA[ <p>Das Kompetenznetzwerk EURRECA (EURopean micronutrient RECommendations Aligned, oder &bdquo;Europ&auml;ischer Ausschuss f&uuml;r Empfehlungen bez&uuml;glich Mikron&auml;hrstoffe&ldquo;) wurde gegr&uuml;ndet, um auf einen Beratungsrahmen f&uuml;r Mikron&auml;hrstoffe hin zu arbeiten, damit politische Entscheidungstr&auml;ger aufgrund verbesserter Informationen Empfehlungen auf nationaler Ebene formulieren k&ouml;nnen. Das Ziel ist es, eine europaweite wissenschaftliche &Uuml;bereinstimmung bez&uuml;glich der Nachweise zu schaffen, anhand derer Empfehlungen zu Mikron&auml;hrstoffen erstellt werden k&ouml;nnen, wobei erm&ouml;glicht wird, dass solche Nachweise schnell, in geeigneter Weise und angemessen in Empfehlungen umgesetzt werden, die in nationalen Regelwerken ver&ouml;ffentlicht werden.</p>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Nov 2007 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/variation-micronutrient-recommendations/</link>
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<title>Hinweise zur Lebensmittelsicherheit f&#252;r Reisende</title>
<description><![CDATA[ <p>Eben erst aus Ihrem Sommerurlaub zur&uuml;ckgekehrt, und Sie sehnen sich bereits nach der Sonne im Winter? F&uuml;r viele Europ&auml;er sind Herbst und Winter die ideale Saison zur Erkundung exotischer Reiseziele. Doch die Reisenden sollten vorsichtig sein, besonders wenn sie beabsichtigen, Entwicklungsl&auml;nder zu besuchen. Ein Drittel der Reisenden erkrankt aufgrund der eingenommenen Nahrung sowie des Wassers, was sich in den meisten F&auml;llen als Reisediarrh&ouml; (RD) manifestiert. Bei Reisen in L&auml;nder mit erh&ouml;htem Risiko in Asien, Afrika und Lateinamerika kann die Inzidenz bis zu 80 % der Reisenden betragen. Aber keine Panik: Sie k&ouml;nnen die durch Nahrung und Wasser &uuml;bertragenen Krankheiten vermeiden, indem Sie einige Sicherheitsvorkehrungen treffen.</p>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Nov 2007 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/food-safety-tips-travellers/</link>
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<item>
<title>Zuckerarten in unserer Ern&#228;hrung</title>
<description><![CDATA[ <p>In Anbetracht der steigenden Pr&auml;valenz von &Uuml;bergewicht und Adipositas in Europa wird die Rolle bestimmter Kohlenhydrate, wie Zucker, oft kontrovers diskutiert. Im Folgenden werden einige Fakten &uuml;ber die Rolle von Kohlenhydraten und Zuckerarten in unserer Di&auml;t dargestellt.</p>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Nov 2007 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/sugars-diet/</link>
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<title>Alles &#252;ber N&#252;sse</title>
<description><![CDATA[ <div>Forschungen in den 90er Jahren deuteten darauf hin, dass N&uuml;sse gut f&uuml;r das Herz sind, aber der Grund daf&uuml;r war nicht bekannt. Neue Studien geben Aufschluss &uuml;ber dieses Thema, und es werden andere Vorteile des Konsums von N&uuml;ssen gefunden.</div>]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Jul 2007 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/Nuesse-Krankheiten-Verzehr-Vorteile-Fett/</link>
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<title>Lebensmittelauswahl und -vorlieben europ&#228;ischer Jugendlicher</title>
<description><![CDATA[ <div>Die HELENA-Studie (Healthy Lifestyle in Europe by Nutrition in Adolescents) vermittelt neue Einblicke in die Ern&auml;hrungsgewohnheiten und den Lebensstil junger Menschen in f&uuml;nf L&auml;ndern und zeigt innerhalb Europas &uuml;berraschende Gemeinsamkeiten sowie einige Hauptunterschiede.</div>]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Jul 2007 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/Lebensmittelauswahl-Lebensmittelvorlieben-europaeischer-Jugendlicher/</link>
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<title>Lebensmittelkennzeichnung und n&#228;hrwert- und gesundheitsbezogene Angaben</title>
<description><![CDATA[ <div>Heutzutage sind auf immer mehr Lebensmitteletiketten N&auml;hrwertangaben und Gesundheitsinformationen zu finden, die uns n&uuml;tzliches Wissen &uuml;ber die von uns gekauften Nahrungsmittel vermitteln. Dadurch k&ouml;nnen wir feststellen, welchen Beitrag verschiedene Lebensmittel zu unserer Gesundheit und unserem Wohlbefinden beisteuern- und eine entsprechend ausgewogene Ern&auml;hrung w&auml;hlen.</div>]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Jul 2007 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/Lebensmittelkennzeichnung-naehrwert-gesundheit-Angaben/</link>
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<item>
<title>Neues System zur Beurteilung chemischer Risiken</title>
<description><![CDATA[ <div>Im t&auml;glichen Leben sind wir Tausenden chemischen Substanzen ausgesetzt. Manche von ihnen sind gesundheitsf&ouml;rdernd (wie etwa die Hauptbestandteile von Nahrungsmitteln), andere Substanzen (die in Nahrungsmitteln oder in der Umwelt vorkommen) k&ouml;nnen jedoch zu Gesundheitssch&auml;den f&uuml;hren. Die Wahrscheinlichkeit einer Gesundheitssch&auml;digung h&auml;ngt davon ab, wie stark, h&auml;ufig und lange jemand der jeweiligen Chemikalie ausgesetzt ist.</div>]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Jul 2007 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/System-Feststellung-chemischer-Risiken/</link>
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<item>
<title>Is eating between meals good for our health?</title>
<description><![CDATA[ <p>Over the last few decades, there have been great changes in how Europeans work, rest and play and our eating habits have adapted accordingly. One consequence of our modern fast paced lifestyles is that we tend to eat on the go and it is commonly believed that we are having more eating episodes outside meals than in the past. This review will examine if this is the case and consider the health implications of this aspect of our dietary habits. </p>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Jun 2007 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/expid/review-eating-between-meals-health/</link>
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<item>
<title>Adipositaspr&#228;vention im Kindesalter &#8211; Erkenntnisse aus fr&#252;heren Studien (4/4)</title>
<description><![CDATA[ <div>Dies ist der letzte Artikel einer Serie, der sich mit Ma&szlig;nahmen&nbsp; zur Pr&auml;vention von &Uuml;bergewicht und Fettsucht bei Kindern befasst. Die Erkenntnisse aus den bisherigen Interventionsstudien sollen&nbsp; zur Verbesserung zuk&uuml;nftiger Pr&auml;ventionsma&szlig;nahmen dienen.</div>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 May 2007 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/Adipositaspraevention-Kindesalter-Erkenntnisse-Studien/</link>
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<item>
<title>Ein gesunder Lebenswandel &#8211; Die Entwicklung einer europ&#228;ischen Interventionsstrategie</title>
<description><![CDATA[ <div>Die IDEFICS-Studie (Identification and prevention of Dietary- and lifestyle-induced health EFfects In Children and infantS) ist eine k&uuml;rzlich gestartete 5-j&auml;hrige epidemiologische Studie, die an verschiedenen Zentren&nbsp; europaweit durchgef&uuml;hrt und von der Europ&auml;ischen Kommission finanziert wird. Diese Studie konzentriert sich auf Kinder im Alter von 2-10 Jahren und zielt auf ein besseres Verst&auml;ndnis der vielschichtigen Ursachen von &Uuml;bergewicht und Fettleibigkeit im Kindesalter sowie auf die Pr&auml;vention dieser Probleme und der daraus resultierenden Erkrankungen.</div>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 May 2007 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/gesund-Lebenswandel-Entwicklung-europaeische-Interventionsstrategie/</link>
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<title>Koffein und Gesundheit</title>
<description><![CDATA[ <div>In vielen Kulturen haben koffeinhaltige Nahrungsmittel und Getr&auml;nke einen hohen Stellenwert. Koffein geh&ouml;rt mit zu den bestuntersuchten Nahrungszus&auml;tzen, allerdings ist die Forschung auf diesem Gebiet noch nicht abgeschlossen. Dieser Artikel befasst sich mit den kurzzeitigen physiologischen Auswirkungen dieser weit verbreiteten Substanz. Es wird weiterhin untersucht, ob Koffein das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs beeinflusst, und welche Auswirkungen der bei bestimmten Gruppen festgestellte Missbrauch von Koffein zeitigt.</div>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 May 2007 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/Koffein-Gesundheit/</link>
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<item>
<title>Zur Bedeutung von &#8222;Guideline Daily Amounts&#8220;</title>
<description><![CDATA[ <div>Sie haben vielleicht schon den Begriff&nbsp; &bdquo;Guideline Daily Amounts&ldquo; auf Lebensmitteletiketten gelesen? Was versteht man unter &sbquo;Guideline Daily Amounts&rsquo; (GDA)? &bdquo;Guideline Daily Amounts&ldquo; geben die empfohlene Tageszufuhr von &nbsp;Energie und N&auml;hrstoffen an, die ein gesunder Erwachsener im Durchschnitt pro Tag zu sich nehmen sollte. Diese Angaben von Lebensmittel- und Getr&auml;nkeherstellern sowie Handelsunternehmen sind freiwillig. Sie sollen &uuml;ber den Energie- und N&auml;hrstoffgehalt von Lebensmitteln und Getr&auml;nken informieren. Man hofft dass die Verbraucher mit Hilfe dieser Angaben besser verstehen, wie einzelne Produkte zu einer ausgewogenen Ern&auml;hrung beitragen.</div>]]></description>
<pubDate>Sat, 10 Mar 2007 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/Zur_Bedeutung_von_Guideline_Daily_Amounts/</link>
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<item>
<title>Hyperaktivit&#228;t und k&#252;nstliche Lebensmittelfarben</title>
<description><![CDATA[ <div><div>Vor &uuml;ber 30 Jahren ist postuliert worden, dass ein Gro&szlig;teil der Hyperaktivit&auml;t, die mit Lernschw&auml;chen einhergeht, auf k&uuml;nstliche Lebensmittelfarben (artificial food colours = AFCs) zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sein k&ouml;nnte ebenso wie auf bestimmte Frucht- und Gem&uuml;sesorten, die Salze der Salicyls&auml;ure (Salicylate) und Zucker enthalten. Seitdem haben Dutzende von Wissenschaftlern diese Theorie gepr&uuml;ft, aber die Beweislage bleibt kontrovers.</div></div>]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Mar 2007 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/hyperaktivitat-kunstliche-lebensmittelfarben/</link>
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<item>
<title>Fettleibigkeit bei Kindern vorbeugen &#8211; das Umfeld pr&#252;fen (3/4)</title>
<description><![CDATA[ <div><div>Bislang haben wir im Rahmen dieser Artikelserie &uuml;ber die Kernbotschaften zur grundlegenden Pr&auml;vention von Fettleibigkeit bei Kindern diskutiert und haben aufgezeigt, wie Alter, Geschlecht und ethnische Zugeh&ouml;rigkeit der jungen Zielgruppe das Ergebnis beeinflussen. Nun beleuchten wir den Einfluss des Umfelds auf den Erfolg eines Programms.</div></div>]]></description>
<pubDate>Sun, 04 Mar 2007 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/Fettleibigkeit-Kinder-vorbeugen-Umfeld/</link>
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<item>
<title>Eine gro&#223;e Zukunft f&#252;r die Wissenschaft der kleinen Teilchen</title>
<description><![CDATA[ <p>Nanotechnologie ist die Entwicklung neuer Produkte und Prozesse unter Nutzung von Materialien in der Gr&ouml;&szlig;enordnung von 0.1 bis 100 Nanometern. Ein Nanometer ist ein Milliardstel eines Meters (oder ein Millionstel eines Millimeters), was die Nanotechnologie wahrhaftig zur &bdquo;Wissenschaft des Kleinen&ldquo; macht. Um dies in Relationen zu setzen: ein Atom misst im Querschnitt zirka ein Zehntel eines Nanometers, ein DNA-Molek&uuml;l ist ungef&auml;hr 2,5 Nanometer gro&szlig; und die Dicke eines menschlichen Haares betr&auml;gt ungef&auml;hr 80.000 Nanometern. </p>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Dec 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/nanotechnologie/</link>
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<item>
<title>Fettleibigkeit bei Kindern vorbeugen &#8211; pr&#252;fen, welche Initiative wirkt (2/4)</title>
<description><![CDATA[ <p>Programme zur Pr&auml;vention von &Uuml;bergewicht und Fettleibigkeit bei Kindern, die sich darauf konzentrieren, das Ern&auml;hrungsverhalten zu &auml;ndern, die k&ouml;rperliche Aktivit&auml;t zu steigern oder sitzende T&auml;tigkeiten zu reduzieren, liefen etliche Jahre in L&auml;ndern auf der ganzen Welt. Viel versprechende Ergebnisse haben dabei n&uuml;tzliche Daten f&uuml;r die Entwicklung zuk&uuml;nftiger Initiativen geliefert. Dies ist der zweite Artikel einer Reihe, die die aktuelle Forschung zur Pr&auml;vention von Fettleibigkeit bei Kindern diskutiert</p>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Dec 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/kindern-fettleibigkeit/</link>
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<item>
<title>Salz, Kalium und die Kontrolle des Blutdrucks</title>
<description><![CDATA[ <p>Salz ist der gebr&auml;uchliche Begriff f&uuml;r Natriumchlorid (NaCl). Es ist lebensnotwendig und essenziell f&uuml;r eine gute Gesundheit. Hoher Blutdruck ist ein Risikofaktor f&uuml;r Herz- und Gef&auml;&szlig;krankheiten sowie Schlaganf&auml;lle. Er steht in Zusammenhang mit hoher Natrium- und geringer Kaliumzufuhr. Aber: k&ouml;nnen Empfehlungen, weniger Salz aufzunehmen, etwas daran &auml;ndern?</p>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Dec 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/salz-kalium-blutdruck/</link>
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<item>
<title>Au&#223;er Haus essen &#8211; auf die ges&#252;ndere Art</title>
<description><![CDATA[ <p>Viele Europ&auml;er essen immer mehr Mahlzeiten au&szlig;er Haus oder bereiten sie au&szlig;er Haus zu, da sie zu besch&auml;ftigt sind selbst einzukaufen oder zu kochen. Beispielsweise sich auf dem Weg zur Arbeit etwas zum Fr&uuml;hst&uuml;ck zu greifen, mittags in einem nahegelegenen Caf&eacute; zu essen und das Abendessen in einem Schnellimbiss oder einem Restaurant zu sich zu nehmen. Je h&auml;ufiger man ausw&auml;rts isst, desto wichtiger wird es, bei der Essensauswahl vern&uuml;nftige Entscheidungen zu treffen, um insgesamt eine gesunde Ern&auml;hrungsweise aufrechtzuerhalten. Hier finden Sie ein paar n&uuml;tzliche Tipps, die Ihnen helfen sollen...&hellip;</p>]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Oct 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/Ausser-haus-essen/</link>
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<item>
<title>Es ist Zeit, die Fettleibigkeit bei Kindern anzugehen (1/4)</title>
<description><![CDATA[ <p>Da die Fettleibigkeits- und &Uuml;bergewichtsrate bei europ&auml;ischen Kindern zunehmend ansteigt, besteht die generelle &Uuml;bereinkunft, dass vorbeugende Aktionen dringend n&ouml;tig sind. Es wird jedoch immer noch viel dar&uuml;ber diskutiert, wann und wie eine Intervention eingesetzt und welche konkreten Ma&szlig;nahmen genutzt werden sollen. Einige &Uuml;berlegungen sind im Folgenden aufgef&uuml;hrt.</p>]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Oct 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/Fettleibigkeit-kindern/</link>
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<item>
<title>&#220;ber Inhaltsstoffe Bescheid wissen</title>
<description><![CDATA[ <p>Konsumenten m&ouml;chten wissen, was in ihrem Essen ist. Aus einer Vielzahl von Gr&uuml;nden k&ouml;nnen sie sich w&uuml;nschen, bestimmte Zutaten zu vermeiden. In Europa m&uuml;ssen nahegehend alle abgepackten Lebensmittel gem&auml;&szlig; EU-Recht gekennzeichnet sein. Dennoch d&uuml;rfte die Terminologie der Inhaltsstoffkennzeichnung f&uuml;r Verbraucher nicht immer offensichtlich sein. F&uuml;r manche Konsumenten ist es auch ein Problem, die benannten Zutaten zu interpretieren.</p>]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Oct 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/Inhaltsstoffe/</link>
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<item>
<title>An energy-based approach to nutrition information on food labels (English only)</title>
<description><![CDATA[ ]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Aug 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/expid/forum-energy-nutrition-information-food-labels/</link>
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<item>
<title>Ern&#228;hrung, Krebsrisiko und Herz-Kreislauferkrankungen &#8211; die Resultate der bisher gr&#246;&#223;ten Interventions-Ern&#228;hrungsstudie</title>
<description><![CDATA[ <p>Laut den g&auml;ngigen Ern&auml;hrungsempfehlungen sollen wir m&auml;&szlig;ig Fett, aber viel Obst, Gem&uuml;se und Vollkornprodukte essen. Die j&uuml;ngsten Ergebnisse der bisher gr&ouml;&szlig;ten Meta-Ern&auml;hrungsstudie belegen den vorteilhaften Effekt von solchen Ern&auml;hrungsempfehlungen im Hinblick auf die Reduzierung von Krebs, Herz- und Kreislauferkrankungen nicht. Oder doch? Tats&auml;chlich ben&ouml;tigen die Analysen dieser Meilenstein-Studie eine nuancierte, sorgf&auml;ltige Analysen.</p>]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Jul 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/ernahrung-krebsrisiko-herz-kreisauferkrankungen/</link>
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<title>Gesundheitlicher Nutzen von Kakaoflavonoiden</title>
<description><![CDATA[ Schon mehr als zwei Jahrtausende wird die Kakaobohne medizinisch genutzt &ndash; darauf deuten historische Quellen hin. Die Anwendung als Heilpflanze reicht von den Mayas und Azteken bis hin zur Einf&uuml;hrung ins mittelalterliche Europa. &Uuml;ber 100 medizinische Nutzungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r Kakao und Schokolade sind aufgezeichnet. Dazu z&auml;hlen die Behandlung von M&uuml;digkeit, Kachexie, Fieber, Angina und Herzschmerzen, An&auml;mie, Kurzatmigkeit, Nieren- und Darmbeschwerden. Es existieren allerdings keine ausreichenden wissenschaftlichen Daten, um die Wirksamkeit bei der Vorbeugung oder Behandlung solcher gesundheitlicher Probleme zu untermauern. Noch heute verwenden die Ureinwohner in Zentral- und S&uuml;damerika zahlreiche Bestandteile der Kakaopflanze bei der Herstellung ihrer traditionellen Medizin.]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Jul 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/gesundheitlicher-nutrzen-kakaoflavanoiden/</link>
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<title>Lebensmittelsicherheit: Risikowahrnehmung der europ&#228;ischen Verbraucher</title>
<description><![CDATA[ F&uuml;r die Entwicklung von wirkungsvollen Strategien zur Kommunikation von Sachverhalten, die Gesundheitsgef&auml;hrdungen thematisieren, ist es wichtig, die Risikowahrnehmung der Verbraucher zu verstehen. Die k&uuml;rzlich ver&ouml;ffentlichte Eurobarometer Studie zu &bdquo;Risikothemen&ldquo; liefert wertvolle Einsichten dahingehend, wie die europ&auml;ischen Verbraucher Lebensmittelsicherheitsrisiken wahrnehmen und insbesondere, wie sie auf Informationen &uuml;ber derartige Risiken reagieren.]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Jul 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/lebensmittelsicherheit-risikowahrnehmung-verbraucher/</link>
<guid>http://www.eufic.org/article/de/artid/lebensmittelsicherheit-risikowahrnehmung-verbraucher/</guid></item>
<item>
<title>Neue Webseite f&#252;r das Europ&#228;ische Informationszentrum f&#252;r Lebensmittel (EUFIC)</title>
<description><![CDATA[ Um Gutes weiter zu verbessern, hat das Europ&auml;ische Informationszentrum f&uuml;r Lebensmittel (EUFIC) seine Weibseite <a href="http://www.eufic.org/">www.eufic.org</a> vollkommen neu gestaltet.&nbsp; Mit mehr als 350.000 Besuchern pro Monat war die vom Magazin der British Broadcasting Corporation (BBC) &ldquo;Good Food&rdquo; im M&auml;rz 2006 zu einer der 5 Top-Webseiten f&uuml;r vertrauensw&uuml;rdige Information &uuml;ber Ern&auml;hrung gew&auml;hlte fr&uuml;here Internetseite zu einer anerkannten Institution geworden. Nun wurde die neue nach modernen Standards umgestaltete Webseite aufgrund wertvoller R&uuml;ckmeldungen von Benutzern noch verbessert und bietet mehr als 4000 Seiten mit wissenschaftlich fundierten Daten, die den Besucher auf einfache und benutzerfreundliche Weise Anleitungen und Informationen rund um die Lebensmittelsicherheit sowie um Gesundheit und Ern&auml;hrung liefern.]]></description>
<pubDate>Sat, 15 Jul 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/neue-website-eufic/</link>
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<title>E-numbers</title>
<description><![CDATA[ ]]></description>
<pubDate>Thu, 29 Jun 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Quo vadis food risk communication? (English only)</title>
<description><![CDATA[ The field of risk communication is going through a period of change. The area, having evolved from studies of public perceptions associated with nuclear power plants, noxious chemical facilities and crisis management issues, has now become closely intertwined with food. Food issues, be they associated with genetically modified organisms, acrylamide and whether fried foods are indeed safe to eat, or food safety issues in general, are key topics of discussion at international risk communication meetings at the present time and are gaining prominence in media and policy debates.]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Jun 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/expid/forum-food-risk-communication/</link>
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<title>10 gesunde Ern&#228;hrungstipps f&#252;r Kinder</title>
<description><![CDATA[ Das Geheimnis einer gesunden und reichhaltigen Ernährung lautet Abwechslung, Mäßigung und Bewegung. EUFIC gibt Ihnen 10 grundsätzliche Tipps, die Ihre Einstellung zur Ernährung verändern werden.]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Jun 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/expid/10-gesunde-ernahrungstipps-fur-kinder/</link>
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<title>10 tips to healthy eating (English only)</title>
<description><![CDATA[ <p>The key to a healthy and wealthy diet is variety, moderation and physical activity. EUFIC spells out 10 basic tips that will change your perception of dieting.</p>]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Jun 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/expid/10-tips-healthy-eating/</link>
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<title>Die Herausforderungen der genetischen Forschung (Teil 3)</title>
<description><![CDATA[ In den letzten Ausgaben von Food Today haben wir uns den möglichen Ergebnissen der Forschung über das Zusammenwirken von Genen und Nährstoffen gewidmet. Doch der potenzielle Nutzen wird durch verschiedene ethische, rechtliche und soziale Fragestellungen beinflusst, die von der Gesellschaft angesprochen werden müssen.]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Jun 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/herausorderungen-genetischen-forschung-3/</link>
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<title>Die Vorteile k&#246;rperlicher Aktivit&#228;t</title>
<description><![CDATA[ Die größte Aufmerksamkeit in Bezug auf Ernährung und Gesundheit richtete sich bisher auf das, was wir essen und wie dies das Risiko für verschiedene Krankheiten beeinflussen kann. Die Auswirkung körperlicher Aktivität auf die Gesundheit wurde traditionell wenig berücksichtigt. Dies ändert sich zusehends. Es gibt zunehmend Hinweise darauf, dass sich Bewegung positiv auf die körperliche und geistige Gesundheit auswirkt und das Risiko chronischer Krankheiten senkt.]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Jun 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/vorteile-korperliche-aktivitat/</link>
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<item>
<title>Ein energiebasierter Ansatz zur Lebensmittelkennzeichnung</title>
<description><![CDATA[ Über das Lebensmitteletikett können die Hersteller essenzielle Informationen über den Nährwert und die Zusammensetzung ihrer Produkte kommunizieren. Es könnte eine wichtige Informationsbasis für die Verbraucher sein, informierte Entscheidungen bezüglich ihrer Ernährungs- und Lebensweise zu treffen. Aber es scheint, dass nicht alle Etiketten diese Ernährungsbotschaften effizient vermitteln.]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Jun 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/energie-ansatz-lebensmittelkennzeichnung/</link>
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<item>
<title>Ern&#228;hrung von Erwachsenen</title>
<description><![CDATA[ Tag f&uuml;r Tag werden wir mit Meldungen &uuml;ber Ern&auml;hrung und Gesundheit und mit einem &Uuml;berma&szlig; scheinbarer Betroffenheit &uuml;ber Lebensstil und Ern&auml;hrung &uuml;bersch&uuml;ttet. Gesundes Essen und ein gesunder Lebensstil sind wichtig daf&uuml;r, wie wir aussehen, wie wir uns f&uuml;hlen und wie sehr wir uns unseres Lebens erfreuen k&ouml;nnen. Die rechtzeitige Entscheidung &uuml;ber unseren Lebensstil, die Auswahl von guten Nahrungsmitteln und regelm&auml;&szlig;ige Bewegung k&ouml;nnen uns helfen, das Beste aus unserem Leben zu machen. Fr&uuml;hzeitig die richtige Nahrungsauswahl zu treffen kann helfen, im Alter das Risiko von Krankheiten wie Fettleibigkeit, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Diabetes, bestimmte Krebserkrankungen und Osteoporose zu vermeiden.</p>]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Jun 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/expid/basics-ernahrung-erwachsenen/</link>
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<item>
<title>Ern&#228;hrung von Kindern und Erwachsenen</title>
<description><![CDATA[ ]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Jun 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/expid/basics-ernahrung-kindern-erwachsenen/</link>
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<item>
<title>Farm to Fork (English only)</title>
<description><![CDATA[ <p>&quot;From Farm to Fork&quot; traces the different stages of the food chain system and examines the practices and procedures that ensure the safety of our food.</p><p>The purpose of this &quot;fact pack&quot; is to explain the complex process by which food reaches the consumer's table and the systems and technologies that ensure the quality and safety of food from farm to fork.</p><p>Each section of the fact pack is a self-contained study which may be consulted separately or as part of the whole document.</p>]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Jun 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/expid/review-farm-to-fork/</link>
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<item>
<title>Fetten</title>
<description><![CDATA[ ]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Jun 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/expid/basics-fetten/</link>
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<item>
<title>Fettleibigkeit und &#220;bergewicht</title>
<description><![CDATA[ ]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Jun 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/expid/basics-fettleibigkeit-ubergewicht/</link>
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<item>
<title>Fettleibigkeit: Aktuelle Forschungsergebnisse</title>
<description><![CDATA[ Fettleibigkeit und ihre Folgen bedrohen Gesundheit und Lebensqualität von immer mehr Menschen in Europa. Die Regierungen der einzelnen Länder und die Europäische Kommission haben daher umfangreiche Mittel ausgewiesen, um zu ermitteln, wie sich die negative Entwicklung umkehren lässt. Der Wissensstand über körpereigene Systeme zur Gewichtskontrolle und deren genetische Beeinflussung ist zwar bereits sehr hoch. Aber die aktuelle Zunahme von Fettleibigkeit wird überwiegend durch Lebensstil, Ernährungsweise und das Maß an körperlicher Bewegung bedingt. Daher gilt es nun, mehr über die genauen Faktoren herauszufinden, die Fettleibigkeit begünstigen. Diese Daten dienen wiederum als Basis für vorbeugende Gesundheitsmaßnahmen. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über aktuelle von der EU geförderte Forschungsprojekte auf diesem Gebiet.]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Jun 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/fettleibigkeit-aktuelle-forschungsergebnisse/</link>
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<item>
<title>Food without enzymes? (English only)</title>
<description><![CDATA[ <p>A balanced diet, a healthy body and a clean environment - the essentials for life. Enzymes are indispensable for our food supply, they enable the body to function and they contribute to a clean environment.</p>]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Jun 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/expid/review-food-without-enzymes/</link>
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<item>
<title>Funktionellen Lebensmitteln</title>
<description><![CDATA[ <P>Die vorrangige Aufgabe der Nahrung ist es, ausreichend Nährstoffe zu liefern, um die Ernährungsbedürfnisse zu befriedigen. Nun gibt es zunehmend wissenschaftliche Beweise, die die Hypothese unterstützen, dass einige Nahrungsmittel und Nahrungsmittelbestandteile einen zusätzlichen nützlichen physiologischen und psychologischen Effekt haben, der über die reine Versorgung mit Grundnährstoffen hinausgeht. Die Ernährungswissenschaft ist in jüngster Zeit von dem klassischen Konzept, Nahrungsdefizite zu vermeiden und eine grundlegende Angemessenheit der Ernährung zu empfehlen, abgerückt und verfolgt Konzepte einer "positiven" oder "optimalen" Ernährung. </p>]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Jun 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/expid/basics-funktionellen-lebensmitteln/</link>
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<item>
<title>Good hygiene practices: the basics (English only)</title>
<description><![CDATA[ <p>Microbes come from many different origins (including food itself) and can become dangerous when permitted to multiply. Even if microbes are present in raw foods and some food products, good hygienic practices can ensure they are eliminated before food is consumed. </p>]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Jun 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/expid/tips-good-hygiene-practices/</link>
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<item>
<title>Kohlenhydraten</title>
<description><![CDATA[ In den vergangenen Jahren gab es gr&ouml;&szlig;ere Fortschritte im Verst&auml;ndnis dar&uuml;ber, wie Kohlenhydrate die menschliche Ern&auml;hrung und Gesundheit beeinflussen. Der Fortschritt in der wissenschaftlichen Forschung hat die Funktionen der Kohlenhydrate im K&ouml;rper und ihre Bedeutung f&uuml;r die F&ouml;rderung einer guten Gesundheit hervorgehoben. Tats&auml;chlich gibt es so viele gute Neuigkeiten &uuml;ber Kohlenhydrate, dass es Zeit ist, einen n&auml;heren Blick darauf zu werfen.]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Jun 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
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<item>
<title>K&#246;rperlichen Aktivit&#228;ten</title>
<description><![CDATA[ ]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Jun 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/expid/basics-korperlichen-aktivitaten/</link>
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<item>
<title>Landwirtschaft</title>
<description><![CDATA[ ]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Jun 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/expid/basics-landwirtschaft/</link>
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<item>
<title>Lebensmittelsicherheit und Lebensmittelintoleranzen</title>
<description><![CDATA[ <p>Der heutige Lebensstil unterscheidet sich gewaltig von dem der Vergangenheit. Das rasante Tempo des modernen Lebensstils mit seinem Anstieg an Einpersonenhaushalten, Familien mit nur einem Elternteil und arbeitenden Frauen hat zu Ver&auml;nderungen in der Nahrungszubereitung und den Verzehrsgewohnheiten gef&uuml;hrt. Ein positives Ergebnis dieser Entwicklung war eine rasche Verbesserung der Lebensmitteltechnologie, Verarbeitungsverfahren und Verpackungstechniken. Sie halfen, die Sicherheit und Gesundheit der Lebensmittelversorgung durch bequemere Nahrungsmittel zu gew&auml;hrleisten. Trotz dieser Vorteile passieren Verunreinigungen bei der Lebensmittelversorgung, entweder durch nat&uuml;rlich vorkommende oder versehentlich eingebrachte Verunreinigungen oder Verarbeitungsfehler. Letzten Endes h&auml;ngen die Qualit&auml;t und die Sicherheit von Lebensmitteln von den Bem&uuml;hungen eines jeden Einzelnen ab, der mit der komplexen Kette von landwirtschaftlicher Produktion, Verarbeitung, Transport, Lebensmittelproduktion und Verbrauch befasst ist. </p><p>Oder wie es die EU und die WHO kurz und b&uuml;ndig sagen: Lebensmittelsicherheit ist eine gemeinsame Verantwortung vom Bauernhof bis auf den Tisch. </p><p>Um die Qualit&auml;t und die Sicherheit von Lebensmitteln durch die ganze Nahrungskette zu erhalten, bedarf es zweierlei: Verarbeitungsverfahren, die die Lebensmittelversorgung sicherstellen, und Kontrollverfahren, die sicherstellen, dass die Verarbeitungsschritte wie beabsichtigt ausgef&uuml;hrt werden. </p>]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Jun 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/expid/basics-lebensmittelsicherheit-lebensmittelintoleranzen/</link>
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<item>
<title>Lebensmittelzusatzstoffen</title>
<description><![CDATA[ <p>Zusatzstoffe sind jedoch kein Produkt moderner Zeiten, schon seit Jahrhunderten werden sie gebraucht. Die Konservierung von Lebensmitteln begann, als die Menschen das erste Mal lernten, ihre Lebensmittel von einer Ernte zur n&auml;chsten zu sch&uuml;tzen, indem Fleisch und Fisch gesalzt oder ger&auml;uchert wurden. Die &Auml;gypter benutzten Farben und Gew&uuml;rze, um die Wirkung bestimmter Speisen zu steigern, und die R&ouml;mer Salpeter (P&ouml;kelsalz), Gew&uuml;rze und Farben, um zu konservieren und das Aussehen zu verbessern. K&ouml;che ben&uuml;tzten regelm&auml;&szlig;ig Backpulver als Treibmittel, Verdickungsmittel f&uuml;r So&szlig;en und Bratensaft sowie Farben wie Cochenille, um Rohprodukte guter Qualit&auml;t in Lebensmittel zu verwandeln, die sicher, gesund und mit Genuss zu essen waren. Die Ziele des traditionellen Kochens zu Hause sind die gleichen wie bei modernen Lebensmittelzubereitung und- konservierung.</p><p>In den letzten 50 Jahren wurden durch Entwicklungen in der Lebensmittelwissenschaft viele neue Substanzen entdeckt, die zahlreiche Funktionen in Lebensmitteln erf&uuml;llen k&ouml;nnen. Zu diesen heute verf&uuml;gbaren Lebensmittelzusatzstoffen geh&ouml;ren Emulgatoren in Margarine, S&uuml;&szlig;stoffe in kalorienreduzierten Produkten und eine ganze Reihe von Konservierungsmitteln und Antioxydantien, die das Verderben oder Ranzigwerden eines Produktes verlangsamen und gleichzeitig den Geschmack erhalten.</p>]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Jun 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/expid/basics-lebensmittelzusatzstoffen/</link>
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<item>
<title>Minerals: what they do and where to find them (English only)</title>
<description><![CDATA[ <p>Calcium, chloride, magnesium, phosporus, sodium... are all minerals. Where to find them in food and how they contribute to our health are just some of the questions that are answered in this mini guide.</p>]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Jun 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/expid/miniguide-minerals/</link>
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<item>
<title>Modern Biotechnology in Food (English only)</title>
<description><![CDATA[ Modern biotechnology - will touch the lives of most European by the close of the 20th century, whether in food, medicine or environmental protection - is the subject of lively and sometimes controversial debate throughout society. In common with many other major scientific and industrial advances, biotechnology raises a range of issues, such as safety, ethics and possible environmental impact.]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Jun 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/expid/review-modern-biotechnology-food/</link>
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<item>
<title>Mythen und Fakten &#252;ber verarbeitete Lebensmittel</title>
<description><![CDATA[ Der Verbraucher sieht sich heute einer großen Auswahl an Lebensmitteln gegenüber. Verarbeitete Lebensmittel bieten Vielfalt und Genuss für unsere Ernährung. In diesem Artikel widmet sich Food Today einigen Mythen und Fakten, die über verarbeitete Lebensmittel kursieren.]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Jun 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/111/</link>
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<item>
<title>Nahrungmittelallergien und Lebensmittelintoleranzen</title>
<description><![CDATA[ ]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Jun 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/expid/basics-nahrungmittelallergien-lebensmittelintoleranzen/</link>
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<item>
<title>Vitamins: what they do and where to find them (English only)</title>
<description><![CDATA[ <p>Dark shaded areas are vitamins that are fat soluble, light shaded areas are vitamins that are water-soluble. What the different types of vitamins are, what they do and which is their recommended daily intake are just some of the questions about vitamins answered in this mini guide. </p>]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Jun 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/expid/miniguide-vitamins/</link>
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<item>
<title>Wasserbilanz, Fl&#252;ssigkeiten und die Bedeutung einer ausreichenden Fl&#252;ssigkeitszufuhr</title>
<description><![CDATA[ Wasser ist lebenswichtig und eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung ist wichtig für die physische und mentale Leistungsfähigkeit. Der menschliche Organismus besteht zu großen Teilen aus Wasser. Dieser Gehalt nimmt mit zunehmendem Alter ab – Babys verfügen über 75, Erwachsene über 60 Prozent körpereigenes Wasser. Obwohl wir bis zu 50 Tage auf feste Nahrung verzichten können, überleben wir ohne Wasser höchstens ein paar Tage, auch in kühlem Klima. Im Allgemeinen trinken Menschen ausreichend Wasser. Bei älteren Leuten oder erhöhter körperlicher Aktivität kann die Flüssigkeitsaufnahme jedoch auch kritisch werden.]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Jun 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/wasserbilanz-flussigkeit-flussigkeitszufuhr/</link>
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<item>
<title>Zahngesundheit</title>
<description><![CDATA[ ]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Jun 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/expid/basics-zahngesundheit/</link>
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<item>
<title>Z&#246;liakie oder Glutenunvertr&#228;glichkeit</title>
<description><![CDATA[ Zöliakie (auch bekannt als glutensensitive Enteropathie oder einheimische Sprue oder Glutenunverträglichkeit) ist eine Erkrankung der Dünndarmschleimhaut, die durch eine autoimmunologische Reaktion beim Verzehr von Gluten verursacht wird. Gluten ist ein Speicherprotein, das in Weizen und anderen Getreidesorten wie Roggen, Gerste und Hafer enthalten ist. Bei Zöliakie zeigt sich eine Reihe von schweren Symptomen, die aber bei entsprechendem Verzehr glutenfreier Nahrung vollständig verschwinden können.]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Jun 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/zoeliakie-oder-glutenunvertraglichkeit/</link>
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<item>
<title>Some Animal Diseases their Possible Impact On Food Safety (English only)</title>
<description><![CDATA[ <p>Zoonoses are infectious diseases that are transmissable from animals (i.e. non-humans) to man. Humans may acquire zoonotic infections through a number of routes, including food, water, direct contact and insect vectors. This review discusses some of the main animal diseases that may affect man and the risks of contracting the disease via the food chain. </p>]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Apr 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/expid/review-animal-diseases/</link>
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<item>
<title>Das metabolische Syndrom</title>
<description><![CDATA[ Einer von sechs Europäern und in einigen EU-Ländern sogar jeder Dritte leidet unter dem metabolischen Syndrom. Darunter versteht man einen Zustand, der das Risiko an Diabetes Typ 2, Herz-Kreislauferkrankungen und Herzinfarkten zu erkranken und vorzeitig zu sterben außerordentlich erhöht. Das rasant häufigere Auftreten von Übergewicht und Adipositas, zunehmend auch in jungem Alter, führt zu einer größeren Häufigkeit des Syndroms. Das metabolische Syndrom verbreitet sich sogar in geographischen Gebieten, in denen eigentlich eine traditionell gesunde Ernährung und ein gesunder Lebensstil vorherrschen, wie beispielsweise in Griechenland oder Frankreich. Die Auswirkungen auf die Gesellschaft sind gewaltig. Experten rechnen mit einem baldigen Anstieg von Gesundheitskosten und gesetzlicher Fürsorgeleistungen in Europa.]]></description>
<pubDate>Wed, 01 Mar 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/metabolische-syndrom/</link>
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<item>
<title>Ern&#228;hrung f&#252;r den Sport</title>
<description><![CDATA[ Immer wenn hochtalentierte, motivierte und durchtrainierte Athleten für einen Wettkampf zusammenkommen, ist die Grenze zwischen Sieg und Niederlage gering. Da die Ernährung die Leistung beeinflusst, können Essen und Trinken den entscheidenden Unterschied bringen.]]></description>
<pubDate>Wed, 01 Mar 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/ernahrung-sport/</link>
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<item>
<title>K&#246;nnen wir dem Internet vertrauen?</title>
<description><![CDATA[ Das Internet bietet eine Fülle von brauchbaren Informationen über Gesundheits- und Ernährungsthemen, von denen viele profitieren können. Einer von vier Europäern sucht Informationen über Gesundheitsthemen im Internet1. Diese Möglichkeit ist jedoch nicht risikolos. Unglücklicherweise stößt man im Netz auch auf zweifelhafte Veröffentlichungen. Jede Person kann eine Seite ins Internet stellen mit dem Ziel, zu informieren und zu bilden, aber auch um gezielt falsche Informationen zu verbreiten, oder private Absichten durchzusetzen. Kann man voraussetzen, dass behördliche Institutionen die Qualität von Informationen aus dem Internet garantieren können? Zwar hat die Europäische Kommission in den letzten Jahren diesbezüglich mehr als 15 Richtlinien erlassen, aber es ist sehr schwierig, diese Richtlinien in ganz Europa durchzusetzen. Außerdem bietet das Internet Zugang zu Inhalten, die außerhalb von Europa generiert werden und damit nicht unter die europäische Gesetzgebung fallen. Wie kann man als Internetnutzer sicher gehen, dass eine gelesene Quelle vertrauenswürdig und qualitativ hochwertig ist?]]></description>
<pubDate>Wed, 01 Mar 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/konnen-wir-internet-vertrauen/</link>
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<item>
<title>Der potenzielle Einfluss von Tiererkrankungen auf die Lebensmittelsicherheit</title>
<description><![CDATA[ Die Bedenken der Öffentlichkeit gegenüber der Lebensmittelsicherheit sind besonders dann stark ausgeprägt, wenn Krankheiten bei Tieren festgestellt werden, die in der Lebensmittelproduktion eine Rolle spielen. Allerdings haben einige dieser Erkrankungen wenig oder keinen Einfluss auf die menschliche Nahrungskette. Bei anderen kann ein potenzielles Risiko bestehen, dass sie über unsere Lebensmittel übertragbar sind. Ihr Einfluss auf die menschliche Gesundheit kann jedoch durch eine Kombination aus gesundheitlichen Kontrollen der Tiere und lebensmittelhygienischen Maßnahmen minimiert werden.]]></description>
<pubDate>Sun, 01 Jan 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/einfluss-tiererkrankungen-lebensmittelsicherheit/</link>
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<item>
<title>Probiotika im Spiegel der Gesundheit</title>
<description><![CDATA[ Noch vor zehn Jahren hatten nur Wenige etwas vom Begriff Probiotika gehört, obwohl sie regelmäßig in Lebensmitteln wie Jogurt verzehrt wurden. Inzwischen ist der Begriff allgemein bekannt, die Zahl probiotischer Produkte wächst und es gibt zunehmend wissenschaftliche Erkenntnisse, die zeigen, dass sie zu unserer Gesundheit beitragen können. Doch was genau sind probiotische Produkte und wie können sie unsere Gesundheit unterstützen?]]></description>
<pubDate>Sun, 01 Jan 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/probiotika-spiegel-gesundheit/</link>
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<title>Was ist denn eigentlich der Glyk&#228;mische Index?</title>
<description><![CDATA[ Der Glykämische Index (GI) hat in letzter Zeit viel öffentliche Aufmerksamkeit auf sich gezogen und GI Werte begannen auf Lebensmittelpackungen zu erscheinen. Aber was ist der Glykämischen Index und wie können wir ihn täglich nutzen?]]></description>
<pubDate>Sun, 01 Jan 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Was Sie &#252;ber Fols&#228;ure wissen sollten</title>
<description><![CDATA[ Folsäure gehört zu der Gruppe der B-Vitamine und sollte täglich verzehrt werden. Als Reaktion auf die anhaltende Diskussion, ob Grundnahrungsmittel mit Folsäure angereichert werden sollten oder nicht, untersuchen Forscher weitere Strategien, mit denen die Folataufnahme der Europäer verbessert werden kann.]]></description>
<pubDate>Sun, 01 Jan 2006 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/uber-folate/</link>
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<title>Membranfiltration &#8211; ein effektiver Weg zur Lebensmittel-qualit&#228;t</title>
<description><![CDATA[ In der Lebensmittel- und Getränkeproduktion ist eine präzise Trennung der Inhaltsstoffe sehr wichtig, beispielsweise bei der Herstellung von Bier, Apfelsaft und vielen Milchprodukten. Membranfiltration ist ein gutes Beispiel für eine einfache und effiziente Technologie mit exzellenten Zukunftsaussichten, die zur Verbesserung der Lebensmittelqualität genutzt wird.]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Sep 2005 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/membranfiltration-lebensmittel-qualitat/</link>
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<title>Pflanzliche Sterole und Stanole senken nachweislich den Cholesterinspiegel </title>
<description><![CDATA[ Seit nahezu 50 Jahren ist bekannt, dass pflanzliche Sterole und Stanole, auch Phytosterole und Phytostanole genannt, den Blutcholesterinspiegel senken können, indem sie die Absorption von Cholesterin im Darm teilweise blockieren. Inzwischen sind sie in einer Reihe von Lebensmitteln für diejenigen verfügbar, die ihren Cholesterinspiegel senken wollen.]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Sep 2005 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/pflanzliche-sterole-stanole-cholesterinspiegel/</link>
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<title>Proteine sind lebensnotwendig!</title>
<description><![CDATA[ Das Wort Protein stammt vom griechischen Wort “protos” und bedeutet erstes Element. Proteine sind essenzielle Elemente für Wachstum und Reparatur, Funktion und Struktur aller lebender Zellen: Hormone wie Insulin kontrollieren den Blutzuckerspiegel; Enzyme wie Amylasen, Lipasen, Proteasen sind äußerst wichtig für die Nahrungsverdauung; Antikörper helfen uns bei der Bekämpfung von Infektionen; Muskelproteine ermöglichen die Muskelkontraktion usw. Proteine sind also in der Tat lebensnotwendig!
]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Sep 2005 12:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Stress und Ern&#228;hrungsverhalten </title>
<description><![CDATA[ Sie bereiten sich auf einen wichtigen öffentlichen Vortrag vor. Greifen Sie zur Keksdose oder können Sie gar nichts zu sich nehmen? Stress beeinflusst das menschliche Ernährungsverhalten auf unterschiedliche Weise. Lesen Sie weiter um herauszufinden wie.]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Sep 2005 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/stress-ernahrungsverhalten/</link>
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<title>Ballaststoffe &#8211; welche Rolle spielen sie in einer gesunden Ern&#228;hrung?</title>
<description><![CDATA[ Auch wenn Ballaststoffe keine “Nährstoffe” sind – sie sind dennoch wichtige Komponenten unserer Ernährung. Es ist in erster Linie ihre Eigenschaft, unseren Körper zu durchlaufen ohne aufgenommen zu werden, der Ballaststoffen eine so hohe Bedeutung zukommen lässt. 
]]></description>
<pubDate>Wed, 01 Jun 2005 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/basllastoffe-tolle-gesunden-ernahrung/</link>
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<title>Ein neues Projekt stellt europ&#228;ische Jugendliche ins Rampenlicht</title>
<description><![CDATA[ Der Schlüssel zur Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention im 21. Jahrhundert ist die Förderung eines positiven Gesundheitsverhalten und eines gesunden Lebensstils. HELENA (Healthy Lifestyles in Europe by Nutrition in Adolescence; Gesunder Lebensstil in Europa durch die Ernährungsweise in der Jugend) ist ein groß angelegtes Projekt, mit dem die Ernährungsgewohnheiten und der Lebensstil von Jugendlichen in Europa verstanden und wirksam verbessert werden sollen. In dem von der Europäischen Kommission geförderten Projekt werden in über 10 Ländern 13-16-Jährige unter Verwendung einheitlicher Methoden untersucht, um daraus ein Erziehungsprogramm zu gesundem Lebensstil zu entwickeln. ]]></description>
<pubDate>Wed, 01 Jun 2005 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/helena-europaische-jugendliche-rampenlicht/</link>
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<title>Kalorienarme S&#252;&#223;ungsmittel, mehr als nur ein s&#252;&#223;er Geschmack </title>
<description><![CDATA[ Kalorienarme Süßungsmittel sind bei gewichts- und gesundheitsbewussten Personen sehr beliebt. Mit wenigen oder keinen Kalorien sind sie die Hauptquelle für die Süße in kalorienarmen und zuckerfreien Lebensmitteln und Getränken. Vernünftig eingesetzt, können diese Produkte beim Abnehmen und der Gewichtskontrolle helfen und der allgemeinen Gesundheit dienen. ]]></description>
<pubDate>Wed, 01 Jun 2005 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/kalorienarme-sussungsmittel/</link>
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<title>Kennzeichnung allergieausl&#246;sender Stoffe in Lebensmitteln</title>
<description><![CDATA[ Für diejenigen, die gegen bestimmte Lebensmittel, wie Weizen oder Eier, allergisch sind, ist es einfach diese vom Ernährungsplan zu streichen, wenn sie in natürlicher, ganzer Form vorliegen. Allerdings ist es in manchen vorgefertigten Lebensmitteln wie Saucen nicht immer leicht sicher zu sein, ob diese frei von eben diesen Allergenen sind. ]]></description>
<pubDate>Wed, 01 Jun 2005 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/allergieauslosender-stoffe-lebensmitteln/</link>
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<item>
<title>Die Atkins-Di&#228;t am Ende ihrer Popularit&#228;t? </title>
<description><![CDATA[ Es schien zu gut um wahr zu sein: wenn man wollte, konnte man jeden Tag Eier mit Speck essen und dabei trotzdem Gewicht verlieren. Millionen von Europäern probierten die Atkins-Diät aus und es kursierten Berichte von dramatischen Gewichtsabnahmen. Aber Bedenken gegenüber der Nährstoffbalance und die langfristige Nichtbefolgung der Diät bedeuten vermutlich, das der Atkins-Trend vorüber ist. ]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Apr 2005 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/atkins-diat-ende-popularitat/</link>
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<item>
<title>Die perfekte Mischung: Emulgatoren machen unsere Lebensmittel gen&#252;sslicher </title>
<description><![CDATA[ Gießt man Öl zu Wasser werden sich die beiden Flüssigkeiten nie verbinden. Zumindest nicht, solange kein Emulgator hinzugefügt wird. Emulgatoren sind Moleküle mit einem wasserliebenden (hydrophilen) und einem fettliebenden (hydrophoben) Ende. Sie ermöglichen es, Wasser und Öl gut zu vermischen und schaffen eine stabile, homogene, geschmeidige Emulsion.
]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Apr 2005 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/emulgatoren-lebensmittel/</link>
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<item>
<title>Ern&#228;hrung und alternde Bev&#246;lkerung: Vitamin D und seine Rolle bei der Gesundheit der Knochen</title>
<description><![CDATA[ Der Anteil älterer Menschen beträgt in Europa gegenwärtig ungefähr 20%, bis 2020 soll er auf 25% ansteigen. Die dramatischsten demographischen Veränderungen gibt es in der ältesten Altersgruppe (80 Jahre und älter). Zahlreiche Faktoren, die Ernährung eingeschlossen, haben zur Steigerung der Lebenserwartung beigetragen. Dieses globale Phänomen hat das Interesse am Alterungsprozess unter Forschern, Politikern und der Industrie gleichermaßen entfacht.]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Apr 2005 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/ernahrung-altern-vitamin-d-gesundheit-knochen/</link>
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<item>
<title>Mikrobielle Genomik &#8211; ein neues Werkzeug zur Verbesserung von Lebensmittelqualit&#228;t und -sicherheit</title>
<description><![CDATA[ Es gibt eine neue Technologie auf dem Markt: die Genomik, ein neuer Wissenschaftsbereich, in dem das gesamte Genom (das genetische Material) von Organismen oder eine große Anzahl an Genen analysiert und miteinander verglichen werden. Als die Medien über den Erfolg des Humangenom-Projektes berichteten, erwartete jeder von der Genomik eine bedeutende Verbesserung für die Medizin. Jetzt spielt die Genomik auch in der Lebensmittelherstellung und -verarbeitung eine Rolle. In unseren Lebensmitteln spielen Mikroorganismen eine wichtige Rolle. Die mikrobielle Genomik kann uns helfen, die Funktion von Mikroorganismen auf eine Art und Weise nachzuvollziehen, die bislang nicht möglich war. Dadurch verstehen wir auch besser, wie wir sie für unsere Zwecke einsetzen können. In Zukunft werden Lebensmittel von den effektiveren und kostensparenden Verarbeitungsmethoden, von der besseren Qualität, der verbesserten Frische und der längeren Haltbarkeit profitieren.]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Apr 2005 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/mikrobielle-genomik-lebensmittelqualitat-sicherheit/</link>
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<item>
<title>The Determinants of Food Choice  (English only)</title>
<description><![CDATA[ Given the priority for population dietary change there is a need for a greater understanding of the determinants that affect food choice. This review examines the major influences on food choice with a focus on those that are amenable to change and discusses some successful interventions. ]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Apr 2005 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/expid/review-food-choice/</link>
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<item>
<title>Consumer attitudes to nutrition information &amp; food labelling (English only)</title>
<description><![CDATA[ <P>Desk research carried out by EUFIC in 2003 revealed that a certain amount of consumer research is already available concerning consumer understanding of the nutrition label content and format (both current format as well as tested alternatives). But this exercise also identified significant gaps.</P>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2005 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/expid/forum-consumer-attitudes-information-food-labelling/</link>
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<item>
<title>Neues aus der Fettleibigkeits-Forschung</title>
<description><![CDATA[ Während die Taillenumfänge der Europäer weiter zunehmen, dauern die Forschungen über eine optimale Ernährung für erfolgreiches Abnehmen und gesundes schlank bleiben an. Wie in allen Forschungsgebieten kommen Ideen auf und entwickeln sich in überraschender Weise, wobei sie allgemein akzeptierte Annahmen in Frage stellen. Hier sind einige der jüngsten Entwicklungen in der Fettleibigkeits-Forschung.]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2005 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/neues-fettleibigkeits-forschung/</link>
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<item>
<title>Warum wir essen, was wir essen: das Stufenmodell der Verhaltens&#228;nderung</title>
<description><![CDATA[ Die Berücksichtigung dieser Einflüsse hilft bei der Entwicklung von Ernährungsprogrammen und der Durchführung von gesundheitsbezogenen Aufklärungsarbeiten. Das Verständnis dafür, wie Verbraucher ihre Entscheidung im Hinblick auf ihre Gesundheit treffen, kann zudem helfen, gesundheitsfördernde Strategien zu entwickeln. An diesem Punkt spielen die Einflüsse der Sozialpsychologie und ihre angegliederten theoriebasierten Modelle eine Rolle.]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2005 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/stufenmodell-verhaltensanderung/</link>
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<item>
<title>Was bringt die N&#228;hrwertkennzeichnung?</title>
<description><![CDATA[ Etiketten auf Lebensmitteln sollen uns dabei helfen, eine informierte Wahl über unser Essen zu treffen. Um sich gesund zu ernähren, ist das Wissen um die Nährstoffzusammensetzung unserer Lebensmittel von grundlegender Bedeutung. Eine neue Untersuchung von EUFIC weist jedoch daraufhin, dass Nährwertkennzeichnung nicht die vom Verbraucher gewollten Informationen liefert und sie deshalb oft nicht beachtet wird. Müssen die derzeitigen Anforderungen an die Nährwertkennzeichnung geändert werden? Nimmt man dabei auf die Verbraucherwünsche Rücksicht? Und was erwarten die Verbraucher von den Nährwertangaben?]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2005 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/nahrwertkennzeichnung/</link>
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<item>
<title>S&#228;ureregulatoren &#8211; die Allesk&#246;nner </title>
<description><![CDATA[ Frühere Artikel dieser Serie haben sich mit Konservierungsstoffen und Antioxidantien beschäftigt, zwei Lebensmittelzusatzstoffe, die den meisten informierten Verbrauchern vertraut sind. Diese Ausgabe befasst sich mit den Säureregulatoren oder auch Säurebildnern, einer kaum bekannten aber nicht weniger wichtigen Gruppe von Lebensmittelzusatzstoffen. Sie verleihen Lebensmitteln einen sauren Geschmack und werden als Konservierungsmittel eingesetzt. Einige Säurebildner agieren als Stabilisator, andere unterstützen Antioxidantien oder Emulgatoren oder sind als Farbstabilisatoren wirksam. Es mag unwichtig erscheinen, doch der richtige Säuregehalt ist ein erster Schritt zu sicheren und haltbaren Lebensmitteln. ]]></description>
<pubDate>Wed, 01 Dec 2004 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/saureregulatoren/</link>
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<item>
<title>Schadstoffe im Fisch: eine Abw&#228;gung der Risiken</title>
<description><![CDATA[ Mit der gestiegenen Aufmerksamkeit der Verbraucher für Ernährung und Gesundheit, wuchs in Europa auch die Popularität von Fisch als gesundem Lebensmittel. Fisch ist eine wertvolle Quelle hochwertiger Eiweiße, Mineralstoffe und Vitamine. Zusätzlich sind in fettreichem Fisch viele mehrfach ungesättigte Omega-3 Fettsäuren enthalten, deren positive Wirkung auf die Gesundheit weithin bekannt ist. Unlängst hat das öffentliche Vertrauen jedoch Schaden genommen. Ein Bericht hob die Risiken bei der Ernährung durch Umweltverunreinigungen wie Quecksilber und Dioxine hervor, die sich im Fisch anreichern. Dennoch, alle verfügbaren Daten sowie die Auswertungen der zuständigen Behörden zeigen, dass die Schadstofflevel im Fisch weit unter den kritischen Gefahrengrenzwerten liegen.]]></description>
<pubDate>Wed, 01 Dec 2004 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/scgadstoffe-im-fisch/</link>
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<item>
<title>Trans-fetts&#228;uren durch Europ&#228;ische Beh&#246;rde f&#252;r Lebensmittelsicherheit &#252;berpr&#252;ft </title>
<description><![CDATA[ Um die Rolle der Trans-Fettsäuren (TFS) für die menschliche Gesundheit aufzuklären, beauftragte die Europäische Kommission die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit ein wissenschaftliches Gutachten zu erstellen. Der EFSA-Report erschien im August 2004 (1). ]]></description>
<pubDate>Wed, 01 Dec 2004 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/trans-fettsauren-efsa/</link>
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<item>
<title>Warum wir essen, was wir essen: H&#252;rden beim &#196;ndern von Ern&#228;hrung und Lebensstil</title>
<description><![CDATA[ Man könnte zu dem Schluss kommen, dass die vielen Einflussfaktoren unseres Essverhaltens zahlreiche Möglichkeiten bieten, in unsere Essenswahl einzugreifen und sie zu verbessern. Allerdings wird bei näherer Betrachtung deutlich, dass es Hürden beim Ändern von Ernährung und Lebensstil gibt. Diese Hürden - sowie Möglichkeiten diese zu überwinden - werden im Folgenden diskutiert.]]></description>
<pubDate>Wed, 01 Dec 2004 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/Hurden-andern-ernahrung-lebensstil/</link>
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<item>
<title>Das Etikett verr&#228;t genau, was enthalten ist</title>
<description><![CDATA[ In der heutigen, sich rasant entwickelnden Welt sind wir beschäftigter den je. Das erfordert schnell und einfach zuzubereitende Mahlzeiten und Snacks für zu Hause oder unterwegs. Die Essensauswahl sollte aber nicht auf Kosten unserer Gesundheit gehen. Die Lebensmittelkennzeichnung hat an Bedeutung gewonnen. Zum einen hat der Verbraucher das Recht zu wissen, was in seinem Lebensmittel enthalten ist. Zum anderen hilft eine Kennzeichnung, die passenden und für eine gesunde ausgewogene Ernährung richtigen Lebensmittel zu wählen.]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Oct 2004 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/etikett-was-enthalten-ist/</link>
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<item>
<title>Unterschiedliche Standpunkte &#252;ber gentechnisch veranderten Lebensmitteln</title>
<description><![CDATA[ Weltweit steigt die Produktion und der Konsum von aus gentechnisch veränderten Pflanzen (GV-Pflanzen) gewonnenen Lebensmitteln. In Europa werden bisher jedoch nur etwa 58.000 Hektar einer einzigen Pflanze (insektenresistenter Mais in Spanien) angebaut.]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Oct 2004 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/standpunkte-gentechnisch-veranderten-lebensmitteln/</link>
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<item>
<title>Warum essen wir, was wir essen: die sozio&#246;konomischen Faktoren der Essenswahl</title>
<description><![CDATA[ Ein vorangegangener Artikel dieser Kurz-Serie über die Faktoren der Essenswahl beschäftigte sich mit den biologischen Faktoren bei der Wahl der Lebensmittel. Dabei wurde hervorgehoben, dass auch die Sinneswahrnehmungen berücksichtigt werden müssen, wenn man Veränderungen in der Ernährung erreichen möchte. Dieser Artikel beleuchtet die sozioökonomischen Faktoren unserer Essenswahl und betont die Schwierigkeiten von Geringverdienern, eine gesunde Ernährung sicherzustellen.]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Oct 2004 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/soziookonomischen-faktoren-essenswahl/</link>
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<item>
<title>Zu Fu&#223; zu einem l&#228;ngeren Leben</title>
<description><![CDATA[ Fahrstühle, Busse, Autos, Motorroller, Laufbänder an Flughäfen und U-Bahn-Stationen – all das ist dazu gedacht, unser tägliches Leben einfacher zu machen. Diese Errungenschaften unserer so genannten „entwickelten“ Länder können nun als potentieller Feind für unsere Figur gesehen werden, wie eine aktuelle Eurobarometer-Umfrage deutlich macht.]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Oct 2004 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/zu-fuss-langeren-leben/</link>
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<item>
<title>Das Auge isst mit &#8211; warum Antioxidationsmittel so wichtig sind</title>
<description><![CDATA[ Antioxidationsmittel kommen in den meisten Lebensmitteln vor. Jeder hat schon einmal von ihnen gehört oder sie als Zusatzstoff auf der Verpackung gesehen. Aber was genau ist ihre Aufgabe im Essen? Und warum spielen sie in vielen Produkten eine so wichtige Rolle?]]></description>
<pubDate>Thu, 01 Jul 2004 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/antioxidationsmittel/</link>
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<item>
<title>Diabetes und Fettleibigkeit</title>
<description><![CDATA[ Man unterscheidet zwei Haupttypen von Diabetes: Typ 1 und Typ 2. Weltweit steigt die Anzahl der Erwachsenen, die an einem der beiden Typen erkrankt sind. Inzwischen wird deutlich, dass Typ 2 Diabetes aber auch bei Kindern vermehrt auftritt. Wo liegt die Ursache dieses Besorgnis erregenden Phänomens und was kann dagegen getan werden?]]></description>
<pubDate>Thu, 01 Jul 2004 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/diabetes-fettleibigkeit/</link>
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<item>
<title>Warum wir essen, was wir essen: die Biologie der Essenswahl</title>
<description><![CDATA[ Die vielfältigen Faktoren, die unsere Essenswahl beeinflussen, haben wir in der letzten Ausgabe von Food Today vorgestellt. Dieser Artikel betrachtet, wie unsere biologischen Eigenschaften die Nahrungsauswahl bestimmen, und welche Rolle Appetit, Schmackhaftigkeit und Geschmack spielen. Zukünftige Artikel werden sich mit den sozio-ökonomischen Faktoren der Essenswahl, Schwierigkeiten bei der Ernährungsumstellung und Modellen der Verhaltensänderung beschäftigen.]]></description>
<pubDate>Thu, 01 Jul 2004 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/biologie-essenswahl/</link>
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<item>
<title>Was ist der Codex Alimentarius?</title>
<description><![CDATA[ Codex Alimentarius bedeutet wörtlich aus dem Lateinischen übersetzt "Lebensmittel-Kodex". Es beinhaltet eine Reihe von Standards für Lebensmittel und Lebensmittelsicherheit. Ziel ist es, die Gesundheit der Verbraucher zu schützen und faire Geschäftsmethoden im Lebensmittelhandel zu garantieren. Lebensmittel, die auf dem nationalen Markt zum Verbrauch angeboten oder exportiert werden, müssen unbedenklich verzehrt werden können und von guter Qualität sein. Außerdem sollten Lebensmittel keine Krankheitserreger in sich tragen, die Tieren oder Pflanzen im importierenden Land schaden könnten.]]></description>
<pubDate>Thu, 01 Jul 2004 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/codex-alimentarius/</link>
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<item>
<title>Fettleibigkeit und &#220;bergewicht</title>
<description><![CDATA[ <p>Eines der häufigsten Probleme unseres heutigen Lebensstils ist Übergewicht. Hohes Übergewicht oder
Fettleibigkeit ist ein wesentlicher Risikofaktor für das Auftreten vieler chronischer Krankheiten. Allerdings lassen sich die Bedingungen weitgehend durch vernünftige Änderung des Lebensstils verhindern.</p>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Jun 2004 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/expid/review-fettleibigkeit-ubergewicht/</link>
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<item>
<title>Das Etikett &#8211; der Schl&#252;ssel zur Wahlfreiheit der Verbraucher</title>
<description><![CDATA[ Um eine ausgewogene, gesunde Ernährung zu ermöglichen, müssen die Verbraucher verstehen was in den Lebensmitteln, die sie kaufen, enthalten ist. Und noch wichtiger ist es, dass Allergiker sicher sein können, dass sie nicht etwas kaufen, das für sie potenziell unangenehme oder in manchen Fällen gar schädliche oder tödliche Konsequenzen hat. Etiketten sind der Schlüssel um solche wichtigen Informationen zu kommunizieren. Aber wissen die Verbraucher auch, was sie auf den Etiketten finden können? Und verstehen sie alles, was sie dort lesen?]]></description>
<pubDate>Sat, 01 May 2004 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/etikett-wahlfreiheit-verbraucher/</link>
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<item>
<title>Die Wahl der Lebensmittel &#8211; ein komplexes Verhalten</title>
<description><![CDATA[ Die Wahl der Lebensmittel ist ausschlaggebend ob unsere Ernährung einen positiven oder negativen Effekt auf die Gesundheit hat. Wenn man eine Änderung der Ernährungsgewohnheiten der Bevölkerung erreichen möchte, ist es wichtig, die Einflüsse bei deren Wahl der Lebensmittel zu verstehen. Ernährungsgewohnheiten sind sehr komplex und dieser Artikel möchte einen Überblick über die vielfältigen Faktoren geben, die einen Einfluss auf die Wahl der Lebensmittel haben. Weitere Artikel werden die biologischen Faktoren beleuchten, die die Wahl eines Lebensmittels beeinflussen, Schwierigkeiten bei einer Änderung der Ernährung hervorheben und erläutern, wie eine Änderung der Gewohnheiten erreicht werden kann.]]></description>
<pubDate>Sat, 01 May 2004 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/wahl-lebensmittel-verhalten/</link>
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<item>
<title>Geheimnisse der mediterranen Ern&#228;hrung</title>
<description><![CDATA[ Eine aktuelle Studie hat erneut bestätigt, dass Menschen, die sich „mediterran“ ernähren, länger leben als andere Europäer (1). Aber was genau ist nun die „mediterrane Ernährung“ und wie kommt es zu diesem spektakulären Effekt?]]></description>
<pubDate>Sat, 01 May 2004 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/mediterranen-ernahrung/</link>
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<title>Konservierungsstoffe: Mit Sicherheit l&#228;ngerer Genuss</title>
<description><![CDATA[ Immer wieder waren Konservierungsstoffe Gegenstand der öffentlichen Diskussion und viele Verbraucher assoziieren sie mit neuzeitlicher und schädlicher Chemie in Lebensmitteln. Doch ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass die ersten Konservierungsstoffe in Form von Salz (Pökeln) und Rauch (Räuchern) schon vor Jahrhunderten zur Haltbarmachung von Fleisch und Fisch genutzt wurden. Konservierungsstoffe sind heutzutage kaum noch aus unseren Lebensmitteln wegzudenken. Das liegt einerseits an den immer höheren Anforderungen der Verbraucher an Auswahl, Verfügbarkeit und Qualität, andererseits an unseren sehr hohen Lebensmittelsicherheitsstandards.]]></description>
<pubDate>Sat, 01 May 2004 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/konservierungsstoffe-sicherheit-genuss/</link>
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<title>Orthorexia nervosa &#8211; wenn gesundes Essen nicht l&#228;nger gesund ist</title>
<description><![CDATA[ Zunehmend ist eine neue Art der Essstörung zu beobachten, bei der die Betroffenen eine Besessenheit für eine gesundheitsfördernde Ernährung entwickeln. Laut der Schweizerischen Vereinigung für Ernährung nimmt die Häufigkeit dieser als “Orthorexie” oder “Orthorexia nervosa” (vom griechischen “orthos” = richtig und “orexis” = Appetit) bezeichneten neuen Essstörung bedenkliche Ausmaße an.]]></description>
<pubDate>Mon, 01 Mar 2004 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/orthorexia-nervosa/</link>
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<title>S&#252;&#223;ungsmittel &#8211; gr&#246;&#223;ere Auswahl f&#252;r ein s&#252;&#223;es Leben!</title>
<description><![CDATA[ Im Verlauf der Jahrhunderte wurden viele Lebensmittel, wie Honig oder Zucker, zum Süßen unserer Lebensmittel verwendet. Heute gibt es eine Reihe neuer Süßungsmittel, die als Alternative zum Zucker dienen können. EU-Richtlinien legen fest, welche Süßungsmittel verwendet werden dürfen und stellen sicher, dass die Verbraucher auf dem Etikett informiert werden.]]></description>
<pubDate>Mon, 01 Mar 2004 12:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Warum ist es wichtig sich mit Fetten auszukennen?</title>
<description><![CDATA[ Auch wenn die meisten Europäer immer noch mehr als die empfehlenswerte Fettmenge essen, ist es Zeit für einen ausgewogeneren Ansatz, um die Aufnahme dieses Nährstoffes zu steuern. Wenn Sie sich mit ihren Fetten auskennen, haben Sie die Möglichkeit sowohl Ihr Essen zu genießen als auch gleichzeitig eine gesunde Fett-Balance zu erreichen.]]></description>
<pubDate>Mon, 01 Mar 2004 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/fetten-auskennen/</link>
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<title>Was eine &#8220;individualisierte Ern&#228;hrung&#8221; f&#252;r Sie tun k&#246;nnte&#8230;</title>
<description><![CDATA[ Ihr aktueller Ernährungs-TÜV ist fällig. Sie nehmen die Chipkarte mit Ihrem DNA-Profil, das Ihren genetischen Fingerabdruck darstellt und gehen damit zur nächsten Ernährungsberatung, um dort einen Tropfen Blut abzugeben. Ihr Blut wird analysiert und mit Ihrer DNA verglichen. Nach einer kurzen Wartezeit erhalten Sie einen auf Ihr spezielles genetisches Profil maßgeschneiderten Ernährungsplan, indem Ihr gesamter Bedarf an Makro- und Mikronährstoffen perfekt ausbalanciert ist. Ihr Plan ist nicht vergleichbar mit dem Ihres italienischen Freundes oder dem seines Kollegen, der ein Gastarbeiter der zweiten Generation ist. Selbst Ihrem Bruder, der einen viel hektischeren Lebensstil als Sie führt, wurde eine komplett andere Liste an Lebensmitteln empfohlen. Was im Moment noch nach Zukunftsmusik klingt, wird nach Einschätzungen von Wissenschaftlern in Zukunft technisch möglich sein.]]></description>
<pubDate>Mon, 01 Mar 2004 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/individualisierte-ernahrung/</link>
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<title>Erste Ergebnisse der SUVIMAX Studie</title>
<description><![CDATA[ SUVIMAX, eine große französische Studie, die den Einfluss von antioxidierend wirkenden Vitaminen und Mineralien für die Vorbeugung von Herzkranzgefäßerkrankungen und Krebs untersuchte, hat nun ihren Bericht übergeben. Nur Männer profitieren von der Einnahme von Antioxidantien-Ergänzungsmitteln... da Frauen im Allgemeinen eine bessere Ernährung hatten]]></description>
<pubDate>Thu, 01 Jan 2004 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/suvimax-studie/</link>
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<title>Neue Lebensmittel f&#252;r einen neuen Lebensstil &#8211; Woher bekommen wir unsere Vitamine und Mineralien</title>
<description><![CDATA[ Nahrungsergänzussmittel und angereicherte Lebensmittel werden mehr und mehr von den Verbrauchern genutzt, was zu einem zunehmenden Angebot in Lebensmittelläden, Apotheken und Supermärkten führt. Jedoch was genau sind Nahrungsergänzungsmittel und angereicherte Lebensmittel und wozu benutzt man diese?]]></description>
<pubDate>Thu, 01 Jan 2004 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/neue-lebensmittel-lebenstil-vitamine-mineralien/</link>
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<title>&#220;bergewicht bei Kindern und Jugendlichen: Vorsorge und Behandlung</title>
<description><![CDATA[ In einer vorangegangenen Ausgabe wurde berichtet, dass es einen weltweiten Anstieg der Fettleibigkeit bei Kindern gibt und dass Fettleibigkeit zu schweren körperlichen und psychologischen Problemen während der Kindheit und zu einem zunehmenden Krankheitsrisiko und vorzeitigem Tod als Erwachsener führen können. Folglich sind Vorsorge und Behandlung von Fettleibigkeit bei Kindern von höchster Bedeutung für die Volksgesundheit. Was sind die aktuellen Informationen über die Methoden und die Ergebnisse?]]></description>
<pubDate>Thu, 01 Jan 2004 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/ubergewicht-kindern-jugendlichen/</link>
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<title>Die Gesundheit des Verdauungssystems &#8211; Eine Frage des Gleichgewichts</title>
<description><![CDATA[ Wenn Sie dachten, der Magen-Darm-Trakt habe nur mit Verdauung zu tun, dann werden Sie überrascht sein, dass er eine wichtige Rolle für das Immunsystem spielt. Dabei ist die mikrobielle Darmflora essentiell für die Funktion beider Systeme.]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Nov 2003 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/gesundheit-verdauungssytems-gleichgewicht/</link>
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<item>
<title>Food, dietary habits and dental health (English only)</title>
<description><![CDATA[ <p>Dental health refers to all aspects of the health and functioning of our mouth especially the teeth and gums. Healthy teeth and gums enable us to eat, speak, laugh (look nice), but why is dental health important for general health and well being? And, what role does nutrition play in dental health?</p>]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Nov 2003 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/expid/review-food-dietary-habits-dental-health/</link>
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<item>
<title>Gesunde Pflanzen sind gesunde Lebensmittel</title>
<description><![CDATA[ Wenn sie in ein Stück frisches Obst beißen oder ein Gemüse kauen, fragen sich manche Verbraucher vielleicht, welche Extra-Zutaten sie damit zu sich nehmen. Der letzte Bericht der Europäischen Kommission über Pestizide und Lebensmittel sollte die Bedenken all jener zerstreuen, die Wert auf gesunde und frische Produkte legen. Zur gleichen Zeit überprüfen die EU-Politiker die bereits strenge Reglementierung des Pestizideinsatzes in der Lebensmittelproduktion, um sicher zu stellen, dass diese strengstens eingehalten werden. ]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Nov 2003 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/gesunde-pflanzen-gesunde-lebensmittel/</link>
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<item>
<title>Lebensmittelsicherheit und Senioren</title>
<description><![CDATA[ Häufig wird es nicht beachtet: Mit dem Alter steigt die Empfänglichkeit für Lebensmittel-Krankheiten. Deshalb ist Lebensmittelsicherheit besonders wichtig für ältere Menschen.]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Nov 2003 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/lebensmittelsicherheit-senioren/</link>
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<item>
<title>&#220;bergewicht bei kindern und jugendlichen: verbreitung und problematik</title>
<description><![CDATA[ Die zunehmende Verbreitung von Übergewicht bei Erwachsenen hat inzwischen einen signifikanten Einfluss auf die Krankheitszahlen und die Sterberaten in Industrieländern und manchen Schwellenländern. Obwohl Kinder weniger gewichtsbezogene Probleme als Erwachsene haben, tragen übergewichtige Kinder ein größeres Risiko, auch als Jugendliche und Erwachsene übergewichtig zu werden und haben deshalb ein größeres Risiko, an Folgekrankheiten zu leiden. Aus diesem Grund wird dem Übergewicht in der Jugend Priorität im öffentlichen Gesundheitswesen eingeräumt.]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Nov 2003 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/ubergewicht-kindern-jugendlichen-problematik/</link>
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<item>
<title>Fetten</title>
<description><![CDATA[ <p>Fats are essential for a healthy body, providing a source of energy and carrying vital nutrients. Fats also play an important role in food manufacture and cooking, making our food taste good. For good health, it is necessary to pay attention to both the total amount and the type of fats in the diet. An excessive consumption of fats in general and saturated fats in particular is known to be a major factor influencing the development of diseases such as coronary heart disease and obesity.</p>]]></description>
<pubDate>Mon, 01 Sep 2003 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/expid/review-fats/</link>
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<item>
<title>Pflanzliche &#214;le &#8211; Die neuen funktionellen Lebensmittel</title>
<description><![CDATA[ Bei vielen Inhaltsstoffen, die natürlicherweise in pflanzlichen Ölen vorkommen, konnten gesundheitsfördernde Eigenschaften nachgewiesen werden. Aus Pflanzen isoliert und konzentriert, haben sich zahlreiche dieser Inhaltsstoffe als wirkungsvoll in der Behandlung von einer Reihe von Erkrankungen erwiesen. Das Spektrum reicht dabei vom Reizdarmsyndrom bis hin zu chronischen Lebererkrankungen (1). Das Potenzial für die Entwicklung funktioneller pflanzlicher Öle ist daher sehr groß.]]></description>
<pubDate>Mon, 01 Sep 2003 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/pflanzliche-ole-funktionellen-lebensmittel/</link>
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<item>
<title>Schlank bleiben</title>
<description><![CDATA[ Zwei frühere Artikel dieser Mini-Serie über Probleme mit Übergewicht behandelten die physischen, psychischen, sozialen und wirtschaftlichen Folgen. Diese Artikel wiesen darauf hin, dass Wundermittel und Zauberpulver wertlos sind und betonten, dass Abnehmen nie einfach ist. Zudem gaben sie praktische Ratschläge, wie man eine Gewichtsreduktion erreicht. Aber wie bleibt man schlank, das ist hier die Frage.]]></description>
<pubDate>Mon, 01 Sep 2003 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/schlank-bleiben/</link>
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<item>
<title>The European Food Safety Authority (EFSA) Becomes Reality</title>
<description><![CDATA[ Growing consumer concern about the safety of the food supply came to a head across Europe with the debacle over BSE “mad cow” disease. As part of a move to restore consumer confidence in Europe’s ability to guarantee food safety and quality, the European institutions agreed to create an independent European Food Safety Authority (EFSA). Meanwhile, EFSA has become more than an entity on paper and is expected to be running at full capacity from 2004/5. But what is it and what will it actually do? ]]></description>
<pubDate>Mon, 01 Sep 2003 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/235/</link>
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<item>
<title>Wie &#8222;aromatisch&#8220; ist Ihr Essen? Lesen Sie die Angabe der Inhaltsstoffe</title>
<description><![CDATA[ Wenn man die Angabe der Inhaltsstoffe von Lebensmitteln liest, sieht man häufig auch den Ausdruck „Aromastoffe“. Warum werden Aromastoffe dem Essen hinzugefügt? Die Antwort ist ziemlich einfach: Verbraucher haben bestimmte Erwartungen, wie gewisse Lebensmittel zu schmecken haben. Aromastoffe werden oft hinzugefügt um das während der Verarbeitung verloren gegangene Aroma wieder herzustellen oder zu verbessern, oder einfach um die Natur zu verfeinern.]]></description>
<pubDate>Mon, 01 Sep 2003 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/aromatisch-essen-angabe-lesen/</link>
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<item>
<title>Die Schwierigkeiten mit der wissenschaftlichen Forschung</title>
<description><![CDATA[ Weit zurück im frühen 17. Jahrhundert stellte Francis Bacon, ein englischer Philosoph, die Gewissheit wissenschaftlicher Kenntnisse in Frage. Wie können wir uns sicher sein, dass unser Wissen vollkommen verlässlich ist, fragte er? Bis zu diesem Zeitpunkt gab die Tradition früher griechischer Philosophen der logischen Deduktion den Vorrang, doch für Bacon war dies nicht genug. Er bezeichnete sowohl die Beobachtung der Natur als auch das geregelte Experimentieren als notwendig, um Hypothesen genau zu testen. Dieses Konzept bewährt sich bis heute: wissenschaftliche Theorien werden von einer Reihe verschiedener Blickwinkel aus geprüft und müssen zuverlässig bestätigt worden sein, bevor sie akzeptiertes aktuelles Wissen werden. ]]></description>
<pubDate>Sun, 01 Jun 2003 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/schwierigkeiten-wissenschaftlichen-forschung/</link>
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<item>
<title>Vern&#252;nftig abnehmen</title>
<description><![CDATA[ FoodToday 37 beleuchtete die Tatsache, dass das Halten eines normalen Körpergewichtes die Gesundheit fördert; dass der Anteil der übergewichtigen Bevölkerung heute beachtlich ist; dass die Evolution über hundert Millionen Jahre in Hungerzeiten diejenigen bevorzugte, die in guten Zeiten Fett anreicherten; dass es daher für die meisten Leute schwierig ist abzunehmen und dass modische Diäten und Patentlösungen beim Abnehmen nicht wirklich helfen. Wie sollte man dann Abnehmen?FoodToday 37 beleuchtete die Tatsache, dass das Halten eines normalen Körpergewichtes die Gesundheit fördert; dass der Anteil der übergewichtigen Bevölkerung heute beachtlich ist; dass die Evolution über hundert Millionen Jahre in Hungerzeiten diejenigen bevorzugte, die in guten Zeiten Fett anreicherten; dass es daher für die meisten Leute schwierig ist abzunehmen und dass modische Diäten und Patentlösungen beim Abnehmen nicht wirklich helfen. Wie sollte man dann Abnehmen?]]></description>
<pubDate>Sun, 01 Jun 2003 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/vernunftig-abnehmen/</link>
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<item>
<title>Was versteht man unter Risikoanalyse?</title>
<description><![CDATA[ Die viel beachtete Lebensmittelkrise, die Europa erschüttert, führte zu einer intensiven Diskussion über die Sicherheit unserer Lebensmittel. Sie war auch der Auslöser für die Schaffung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (European Food Safety Authority, EFSA). EFSA wird für die wissenschaftliche Bewertung von Risiken verantwortlich sein, während Entscheidungen über den Umgang mit Risiken Sache des europäischen Gesetzgebers und der europäischen Politiker bleiben wird. Risiken werden in einem Risikoanalyse genannten Rahmen bewertet und gemanagt. Dieser Artikel erklärt, was es mit dieser Risikoanalyse auf sich hat.]]></description>
<pubDate>Sun, 01 Jun 2003 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/risikoanalyse/</link>
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<item>
<title>Wo finden wir Omega-3-Fetts&#228;uren?</title>
<description><![CDATA[ Auch wenn ein Lebensmittel allein niemanden gesund machen kann, kann Fisch den meisten von uns helfen unsere Ernährung und unsere Gesundheit zu verbessern. Fisch steht in vielen Studien über die vorteilhaften Omega-3-Fettsäuren als deren wichtigste Quelle im Mittelpunkt. Lachs, Sardinen, Thunfisch und auch Schalentiere sind besonders reich an Omega-3-Fettsäuren. Generell ist ein höherer Konsum aller Arten von Fisch und Meeresfrüchten empfehlenswert.]]></description>
<pubDate>Sun, 01 Jun 2003 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/omega-3-fettsauren/</link>
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<item>
<title>An Introduction To Food Risk Communication (English only)</title>
<description><![CDATA[ The need for effective risk communication is becoming increasingly recognised by many Governments and the food industry. Although risk communication of food safety issues is still in its infancy, much can be learned from past experience. The European Food Information Council (EUFIC) aims to enhance communication between Government, the food industry and consumers. In this context EUFIC has started analysing how risk was communicated during the recent acrylamide food scare and has identified a number of lessons for the future. This paper provides an introduction to the subject, using the acrylamide alarm as a case study. Although the principles are based on this particular case study, many of them can be considered as general principles for risk communication.]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Apr 2003 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/expid/review-food-risk-communication/</link>
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<item>
<title>Gentechnisch ver&#228;nderte Lebensmittel - Die Debatte schreitet voran</title>
<description><![CDATA[ Die Debatte um gentechnisch veränderte Lebensmittel wird nun schon seit einigen Jahren geführt, wobei sich die meisten Diskussionen um die Frage drehten, ob diese Lebensmittel sicher zum Verzehr sind oder nicht. Dank wissenschaftlicher Forschung sind sich die meisten der in die Gentechnik-Debatte involvierten Gruppen inzwischen einig, dass Lebensmittel und Lebensmittelzutaten, die aus derzeit verfügbaren gentechnisch veränderten Pflanzen stammen, höchstwahrscheinlich kein Risiko für die menschliche Gesundheit darstellen.]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Apr 2003 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/gentechnisch-veranderte-lebensmittel-debatte/</link>
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<item>
<title>Syndrom X: der Lebensstil schl&#228;gt wieder zu</title>
<description><![CDATA[ Syndrom X – es klingt wie eine Furcht erregende Krankheit im Zusammenhang mit Außerirdischen und Science-Fiction-Filmen, aber diese Krankheit betrifft tatsächlich mehr und mehr Europäer. Syndrom X, auch bekannt als metabolisches Syndrom oder Insulinresistenz-Syndrom, wird mit zunehmend verbreiteter Fettleibigkeit und abnehmender körperlicher Aktivität in Zusammenhang gebracht.
]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Apr 2003 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/syndrom-x-lebenstil/</link>
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<item>
<title>Wissenschaftliche Begr&#252;ndung: Eine grundlage f&#252;r funktionelle Lebensmittel und gesundheitsbezogene Aussagen</title>
<description><![CDATA[ “Funktionelle Lebensmittel” ist ein Mode-Wort in der Lebensmittelwelt geworden. Es wird prognostiziert, dass deren Marktanteil in den kommenden Jahren deutlich zunehmen wird. Viele Menschen glauben, dass es sich dabei um Lebensmittel handelt, für die gesundheitsbezogene Aussagen (nach internationalen Gepflogenheiten auch als „health claims“ bezeichnet) gemacht werden können. Zwar werden nicht für alle funktionellen Lebensmittel solche Aussagen getroffen, dennoch ist eine lebhafte Debatte darüber in Gang gekommen, welche wissenschaftlichen Grundlagen notwendig sind, um einen gesundheitsbezogene Werbeaussage zu rechtfertigen.]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Apr 2003 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/wissenschaftliche-begrundung-funktionelle-lebensmittel/</link>
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<item>
<title>Wunderdi&#228;ten - Sie halten nicht, was sie versprechen!</title>
<description><![CDATA[ Jede Woche dringt eine weitere Lawine modischer Diäten oder diätetischer Patentlösungen auf die Seiten der Frauenmagazine. In Wahrheit wissen wir, dass Grapefruit-Schnitzen oder Yak-Milch nicht die Antworten auf unser Problem mit Übergewicht sind. Und dennoch probieren wir sie oft aus, in der Hoffnung, dass sie doch helfen. Aber warum verzichten wir nicht einfach darauf?]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Apr 2003 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/wunderdiaten/</link>
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<item>
<title>Neuer Schwerpunkt in der Zahnhygiene</title>
<description><![CDATA[ Das Auftreten von Karies bei Kindern und Jugendlichen ist während der letzten drei Jahrzehnte kontinuierlich zurückgegangen, obwohl der durchschnittliche Zuckerverzehr in etwa gleich geblieben ist. Welche Faktoren sind für diese positive Entwicklung verantwortlich? Offensichtlich ist dies der Verdienst von verbesserter Zahnhygiene (vermehrtes Zähneputzen und der Einsatz von Zahnseide) und Fluorid.]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Feb 2003 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/zahnhygiene/</link>
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<item>
<title>Nutrition and the genome: a new chapter in health and disease (English only)</title>
<description><![CDATA[ <p>Foods that are safer and more nutritious, new medical treatments and novel ways to help save the environment – these are just some of the many potential benefits that are expected to be derived from research into genes and how they function. The following Review very briefly and simply re-evaluate the current understanding of the structure and function of various aspects of the human genome.</p>]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Feb 2003 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/expid/review-nutrition-genome/</link>
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<item>
<title>Physical activity and health (English only)</title>
<description><![CDATA[ <p>The quality and quantity of the food and drink we consume has attracted a great deal of attention. Less significance has been attached to the volume and nature of calories we expend through physical activity. However, investigation of the evolution of the human form shows how closely they are bound.</p>]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Feb 2003 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/expid/review-physical-activity-health/</link>
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<item>
<title>Die Ern&#228;hrung und das menschliche Erbgut (Teil 2)</title>
<description><![CDATA[ Man weiß schon seit geraumer Zeit, dass die Ernährung und spezifische Nährstoffe die Funktion unserer Gene beeinflussen können. Wir alle wissen, dass auch wenn Menschen sich gleich ernähren, einige übergewichtig werden, einige Herzkrankheiten oder Allergien bekommen, und wieder andere nicht. Wäre es nicht gut zu wissen, warum? Der Nutzen, den man sich von der Erforschung der Genfunktionen verspricht, reicht von der Entwicklung nahrhafter Lebensmittel und spezieller funktionaler Inhaltsstoffe, über optimierte individuelle Ernährung, bis hin zu verbesserten Methoden um vom Lebensstil abhängigen Krankheiten vorzubeugen.]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Nov 2002 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/ernahrung-menschliche-erbgut-2/</link>
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<item>
<title>Die H&#246;hen und Tiefen von Kohlenhydraten</title>
<description><![CDATA[ Der alte Mythos, dass ein zuckerhaltiger Snack einen dramatischen Anstieg und darauf folgenden Abfall des Blutzuckerspiegels bewirkt, ist überholt, seit Wissenschaftler mehr über die physiologischen Effekte von Lebensmitteln auf den Blutzuckerspiegel herausfinden. Neue Wege, die Reaktion des Blutzuckerspiegels auf verschiedene Lebensmittel zu messen, lieferten Erkenntnisse für Vorsorge und Kontrolle von Krankheiten wie Fettsucht, Diabetes und Herzkrankheiten und haben außerdem die Ernährung während des Sports und die Lebensmittel, die in den Stunden vor körperlicher Anstrengung verzehrt werden, revolutioniert.]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Nov 2002 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/kohlenhydraten/</link>
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<item>
<title>Fakten &#252;ber Mononatriumglutamat</title>
<description><![CDATA[ Ein Lebensmittelzusatzstoff, der in der Presse regelmäßig negativ erwähnt wird, ist Mononatriumglutamat, auch Natriumglutamat genannt. Allerdings ist dies unbegründet. Natriumglutamat kann in Lebensmitteln gefahrlos verwendet werden, um Würze hinzuzufügen und ermöglicht sogar eine Reduktion des Natriumgehalts.]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Nov 2002 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/mononatriumglutamat/</link>
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<item>
<title>Lebensmittelbestrahlung</title>
<description><![CDATA[ Obwohl sie internationale Experten wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Welternährungsorganisation (FAO) befürworten, gewinnt die Bestrahlung von Lebensmitteln in Europa nur sehr langsam an Akzeptanz. Das Problem scheint mangelnde Information darüber zu sein, was diese Technologie beinhaltet und wie sie zur Verbesserung der Lebensmittelsicherheit beitragen kann.]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Nov 2002 12:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Aktuelles zu BSE</title>
<description><![CDATA[ Gute Ernährungs- und Lebensmittelsicherheitskommunikation bedarf wissenschaftlich fundierter Information, die im korrekten Zusammenhang präsentiert und nicht überdramatisierend dargestellt wird. Ein Gebiet, auf dem das nicht immer der Fall war, ist das der Bovine Spongiforme Encephalopathie oder BSE. In diesem Artikel werden die Fakten zu BSE betrachtet und die Gebiete, auf denen die Wissenschaftler noch immer nach den Antworten suchen, aufgezeigt.]]></description>
<pubDate>Sun, 01 Sep 2002 12:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Ein Blick in die Zukunft der Ern&#228;hrungswissenschaft</title>
<description><![CDATA[ Die ernährungswissenschaftliche Forschung wird sich in der Zukunft vermehrt damit beschäftigen wie unsere Gene von unserer Ernährung beeinflusst werden. Lebensmittel die sicherer und nährreicher sind, neue Medikamente und neue Wege, die helfen, die Umwelt zu schützen - dies sind nur einige der möglichen Vorteile, die aus dieser Forschung entstehen können.]]></description>
<pubDate>Sun, 01 Sep 2002 12:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Lebensmittelnachrichten: Zwischen den Zeilen lesen</title>
<description><![CDATA[ Kaum ein Tag vergeht, ohne dass am Kiosk ein Zeitungsbericht über Ernährung oder Diäten auftaucht. Ob es ein neuer Lebensmittel-skandal oder die modische Hollywood Diät ist, das Thema Ernährung taugt immer für gute Schlagzeilen. Und das natürlich auch mit gutem Grund, denn was wir essen und trinken, betrifft jeden von uns. Sicherlich ist es manchmal schwer, vor lauter Fachlatein das Wesentliche zu verstehen und herauszufinden, welche Veränderungen notwendig sind, um unsere Gesundheit und unser Wohlergehen zu verbessern. Trotzdem gibt es für jeden Mög-lichkeiten herauszufinden, ob die Informationen wissenschaftlich fundiert und von Bedeutung für den Einzelnen sind.]]></description>
<pubDate>Sun, 01 Sep 2002 12:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Mythen und Fakten &#252;ber Koffein</title>
<description><![CDATA[ Koffein ist eine natürlich vorkommende Substanz (ein Alkaloid), die in den Blättern, Samen und Früchten von über 63 Pflanzenarten zu finden ist. Weltweit genießen Menschen seit langem Produkte, die Koffein enthalten, darunter Tee, Kaffee und einige Erfrischungsgetränke. Zudem wurden in jüngster Zeit Getränke mit erhöhtem Koffeingehalt entwickelt, die sogenannten „Energy-Drinks".]]></description>
<pubDate>Sun, 01 Sep 2002 12:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Eingewickelt: Was gibt es Neues im Bereich der Lebensmittelverpackungen?</title>
<description><![CDATA[ Lebensmittelverpackungen gehören zu den Dingen, über die man selten nachdenkt, es sei denn, sie sind aufgerissen oder sonstwie beschädigt. Doch die Verpackung ist ein wichtiger Teil der Lebensmittel, die wir kaufen. Die Verpackung schützt die Lebensmittel nicht nur vor äußerlicher Verschmutzung, sie birgt auch noch weitere Funktionen.]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Jun 2002 12:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Essen als Stressbew&#228;ltigung</title>
<description><![CDATA[ Der Schlüssel zur Stressbewältigung liegt darin, die Ursachen zu erkennen und Wege zu finden, diese zu reduzieren oder mit ihnen zu leben. Eine regelmäßige gesunde Ernährung kann dem Körper helfen, wenigstens mit einigen der negativen Stress-Wirkungen umzugehen]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Jun 2002 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/essen-als-stressbewaltigung/</link>
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<title>Konjugierte Linols&#228;uren (CLAs): Wunder-N&#228;hrstoffe?</title>
<description><![CDATA[ Die Vorstellung, dass so genannte konjugierte Linolsäuren (Conjugated Linoleic Acids, CLA) vor bestimmten Krebsarten und Herzkrankheiten schützen könnten, ist zwar angenehm, aber der aktuelle, viel versprechend Stand der Untersuchungen ist dennoch weit entfernt davon, eindeutig zu sein.]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Jun 2002 12:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Wodurch f&#252;hlen wir uns satt? Die s&#228;ttigende Kraft von Lebensmitteln</title>
<description><![CDATA[ Was und wieviel wir essen hat Auswirkungen auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Doch welche Lebensmittel sind verantwortlich dafür, dass wir uns satt fühlen und warum neigen so viele von uns dazu, zuviel zu essen?]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Jun 2002 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/wodurch-fuhlen-wir-uns-satt/</link>
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<title>Heilpflanzen - Alte Weisheiten in neuem Licht</title>
<description><![CDATA[ Das öffentliche und wissenschaftliche Interesse an traditionellen pflanzlichen Heilmitteln ist im Westen neu erwacht und die Forschung in dieser Richtung hat in den letzten Jahren zugenommen. Doch wie effektiv sind diese Produkte und woher wissen wir, dass ihre Anwendung sicher ist? Food Today hat nachgeschaut, was die Wissenschaft über einige der beliebteren pflanzlichen Heilmittel sagt.]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Mar 2002 12:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Kaltgestellt - Qualit&#228;t und Sicherheit tiefgek&#252;hlter Lebensmittel</title>
<description><![CDATA[ Gefrorenes Gemüse, Kräuter, Fertiggerichte und Eiskrem - die Palette der Tiefkühlkost in Supermärkten hat seit der Einführung gefrorener Lebensmittel im Jahre 1930 merklich zugenommen. In diesem Artikel widmet sich FoodToday dem Prozess des Tiefkühlens und seiner Rolle bei der Haltbarmachung von Lebensmitteln sowie der Gewährleistung von Komfort und Angebotsvielfalt.]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Mar 2002 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/kaltgestellt-qualitat-sicherheit-lebensmittel/</link>
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<title>Risiko: Aktivit&#228;ten ins rechte Licht ger&#252;ckt</title>
<description><![CDATA[ Das Leben ist voll von Tätigkeiten, die unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden beeinflussen können. Täglich sind wir Risiken ausgesetzt, sei es beim Überqueren der Straße, beim Essen oder Autofahren. Doch dies sollte unsere täglichen Aktivitäten nicht beeinflussen. Obwohl einige von uns freiwillig Risiken eingehen, indem sie riskante Sportarten betreiben, kann es für die Mehrzahl schwierig sein zu entscheiden, über welches nicht so bekannte Risiko man beunruhigt sein sollte, welche man besser meiden und welche man akzeptieren sollte.]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Mar 2002 12:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Bier - eine lange Geschichte</title>
<description><![CDATA[ Der Prozess der Bierherstellung ist so komplex, dass es verwunderlich ist, das jemals ein Mensch auf die Idee kam. Und doch war dies der Fall, und zwar vor langer Zeit.]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Feb 2002 12:00:00 +0100</pubDate>
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<item>
<title>Im Fokus: Gesundheit des Auges</title>
<description><![CDATA[ Erinnern Sie sich noch an den alten Ratschlag Karotten zu essen, um im Dunklen besser sehen zu können? Derzeit häufen sich die Hinweise, dass antioxidative Nährstoffe in vielen pflanzlichen Nahrungsmitteln wie Karotten, anderem roten und gelben Obst und Gemüse, Fischöl und Innereien helfen können, altersbedingte Probleme mit dem Augenlicht zu verhindern.]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Feb 2002 12:00:00 +0100</pubDate>
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<item>
<title>Neue Lebensmittel-Technologien - Lebensmittelverarbeitung f&#252;r Sicherheit, Komfort und Geschmack</title>
<description><![CDATA[ Salzen und Trocknen sind zwei der ältesten Methoden, um Lebensmittel in ihrer Frische zu konservieren und den Geschmack zu verbessern. Mit der Zeit haben die verbesserten Techniken der Lebensmittelverarbeitung zur Erweiterung des Lebensmittelangebots beigetragen, indem die Haltbarkeit verlängert, das Verderben verhindert und die Vielfalt an angebotenen Produkten erhöht wurde. Dieses ist der erste Artikel einer Serie, die Food Today den verschiedenen heute angewandten Technologien und deren Nutzen für eine Verbesserung des Lebensmittelangebots widmet.]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Feb 2002 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/neue-lebensmittel-technologien-lebensmittelverarbeitung/</link>
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<item>
<title>Vollkorn-Kraft</title>
<description><![CDATA[ Vollkorn-Getreide wie Vollkorn-Reis, Weizen, Haferflocken und Roggen schmecken nicht nur gut, sie bieten auch gesundheitliche Vorteile wie ein geringeres Risiko für Herzkrankheiten und bestimmte Krebsarten.]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Feb 2002 12:00:00 +0100</pubDate>
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<item>
<title>Aktuelles &#252;ber Essst&#246;rungen</title>
<description><![CDATA[ Essstörungen wie Magersucht und Bulimie können nicht nur die Psyche und die Gesundheit beeinträchtigen, sondern manchmal sogar lebensgefährlich sein. Die Betroffenen beschäftigen sich stets zu viel mit Lebensmitteln, haben ein gestörtes Körperidealbild und ein unkontrolliertes Essverhalten.]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2001 12:00:00 +0100</pubDate>
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<item>
<title>Die Herkunft von Mais: Das R&#228;tsel um Pella</title>
<description><![CDATA[ Die Verbreitung von Mais als ein Grundnahrungsmittel des 15. Jahrhunderts führte zu einer verheerenden Mangelerkrankung: Pellagra. Die Ursache von Pellagra stellte für Jahrzehnte ein medizinisches Rätsel dar, bis Wissenschaftler im 20. Jahrhundert das Mysterium lösten.
]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2001 12:00:00 +0100</pubDate>
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<item>
<title>Lebensmittel und das Gem&#252;t</title>
<description><![CDATA[ Essen, das wir genießen, kann uns aufheitern, uns zufrieden und entspannt fühlen lassen. Umgekehrt kann das Essen von Lieblingsspeisen manchmal zu negativen Gefühlen wie Schuld und Reue führen. Wie können wir negative Einwirkungen von Essen auf unser Gemüt minimieren und positive Einflüsse maximieren?
]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2001 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/lebensmittel-gemut/</link>
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<item>
<title>Unsere Darmflora: die &quot;Insider-Story&quot;</title>
<description><![CDATA[ Die meisten Menschen kennen die Verbindung zwischen Darmkrankheiten und pathogenen ("schlechten") Bakterien, aber die positive Rolle von Darmbakterien (Probiotics) für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden ist weit weniger bekannt.]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2001 12:00:00 +0100</pubDate>
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<item>
<title>Das Protein-Kraftpaket</title>
<description><![CDATA[ Jede Zelle und jedes Gewebe des Körpers enthält Proteine. Sie befinden sich in den Muskeln, Knochen, Haaren, Nägeln und in der Haut und machen 20 Prozent des Körpergewichts aus. Außerdem arbeiten Proteine auch als Enzyme, Hormone, Neurotransmitter, Antikörper und als spezialisierte Proteine wie z.B. Hämoglobin oder solche, die ununterbrochen Körpergewebe reparieren, um es gesund zu halten.]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Sep 2001 12:00:00 +0100</pubDate>
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<item>
<title>Die Geschichte vom Zucker aus der R&#252;be</title>
<description><![CDATA[ Zuckerrohr dient schon seit Urzeiten als Zuckerlieferant, warum kam dann die Zuckerrübe ins Spiel? Die Antwort setzt sich aus verschiedenen wissenschaftlichen Entdeckungen und historischen Ereignissen über drei Jahrhunderte zusammen.]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Sep 2001 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/zucker-aus-rube/</link>
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<item>
<title>Ern&#228;hrung und Immunsystem</title>
<description><![CDATA[ Unser Immunsystem sch&uuml;tzt uns vor Bakterien, Viren und anderen krankheitserregenden Organismen. Es ist ein leistungsstarkes, komplexes Abwehrsystem. Hat unsere Ern&auml;hrung Auswirkungen auf das Immunsystem?]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Sep 2001 12:00:00 +0100</pubDate>
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<item>
<title>M&#228;nner, Ern&#228;hrung und Gesundheit</title>
<description><![CDATA[ Während sich Frauen mit Schwangerschaft und Osteoporose auseinandersetzen müssen, haben Männer ihre eigenen Gesundheitsprobleme. Im folgenden werden drei der gängigsten männlichen Probleme vorgestellt und Ernährungsratschläge gegeben, um sie zu vermeiden.]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Sep 2001 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/manner-ernahrung-gesundheit/</link>
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<item>
<title>Die Herkunft der Tomaten</title>
<description><![CDATA[ Es gibt wohl Tausende von Gerichten, bei denen Tomaten die Haupt- oder Schlüsselrolle spielen. Aufgrund ihrer Farbe, ihres Geschmacks und ihrer Vielseitigkeit hat sich die Tomate auf ihrem langen Weg von altertümlichen Azteken-Zivilisationen zu einem allgegenwärtigen Bestandteil der heutigen Küche entwickelt.]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Jun 2001 12:00:00 +0100</pubDate>
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<item>
<title>Ern&#228;hrung und Kopfschmerzen</title>
<description><![CDATA[ Viele Migräne-Patienten sagen, dass ihre Attacken durch bestimmte Lebensmittel ausgelöst werden. Warum manche Menschen hiervon eher betroffen sind als andere lässt sich dadurch erklären, dass der Körper die natürlicherweise in Lebensmitteln vorkommenden Amine nicht inaktiviert.]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Jun 2001 12:00:00 +0100</pubDate>
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<item>
<title>Kampf gegen mikrobiologische Kreuzkontamination</title>
<description><![CDATA[ Mit Kreuzkontamination bezeichnet man die direkte oder indirekte Übertragung von pathogenen (krankheitserregenden) Mikroorganismen von verdorbenen Lebensmitteln auf andere Lebensmittel. Sie ist eine Hauptursache von Lebensmittelvergiftungen, lässt sich aber leicht vermeiden.]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Jun 2001 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/mikrobiologische-kreuzkontamination/</link>
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<item>
<title>Die Sicherheitsbewertung von Lebensmittelzusatzstoffen in der Europ&#228;ischen Union</title>
<description><![CDATA[ Alle Zusatzstoffe müssen nicht nur ihren Nutzen unter Beweis stellen, sie werden auch einer sorgfältigen und strengen Sicherheitsbewertung unterzogen, bevor sie für den Verbrauch zugelassen werden. In der Europäischen Union werden alle Zusatzstoffe von einem wissenschaftlichen Lebensmittelausschuss, dem SCF beurteilt, bevor sie in Lebensmitteln eingesetzt werden dürfen.]]></description>
<pubDate>Tue, 01 May 2001 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/sicherheitsbewertung-lebensmittelzusatzstoffen-eu/</link>
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<item>
<title>Die Speise der G&#246;tter - die Entstehungsgeschichte des Kakaos</title>
<description><![CDATA[ Seit dem 16. Jahrhundert besteht in Europa weitgehende Übereinstimmung über die verlockenden Eigenschaften des Kakaos. Um zu verstehen wie dieses Bild entstanden ist, muss man bis zu der Kultur der Indianer Zentralamerikas zurückblicken, die Kakao als Heilmittel ansahen.]]></description>
<pubDate>Tue, 01 May 2001 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/kakaos/</link>
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<item>
<title>Die Vorteile von sportlicher Aktivit&#228;t</title>
<description><![CDATA[ Wenn sportliche Betätigung gesund sein soll, wie kommt es dann, dass sie so schmerzt? Ist Sport wirklich Mord? Die Wahrheit ist, dass jeder der schlechte Erinnerungen an körperliche Aktivitäten hat, wahrscheinlich bei der Herangehensweise falsch beraten wurde.]]></description>
<pubDate>Tue, 01 May 2001 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/vorteile-sportlicher-aktivitat/</link>
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<item>
<title>Was bringt Ihnen eine fettreduziert Ern&#228;hrung?</title>
<description><![CDATA[ Vor dem Hintergrund einer weltweit steigenden Zahl von übergewichtigen Personen 1 ist es wichtig, dass Ernährungsempfehlungen, die diesem ernsthaften Problem entgegenwirken sollen, auch wirklich funktionieren. In einem großen gemeinsamen Projekt haben fünf europäische Forschungszentren kürzlich eine Studie 2 durchgeführt, um zu testen, ob die gängige Empfehlung, eine fettreduzierte Kost zu sich zu nehmen, im alltäglichen Leben wirklich zu einer Gewichtsreduktion führt.]]></description>
<pubDate>Tue, 01 May 2001 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/fettreduziert-ernahrung/</link>
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<item>
<title>Ern&#228;hrung und die Gesundheit der Frauen</title>
<description><![CDATA[ Bei vielen Frauen kann die Haushaltsführung, die Kindererziehung und die Pflege älterer Verwandte, ebenso wie die Arbeit außerhalb des Hauses, ihr körperliches und seelisches Wohlbefinden beeinflussen. Eine gute Ernährung und ein gesunder Lebensstil, können die Gesundheit der Frauen während ihres ganzen Lebens erheblich fördern.
]]></description>
<pubDate>Thu, 01 Mar 2001 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/ernahrung-gesundheit-frauen/</link>
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<item>
<title>Was sind Lebensmittelzusatzstoffe?</title>
<description><![CDATA[ Warum sind in den Köpfen vieler Leute alle Lebensmittelzusatzstoffe schädliche Chemikalien mit "beunruhigenden" E-Nummern? Und warum wird die Rolle der Lebensmittelzusatzstoffe so sehr missverstanden?]]></description>
<pubDate>Thu, 01 Mar 2001 12:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.eufic.org/article/de/artid/lebensmittelzusatzstoffe/</link>
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<item>
<title>Zur&#252;ck zu den Urspr&#252;ngen</title>
<description><![CDATA[ Viele unserer Grundnahrungsmittel sehen wir als selbstverständlich an, selten denken