Home Ernährungsbedingte Krankheiten

|
Fettleibigkeit |
 |
Von den Ureinwohnern Südamerikas seit Jahrhunderten verwendet, taucht die Pflanze Stevia seit kurzem in den Schlagzeilen auf. Stevia enthält natürliche Süßstoffe, Steviolglykoside genannt, die bis zu 300-mal süßer als Zucker sind, jedoch praktisch keine Kalorien haben. Ein Neuzugang in der Süßungsmittelpalette, der den Kampf gegen Übergewicht erleichtern könnte? Europäische Verbraucher werden sich noch etwas gedulden müssen. |
LESEN SIE WEITER
.jpg) |
Schlechte Ernährung ist ein gewichtiges Problem und eine der größten Herausforderungen für die öffentliche Gesundheit des 21. Jahrhunderts. Um diesen Trend umzukehren, sind viele Kampagnen zur Förderung von gesunder Ernährung und körperlicher Bewegung durchgeführt worden. Aber – haben diese die gewünschte Wirkung erzielt? Falls nicht, was kann in Zukunft besser gemacht werden? Antworten auf diese Fragen zu finden, ist Aufgabe des von der Europäischen Union geförderten Projekts EATWELL. |
LESEN SIE WEITER
 |
Der menschliche Körper ist für Bewegung geschaffen. Ein aktiver Lebensstil kann zahlreiche körperliche, soziale und psychische Vorteile bieten. Damit alle Menschen in Europa durch mehr Bewegung eine bessere Lebensqualität erlangen, wurden nun neue Richtlinien für körperliche Aktivität herausgegeben. |
LESEN SIE WEITER
 |
Gesundheitszustand und Lebensführung stehen unter dem Einfluss körperlicher Aktivität, die für jeden Menschen zur täglichen Routine gehören sollte. Angesichts der Zunahme von Übergewicht und Fettleibigkeit und der damit verbundenen Gesundheitsprobleme ist körperliche Aktivität heute wichtiger denn je. |
LESEN SIE WEITER
 |
Bei der jüngsten „Food in Action”-Konferenz, die zusammen mit EUFIC organisiert wurde, erläuterte der Psychologe Dr. Andrew Hill (Universität von Leeds, Großbritannien) anhand einiger Fakten, die landläufigen Annahmen entgegenstehen, weswegen Jugendliche fettleibig werden. Seine Ergebnisse setzen dieses Thema in ein anderes Licht und bieten neue Ansatzpunkte zur Lösung des Problems. |
LESEN SIE WEITER
 |
Laut der Forschung hat die „24/7“-Kultur (24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche) der westlichen Gesellschaft, im Rahmen derer die schlaflose Phase aufgrund von Beruf und sozialem Druck verlängert wird, Folgen für unsere Schlafqualität und vielleicht auch für das Risiko von Fettsucht und Diabetes. |
LESEN SIE WEITER
 |
Dies ist der letzte Artikel einer Serie, der sich mit Maßnahmen zur Prävention von Übergewicht und Fettsucht bei Kindern befasst. Die Erkenntnisse aus den bisherigen Interventionsstudien sollen zur Verbesserung zukünftiger Präventionsmaßnahmen dienen. |
LESEN SIE WEITER
 |
Die IDEFICS-Studie (Identification and prevention of Dietary- and lifestyle-induced health EFfects In Children and infantS) ist eine kürzlich gestartete 5-jährige epidemiologische Studie, die an verschiedenen Zentren europaweit durchgeführt und von der Europäischen Kommission finanziert wird. Diese Studie konzentriert sich auf Kinder im Alter von 2-10 Jahren und zielt auf ein besseres Verständnis der vielschichtigen Ursachen von Übergewicht und Fettleibigkeit im Kindesalter sowie auf die Prävention dieser Probleme und der daraus resultierenden Erkrankungen. |
LESEN SIE WEITER
 |
Bislang haben wir im Rahmen dieser Artikelserie über die Kernbotschaften zur grundlegenden Prävention von Fettleibigkeit bei Kindern diskutiert und haben aufgezeigt, wie Alter, Geschlecht und ethnische Zugehörigkeit der jungen Zielgruppe das Ergebnis beeinflussen. Nun beleuchten wir den Einfluss des Umfelds auf den Erfolg eines Programms. |
LESEN SIE WEITER
 |
Programme zur Prävention von Übergewicht und Fettleibigkeit bei Kindern, die sich darauf konzentrieren, das Ernährungsverhalten zu ändern, die körperliche Aktivität zu steigern oder sitzende Tätigkeiten zu reduzieren, liefen etliche Jahre in Ländern auf der ganzen Welt. Viel versprechende Ergebnisse haben dabei nützliche Daten für die Entwicklung zukünftiger Initiativen geliefert. Dies ist der zweite Artikel einer Reihe, die die aktuelle Forschung zur Prävention von Fettleibigkeit bei Kindern diskutiert |
LESEN SIE WEITER
 |
Da die Fettleibigkeits- und Übergewichtsrate bei europäischen Kindern zunehmend ansteigt, besteht die generelle Übereinkunft, dass vorbeugende Aktionen dringend nötig sind. Es wird jedoch immer noch viel darüber diskutiert, wann und wie eine Intervention eingesetzt und welche konkreten Maßnahmen genutzt werden sollen. Einige Überlegungen sind im Folgenden aufgeführt. |
LESEN SIE WEITER
 |
Fettleibigkeit und ihre Folgen bedrohen Gesundheit und Lebensqualität von immer mehr Menschen in Europa. Die Regierungen der einzelnen Länder und die Europäische Kommission haben daher umfangreiche Mittel ausgewiesen, um zu ermitteln, wie sich die negative Entwicklung umkehren lässt. Der Wissensstand über körpereigene Systeme zur Gewichtskontrolle und deren genetische Beeinflussung ist zwar bereits sehr hoch. Aber die aktuelle Zunahme von Fettleibigkeit wird überwiegend durch Lebensstil, Ernährungsweise und das Maß an körperlicher Bewegung bedingt. Daher gilt es nun, mehr über die genauen Faktoren herauszufinden, die Fettleibigkeit begünstigen. Diese Daten dienen wiederum als Basis für vorbeugende Gesundheitsmaßnahmen. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über aktuelle von der EU geförderte Forschungsprojekte auf diesem Gebiet. |
LESEN SIE WEITER
 |
Einer von sechs Europäern und in einigen EU-Ländern sogar jeder Dritte leidet unter dem metabolischen Syndrom. Darunter versteht man einen Zustand, der das Risiko an Diabetes Typ 2, Herz-Kreislauferkrankungen und Herzinfarkten zu erkranken und vorzeitig zu sterben außerordentlich erhöht. Das rasant häufigere Auftreten von Übergewicht und Adipositas, zunehmend auch in jungem Alter, führt zu einer größeren Häufigkeit des Syndroms. Das metabolische Syndrom verbreitet sich sogar in geographischen Gebieten, in denen eigentlich eine traditionell gesunde Ernährung und ein gesunder Lebensstil vorherrschen, wie beispielsweise in Griechenland oder Frankreich. Die Auswirkungen auf die Gesellschaft sind gewaltig. Experten rechnen mit einem baldigen Anstieg von Gesundheitskosten und gesetzlicher Fürsorgeleistungen in Europa. |
LESEN SIE WEITER
 |
Während die Taillenumfänge der Europäer weiter zunehmen, dauern die Forschungen über eine optimale Ernährung für erfolgreiches Abnehmen und gesundes schlank bleiben an. Wie in allen Forschungsgebieten kommen Ideen auf und entwickeln sich in überraschender Weise, wobei sie allgemein akzeptierte Annahmen in Frage stellen. Hier sind einige der jüngsten Entwicklungen in der Fettleibigkeits-Forschung. |
LESEN SIE WEITER
 |
In einer vorangegangenen Ausgabe wurde berichtet, dass es einen weltweiten Anstieg der Fettleibigkeit bei Kindern gibt und dass Fettleibigkeit zu schweren körperlichen und psychologischen Problemen während der Kindheit und zu einem zunehmenden Krankheitsrisiko und vorzeitigem Tod als Erwachsener führen können. Folglich sind Vorsorge und Behandlung von Fettleibigkeit bei Kindern von höchster Bedeutung für die Volksgesundheit. Was sind die aktuellen Informationen über die Methoden und die Ergebnisse? |
LESEN SIE WEITER
 |
Syndrom X – es klingt wie eine Furcht erregende Krankheit im Zusammenhang mit Außerirdischen und Science-Fiction-Filmen, aber diese Krankheit betrifft tatsächlich mehr und mehr Europäer. Syndrom X, auch bekannt als metabolisches Syndrom oder Insulinresistenz-Syndrom, wird mit zunehmend verbreiteter Fettleibigkeit und abnehmender körperlicher Aktivität in Zusammenhang gebracht.
|
LESEN SIE WEITER
 |
Übergewicht, das früher mehr als ein ästhetisches denn als medizinisches Problem galt, ist nunmehr offiziell als beträchtliche Gefahr für die Volksgesundheit erkannt. Da der Anteil Übergewichtiger sowohl in den Industrie- als auch in den Entwicklungsländern in alarmierendem Ausmaß zunimmt, wird Übergewicht nicht länger als eine typische Krankheit des wohlhabenden Westens betrachtet. |
LESEN SIE WEITER
 |
Mehr als ein Drittel der Bevölkerung einiger europäischer Länder ist übergewichtig. Trotz eines gestiegenen Ernährungsbewußtseins stellen Übergewicht und Fettleibigkeit somit ein ernstes Problem dar. |
LESEN SIE WEITER
.jpg)
Quelle: Europäisches Informationszentrum für Lebensmittel
|