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Ernährungsbedingte Krankheiten |
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Cholesterin bekommt oftmals eine negative Presse, was in gewisser Weise auch berechtigt ist, da zu hohe Konzentrationen an „schlechtem” Cholesterin im Blut ein Hauptrisiko für Herzerkrankungen darstellen. Gesunde und ausgeglichene Lebensweise und Ernährung können dazu beitragen, das Risiko für Herzerkrankungen gering zu halten, doch spielt Cholesterin auch eine wichtige Rolle für die generelle Gesunderhaltung des Körpers. |
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In den letzten Jahren hat Selen großes Interesse auf sich gezogen. Sinkende Aufnahmen in Europa liessen die Sorge darüber laut werden, dass wir durch Mangelzustände einem erhöhten Risiko für chronische Krankheiten wie Krebs und Herzerkrankungen ausgesetzt sein könnten. Doch ist dies der Fall? Und was sollte dagegen getan werden? |
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Im November 2007 wurde ein umfangreicher Bericht veröffentlicht, der sich mit den vorhandenen Studien über das relative Risiko unterschiedlicher Krebsarten in Abhängigkeit von der Lebensführung befasst. Durch das Zusammenführen von hoch qualifizierter Forschung und internationaler wissenschaftlicher Fachkompetenz ist dieser Bericht, der gemeinsam vom Weltkrebsforschungsfonds (World Cancer Research Fund, WCRF) sowie vom Amerikanischen Institut für Krebsforschung (American Institute for Cancer Research, AICR) veröffentlicht wurde, auf dem neuesten Wissensstand hinsichtlich der Zusammenhänge zwischen Ernährung, Körperzusammensetzung, körperlicher Betätigung sowie den unterschiedlichen Krebsarten. |
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In Anbetracht der steigenden Prävalenz von Übergewicht und Adipositas in Europa wird die Rolle bestimmter Kohlenhydrate, wie Zucker, oft kontrovers diskutiert. Im Folgenden werden einige Fakten über die Rolle von Kohlenhydraten und Zuckerarten in unserer Diät dargestellt. |
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Dies ist der letzte Artikel einer Serie, der sich mit Maßnahmen zur Prävention von Übergewicht und Fettsucht bei Kindern befasst. Die Erkenntnisse aus den bisherigen Interventionsstudien sollen zur Verbesserung zukünftiger Präventionsmaßnahmen dienen. |
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Vor über 30 Jahren ist postuliert worden, dass ein Großteil der Hyperaktivität, die mit Lernschwächen einhergeht, auf künstliche Lebensmittelfarben (artificial food colours = AFCs) zurückzuführen sein könnte ebenso wie auf bestimmte Frucht- und Gemüsesorten, die Salze der Salicylsäure (Salicylate) und Zucker enthalten. Seitdem haben Dutzende von Wissenschaftlern diese Theorie geprüft, aber die Beweislage bleibt kontrovers. |
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Laut den gängigen Ernährungsempfehlungen sollen wir mäßig Fett, aber viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukte essen. Die jüngsten Ergebnisse der bisher größten Meta-Ernährungsstudie belegen den vorteilhaften Effekt von solchen Ernährungsempfehlungen im Hinblick auf die Reduzierung von Krebs, Herz- und Kreislauferkrankungen nicht. Oder doch? Tatsächlich benötigen die Analysen dieser Meilenstein-Studie eine nuancierte, sorgfältige Analysen. |
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Das Leben ist voll von Tätigkeiten, die unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden beeinflussen können. Täglich sind wir Risiken ausgesetzt, sei es beim Überqueren der Straße, beim Essen oder Autofahren. Doch dies sollte unsere täglichen Aktivitäten nicht beeinflussen. Obwohl einige von uns freiwillig Risiken eingehen, indem sie riskante Sportarten betreiben, kann es für die Mehrzahl schwierig sein zu entscheiden, über welches nicht so bekannte Risiko man beunruhigt sein sollte, welche man besser meiden und welche man akzeptieren sollte. |
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Quelle: Das Europäische Informationszentrum für Lebensmittel
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