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Lebensmittelauszeichnung & Ansprüche

Hintergrundinformation

Consumer attitudes to nutrition information & food labelling (English only)

Desk research carried out by EUFIC in 2003 revealed that a certain amount of consumer research is already available concerning consumer understanding of the nutrition label content and format (both current format as well as tested alternatives). But this exercise also identified significant gaps.

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Food Today

Lebensmittelekennzeichnung und nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben

Heutzutage sind auf immer mehr Lebensmitteletiketten Nährwertangaben und Gesundheitsinformationen zu finden, die uns nützliches Wissen über die von uns gekauften Nahrungsmittel vermitteln. Dadurch können wir feststellen, welchen Beitrag verschiedene Lebensmittel zu unserer Gesundheit und unserem Wohlbefinden beisteuern- und eine entsprechend ausgewogene Ernährung wählen.

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Zur Bedeutung von „Guideline Daily Amounts“

Sie haben vielleicht schon den Begriff  „Guideline Daily Amounts“ auf Lebensmitteletiketten gelesen? Was versteht man unter ‚Guideline Daily Amounts’ (GDA)? „Guideline Daily Amounts“ geben die empfohlene Tageszufuhr von  Energie und Nährstoffen an, die ein gesunder Erwachsener im Durchschnitt pro Tag zu sich nehmen sollte. Diese Angaben von Lebensmittel- und Getränkeherstellern sowie Handelsunternehmen sind freiwillig. Sie sollen über den Energie- und Nährstoffgehalt von Lebensmitteln und Getränken informieren. Man hofft dass die Verbraucher mit Hilfe dieser Angaben besser verstehen, wie einzelne Produkte zu einer ausgewogenen Ernährung beitragen.

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Hyperaktivität und künstliche Lebensmittelfarben

Vor über 30 Jahren ist postuliert worden, dass ein Großteil der Hyperaktivität, die mit Lernschwächen einhergeht, auf künstliche Lebensmittelfarben (artificial food colours = AFCs) zurückzuführen sein könnte ebenso wie auf bestimmte Frucht- und Gemüsesorten, die Salze der Salicylsäure (Salicylate) und Zucker enthalten. Seitdem haben Dutzende von Wissenschaftlern diese Theorie geprüft, aber die Beweislage bleibt kontrovers.

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Über Inhaltsstoffe Bescheid wissen

Konsumenten möchten wissen, was in ihrem Essen ist. Aus einer Vielzahl von Gründen können sie sich wünschen, bestimmte Zutaten zu vermeiden. In Europa müssen nahegehend alle abgepackten Lebensmittel gemäß EU-Recht gekennzeichnet sein. Dennoch dürfte die Terminologie der Inhaltsstoffkennzeichnung für Verbraucher nicht immer offensichtlich sein. Für manche Konsumenten ist es auch ein Problem, die benannten Zutaten zu interpretieren.

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Ein Energie basierter Ansatz zur Lebensmittelkennzeichnung

Über das Lebensmitteletikett können die Hersteller essenzielle Informationen über den Nährwert und die Zusammensetzung ihrer Produkte kommunizieren. Es könnte eine wichtige Informationsbasis für die Verbraucher sein, informierte Entscheidungen bezüglich ihrer Ernährungs- und Lebensweise zu treffen. Aber es scheint, dass nicht alle Etiketten diese Ernährungsbotschaften effizient vermitteln.

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Kennzeichnung allergieauslösender Stoffe in Lebensmitteln

Für diejenigen, die gegen bestimmte Lebensmittel, wie Weizen oder Eier, allergisch sind, ist es einfach diese vom Ernährungsplan zu streichen, wenn sie in natürlicher, ganzer Form vorliegen. Allerdings ist es in manchen vorgefertigten Lebensmitteln wie Saucen nicht immer leicht sicher zu sein, ob diese frei von eben diesen Allergenen sind.

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Was bringt die Nährwertkennzeichnung?

Etiketten auf Lebensmitteln sollen uns dabei helfen, eine informierte Wahl über unser Essen zu treffen. Um sich gesund zu ernähren, ist das Wissen um die Nährstoffzusammensetzung unserer Lebensmittel von grundlegender Bedeutung. Eine neue Untersuchung von EUFIC weist jedoch daraufhin, dass Nährwertkennzeichnung nicht die vom Verbraucher gewollten Informationen liefert und sie deshalb oft nicht beachtet wird. Müssen die derzeitigen Anforderungen an die Nährwertkennzeichnung geändert werden? Nimmt man dabei auf die Verbraucherwünsche Rücksicht? Und was erwarten die Verbraucher von den Nährwertangaben?

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Das Etikett verrät genau, was enthalten ist

In der heutigen, sich rasant entwickelnden Welt sind wir beschäftigter den je. Das erfordert schnell und einfach zuzubereitende Mahlzeiten und Snacks für zu Hause oder unterwegs. Die Essensauswahl sollte aber nicht auf Kosten unserer Gesundheit gehen. Die Lebensmittelkennzeichnung hat an Bedeutung gewonnen. Zum einen hat der Verbraucher das Recht zu wissen, was in seinem Lebensmittel enthalten ist. Zum anderen hilft eine Kennzeichnung, die passenden und für eine gesunde ausgewogene Ernährung richtigen Lebensmittel zu wählen.

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Das Etikett – der Schlüssel zur Wahlfreiheit der Verbraucher

Um eine ausgewogene, gesunde Ernährung zu ermöglichen, müssen die Verbraucher verstehen was in den Lebensmitteln, die sie kaufen, enthalten ist. Und noch wichtiger ist es, dass Allergiker sicher sein können, dass sie nicht etwas kaufen, das für sie potenziell unangenehme oder in manchen Fällen gar schädliche oder tödliche Konsequenzen hat. Etiketten sind der Schlüssel um solche wichtigen Informationen zu kommunizieren. Aber wissen die Verbraucher auch, was sie auf den Etiketten finden können? Und verstehen sie alles, was sie dort lesen?

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Wie „aromatisch“ ist Ihr Essen? Lesen Sie die Angabe der Inhaltsstoffe

Wenn man die Angabe der Inhaltsstoffe von Lebensmitteln liest, sieht man häufig auch den Ausdruck „Aromastoffe“. Warum werden Aromastoffe dem Essen hinzugefügt? Die Antwort ist ziemlich einfach: Verbraucher haben bestimmte Erwartungen, wie gewisse Lebensmittel zu schmecken haben. Aromastoffe werden oft hinzugefügt um das während der Verarbeitung verloren gegangene Aroma wieder herzustellen oder zu verbessern, oder einfach um die Natur zu verfeinern.

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Wissenschaftliche Begründung: Eine grundlage für funktionelle Lebensmittel und gesundheitsbezogene Aussagen

“Funktionelle Lebensmittel” ist ein Mode-Wort in der Lebensmittelwelt geworden. Es wird prognostiziert, dass deren Marktanteil in den kommenden Jahren deutlich zunehmen wird. Viele Menschen glauben, dass es sich dabei um Lebensmittel handelt, für die gesundheitsbezogene Aussagen (nach internationalen Gepflogenheiten auch als „health claims“ bezeichnet) gemacht werden können. Zwar werden nicht für alle funktionellen Lebensmittel solche Aussagen getroffen, dennoch ist eine lebhafte Debatte darüber in Gang gekommen, welche wissenschaftlichen Grundlagen notwendig sind, um einen gesundheitsbezogene Werbeaussage zu rechtfertigen.

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Neue Untersuchungen bestätigen: Soja ist gesund

Gestützt auf über fünfzig unabhängige Studien, erlaubt die zuständige US-Behörde FDA (Food and Drug Administration) jetzt folgende Kennzeichnung von Nahrungsmitteln und Getränken, die mindestens 6,25 g Sojaprotein pro Portion enthalten: “25 g Sojaprotein pro Tag können als Bestandteil einer Diät, die cholesterinarm ist und geringe Mengen an gesättigten Fettsäuren enthält, dazu beitragen, das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verringern”.

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Quelle: Das Europäische Informationszentrum für Lebensmittel

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