Fructose: is public health action necessary?
Public health policies should focus on promoting a healthy lifestyle that includes physical activity, fresh fruits and vegetables, and a moderate caloric intake, rather than targeting fructose in the diet. This is the conclusion of two recent publications by researchers from the University of Lausanne, Switzerland, which look at the scientific basis behind claims that fructose is toxic. This Science Brief is based on those publications. Weiterlesen
EFSA and ECDC release new European Union Summary Report on Trends and Sources of Zoonoses
The European Food Safety Authority (EFSA) in collaboration with the European Centre for Disease Control (ECDC) recently released its latest report on trends and sources of zoonoses in the European Union. This Science Brief focuses on the findings for two disease-causing bacteria, Campylobacter and Salmonella. Weiterlesen
Calcium intakes close to recommendations reduce the risk of bone fracture
A new Australian study has found that people who consumed 1200 mg of calcium per day had a 20% reduced risk of bone fracture than people with low calcium intakes. Bone density was also higher in people with adequate calcium intakes. The addition of vitamin D influenced bone health only slightly. Weiterlesen
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Führt der Genuss von Kaffee zu Entwässerung? Sollte man den Konsum von Eiern einschränken und Gemüse möglichst nicht kochen? Kann die Aufnahme bestimmter Nährstoffe zu bestimmten Tageszeiten beim Abnehmen helfen? Mythen und Fakten sind oftmals schwer auseinanderzuhalten.
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Laut den gängigen Ernährungsempfehlungen sollen wir mäßig Fett, aber viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukte essen. Die jüngsten Ergebnisse der bisher größten Meta-Ernährungsstudie belegen den vorteilhaften Effekt von solchen Ernährungsempfehlungen im Hinblick auf die Reduzierung von Krebs, Herz- und Kreislauferkrankungen nicht. Oder doch? Tatsächlich benötigen die Analysen dieser Meilenstein-Studie eine nuancierte, sorgfältige Analysen.
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Trotz aller Fortschritte, die in den letzten Jahrzehnten auf dem Gesundheitssektor erzielt werden konnten, gibt es hinsichtlich Gesundheitsstatus, Risikofaktoren und medizinischer Versorgung in Europa noch immer große Unterschiede zwischen den Ländern. Um eine Erklärung für die Ursachen dieser Unterschiede zu finden und als Orientierungshilfe für die zukünftige Entwicklung der Gesundheitspolitik in Europa wurde nun der bahnbrechende Bericht „Health at a Glance: Europa 2010“ („Gesundheit auf einen Blick: Europa 2010“) veröffentlicht.
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Im November 2007 wurde ein umfangreicher Bericht veröffentlicht, der sich mit den vorhandenen Studien über das relative Risiko unterschiedlicher Krebsarten in Abhängigkeit von der Lebensführung befasst. Durch das Zusammenführen von hoch qualifizierter Forschung und internationaler wissenschaftlicher Fachkompetenz ist dieser Bericht, der gemeinsam vom Weltkrebsforschungsfonds (World Cancer Research Fund, WCRF) sowie vom Amerikanischen Institut für Krebsforschung (American Institute for Cancer Research, AICR) veröffentlicht wurde, auf dem neuesten Wissensstand hinsichtlich der Zusammenhänge zwischen Ernährung, Körperzusammensetzung, körperlicher Betätigung sowie den unterschiedlichen Krebsarten.
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Gesündere Ernährung durch verbesserte Rezepturen industriell verarbeiteter Lebensmittel zu fördern, wird als eine der vielen Möglichkeiten zur Reduzierung ernährungsbedingter Erkrankungen angesehen. Initiativen zur Anpassung von Rezepturen haben sich bislang auf die Senkung des Gehaltes an Salz, Trans-Fettsäuren, gesättigten Fettsäuren, Zucker und Kalorien konzentriert. Der Effekt solcher Programme hängt letztendlich vor allem von der Lebensmittelwahl der Verbraucher ab, und wird sich erst langfristig zeigen.
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Neue Forschungsergebnisse sprechen dafür, dass gesättigte Fettsäuren wichtige Funktionen im Organismus übernehmen. Das bedeutet allerdings nicht, dass die allgemeine Empfehlung, den Konsum an gesättigten Fettsäuren einzuschränken, keine Gültigkeit mehr hätte.
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Towards sustainable food research
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Interventions to Promote Healthy Eating Habits
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IDEFICS - Identification and prevention of Dietary- and lifestyle-induced health EFfects In Children and infantS
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Im Rampenlicht... Forum. ernährung heute
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Dietitians ensuring education, teaching and professional quality (DIETS2)
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New dietary strategies for healthy ageing in Europe
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Energiebilanzrechner
Mit nur wenigen Grunddaten bestimmt der Energiebilanzrechner Ihren Body Mass Index (BMI) sowie Ihren täglichen Energiebedarf und sagt Ihnen, ob bei Ihnen ein Risiko für bestimmte Krankheiten besteht.
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