Home Ernährungsbedingte Krankheiten

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Krebs |
Tag für Tag werden wir mit Meldungen über Ernährung und Gesundheit und mit einem Übermaß scheinbarer Betroffenheit über Lebensstil und Ernährung überschüttet. Gesundes Essen und ein gesunder Lebensstil sind wichtig dafür, wie wir aussehen, wie wir uns fühlen und wie sehr wir uns unseres Lebens erfreuen können. Die rechtzeitige Entscheidung über unseren Lebensstil, die Auswahl von guten Nahrungsmitteln und regelmäßige Bewegung können uns helfen, das Beste aus unserem Leben zu machen. Frühzeitig die richtige Nahrungsauswahl zu treffen kann helfen, im Alter das Risiko von Krankheiten wie Fettleibigkeit, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Diabetes, bestimmte Krebserkrankungen und Osteoporose zu vermeiden. LESEN SIE WEITER
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Während über die Vorteile des Verzehrs von Omega-3-Fettsäuren häufig zu lesen ist, finden sich zu den Omega-6-Fettsäuren deutlich weniger Berichte. Was sind Fettsäuren eigentlich und warum ist es so wichtig, sie in ausgewogenen Mengen zu uns zu nehmen? |
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Chrom ist ein essentielles Spurenelement, das die Insulinfunktion verstärkt und den Stoffwechsel von Kohlenhydraten, Protein und Fett beeinflusst. Auch eine mögliche unterstützende Wirkung bei der Gewichtsreduktion sowie zur Kontrolle des Blutzuckerspiegels bei Diabetikern wird dem Chrom nachgesagt. Dieser Artikel fasst den heutigen Wissensstand zum Thema Chrom in der Nahrung zusammen und bespricht Empfehlungen zur Chromversorgung über die Nahrung. |
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Seit Tausenden von Jahren verwendet der Mensch Hitze, um Nahrung zuzubereiten. Obwohl sich meist erst dadurch gewünschter Geschmack und Geruch sowie Farbe des Essens entwickeln, kann das starke Erhitzen auch zur Freisetzung unerwünschter Substanzen führen. Eine dieser Verbindungen ist Acrylamid, das in den letzten Jahren ins Zentrum des wissenschaftlichen und auch medialen Interesses gerückt ist. |
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In den letzten Jahren hat Selen großes Interesse auf sich gezogen. Sinkende Aufnahmen in Europa liessen die Sorge darüber laut werden, dass wir durch Mangelzustände einem erhöhten Risiko für chronische Krankheiten wie Krebs und Herzerkrankungen ausgesetzt sein könnten. Doch ist dies der Fall? Und was sollte dagegen getan werden? |
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Im November 2007 wurde ein umfangreicher Bericht veröffentlicht, der sich mit den vorhandenen Studien über das relative Risiko unterschiedlicher Krebsarten in Abhängigkeit von der Lebensführung befasst. Durch das Zusammenführen von hoch qualifizierter Forschung und internationaler wissenschaftlicher Fachkompetenz ist dieser Bericht, der gemeinsam vom Weltkrebsforschungsfonds (World Cancer Research Fund, WCRF) sowie vom Amerikanischen Institut für Krebsforschung (American Institute for Cancer Research, AICR) veröffentlicht wurde, auf dem neuesten Wissensstand hinsichtlich der Zusammenhänge zwischen Ernährung, Körperzusammensetzung, körperlicher Betätigung sowie den unterschiedlichen Krebsarten. |
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Laut den gängigen Ernährungsempfehlungen sollen wir mäßig Fett, aber viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukte essen. Die jüngsten Ergebnisse der bisher größten Meta-Ernährungsstudie belegen den vorteilhaften Effekt von solchen Ernährungsempfehlungen im Hinblick auf die Reduzierung von Krebs, Herz- und Kreislauferkrankungen nicht. Oder doch? Tatsächlich benötigen die Analysen dieser Meilenstein-Studie eine nuancierte, sorgfältige Analysen. |
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Die größte Aufmerksamkeit in Bezug auf Ernährung und Gesundheit richtete sich bisher auf das, was wir essen und wie dies das Risiko für verschiedene Krankheiten beeinflussen kann. Die Auswirkung körperlicher Aktivität auf die Gesundheit wurde traditionell wenig berücksichtigt. Dies ändert sich zusehends. Es gibt zunehmend Hinweise darauf, dass sich Bewegung positiv auf die körperliche und geistige Gesundheit auswirkt und das Risiko chronischer Krankheiten senkt. |
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Die Vorstellung, dass so genannte konjugierte Linolsäuren (Conjugated Linoleic Acids, CLA) vor bestimmten Krebsarten und Herzkrankheiten schützen könnten, ist zwar angenehm, aber der aktuelle, viel versprechend Stand der Untersuchungen ist dennoch weit entfernt davon, eindeutig zu sein. |
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Während sich Frauen mit Schwangerschaft und Osteoporose auseinandersetzen müssen, haben Männer ihre eigenen Gesundheitsprobleme. Im folgenden werden drei der gängigsten männlichen Probleme vorgestellt und Ernährungsratschläge gegeben, um sie zu vermeiden. |
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Gestützt auf über fünfzig unabhängige Studien, erlaubt die zuständige US-Behörde FDA (Food and Drug Administration) jetzt folgende Kennzeichnung von Nahrungsmitteln und Getränken, die mindestens 6,25 g Sojaprotein pro Portion enthalten: “25 g Sojaprotein pro Tag können als Bestandteil einer Diät, die cholesterinarm ist und geringe Mengen an gesättigten Fettsäuren enthält, dazu beitragen, das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verringern”. |
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Quelle: Europäisches Informationszentrum für Lebensmittel
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