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Ernährungsbedingte Krankheiten

Der Fitness europäischer Teenager auf der Spur

Tracking teen fitness across Europe

Körperliche Fitness in Kindheit und Jugend ist ein starker Indikator für die gegenwärtige und zukünftige Gesundheit von Herz, Kreislauf, Stoffwechsel, Knochen und Geist. Um die Entwicklung von Screeningprotokollen zu fördern, welche zur Erkennung von Jugendlichen mit einem besonders dringenden Bedarf an verbesserter Fitness helfen könnten, haben Forscher des HELENA-Projekts alters- und geschlechtsspezifische Normwerte ausgearbeitet, anhand derer die körperliche Fitness europäischer Jugendlicher beurteilt werden kann.

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Einige Ernährungsmythen entlarvt

Dietary myths

Führt der Genuss von Kaffee zu Entwässerung? Sollte man den Konsum von Eiern einschränken und Gemüse möglichst nicht kochen? Kann die Aufnahme bestimmter Nährstoffe zu bestimmten Tageszeiten beim Abnehmen helfen? Mythen und Fakten sind oftmals schwer auseinanderzuhalten.

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Gesättigte Fettsäuren, aus der Nähe betrachtet

Saturated_fat_foods

Neue Forschungsergebnisse sprechen dafür, dass gesättigte Fettsäuren wichtige Funktionen im Organismus übernehmen. Das bedeutet allerdings nicht, dass die allgemeine Empfehlung, den Konsum an gesättigten Fettsäuren einzuschränken, keine Gültigkeit mehr hätte.

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Die Bedeutung der Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren

Omega fatty acids

Während über die Vorteile des Verzehrs von Omega-3-Fettsäuren häufig zu lesen ist, finden sich zu den Omega-6-Fettsäuren deutlich weniger Berichte. Was sind Fettsäuren eigentlich und warum ist es so wichtig, sie in ausgewogenen Mengen zu uns zu nehmen?

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Chrom in der Nahrung

Chromium

Chrom ist ein essentielles Spurenelement, das die Insulinfunktion verstärkt und den Stoffwechsel von Kohlenhydraten, Protein und Fett beeinflusst. Auch eine mögliche unterstützende Wirkung bei der Gewichtsreduktion sowie zur Kontrolle des Blutzuckerspiegels bei Diabetikern wird dem Chrom nachgesagt. Dieser Artikel fasst den heutigen Wissensstand zum Thema Chrom in der Nahrung zusammen und bespricht Empfehlungen zur Chromversorgung über die Nahrung.

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Cholesterin: das gute, das schlechte und der Mittelweg

Cholesterol

Cholesterin bekommt oftmals eine negative Presse, was in gewisser Weise auch berechtigt ist, da zu hohe Konzentrationen an „schlechtem” Cholesterin im Blut ein Hauptrisiko für Herzerkrankungen darstellen. Gesunde und ausgeglichene Lebensweise und Ernährung können dazu beitragen, das Risiko für Herzerkrankungen gering zu halten, doch spielt Cholesterin auch eine wichtige Rolle für die generelle Gesunderhaltung des Körpers.

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Selen in der Ernährung

Selenium

In den letzten Jahren hat Selen großes Interesse auf sich gezogen. Sinkende Aufnahmen in Europa liessen die Sorge darüber laut werden, dass wir durch Mangelzustände einem erhöhten Risiko für chronische Krankheiten wie Krebs und Herzerkrankungen ausgesetzt sein könnten. Doch ist dies der Fall? Und was sollte dagegen getan werden?

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Ernährung, körperliche Betätigung und Krebs - ein Review bisheriger Studien

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Im November 2007 wurde ein umfangreicher Bericht veröffentlicht, der sich mit den vorhandenen Studien über das relative Risiko unterschiedlicher Krebsarten in Abhängigkeit von der Lebensführung befasst. Durch das Zusammenführen von hoch qualifizierter Forschung und internationaler wissenschaftlicher Fachkompetenz ist dieser Bericht, der gemeinsam vom Weltkrebsforschungsfonds (World Cancer Research Fund, WCRF) sowie vom Amerikanischen Institut für Krebsforschung (American Institute for Cancer Research, AICR) veröffentlicht wurde, auf dem neuesten Wissensstand hinsichtlich der Zusammenhänge zwischen Ernährung, Körperzusammensetzung, körperlicher Betätigung sowie den unterschiedlichen Krebsarten.

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Zuckerarten in unserer Ernährung

In Anbetracht der steigenden Prävalenz von Übergewicht und Adipositas in Europa wird die Rolle bestimmter Kohlenhydrate, wie Zucker, oft kontrovers diskutiert. Im Folgenden werden einige Fakten über die Rolle von Kohlenhydraten und Zuckerarten in unserer Diät dargestellt.

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Adipositasprävention im Kindesalter – Erkenntnisse aus früheren Studien (4/4)

Dies ist der letzte Artikel einer Serie, der sich mit Maßnahmen  zur Prävention von Übergewicht und Fettsucht bei Kindern befasst. Die Erkenntnisse aus den bisherigen Interventionsstudien sollen  zur Verbesserung zukünftiger Präventionsmaßnahmen dienen.

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Hyperaktivität und künstliche Lebensmittelfarben

Vor über 30 Jahren ist postuliert worden, dass ein Großteil der Hyperaktivität, die mit Lernschwächen einhergeht, auf künstliche Lebensmittelfarben (artificial food colours = AFCs) zurückzuführen sein könnte ebenso wie auf bestimmte Frucht- und Gemüsesorten, die Salze der Salicylsäure (Salicylate) und Zucker enthalten. Seitdem haben Dutzende von Wissenschaftlern diese Theorie geprüft, aber die Beweislage bleibt kontrovers.

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Ernährung, Krebsrisiko und Herz-Kreislauferkrankungen – die Resultate der bisher größten Interventions-Ernährungsstudie

Laut den gängigen Ernährungsempfehlungen sollen wir mäßig Fett, aber viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukte essen. Die jüngsten Ergebnisse der bisher größten Meta-Ernährungsstudie belegen den vorteilhaften Effekt von solchen Ernährungsempfehlungen im Hinblick auf die Reduzierung von Krebs, Herz- und Kreislauferkrankungen nicht. Oder doch? Tatsächlich benötigen die Analysen dieser Meilenstein-Studie eine nuancierte, sorgfältige Analysen.

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Risiko: Aktivitäten ins rechte Licht gerückt

Das Leben ist voll von Tätigkeiten, die unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden beeinflussen können. Täglich sind wir Risiken ausgesetzt, sei es beim Überqueren der Straße, beim Essen oder Autofahren. Doch dies sollte unsere täglichen Aktivitäten nicht beeinflussen. Obwohl einige von uns freiwillig Risiken eingehen, indem sie riskante Sportarten betreiben, kann es für die Mehrzahl schwierig sein zu entscheiden, über welches nicht so bekannte Risiko man beunruhigt sein sollte, welche man besser meiden und welche man akzeptieren sollte.

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Quelle: Europäisches Informationszentrum für Lebensmittel

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