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Körperliche Betätigung  |
The quality and quantity of the food and drink we consume has attracted a great deal of attention. Less significance has been attached to the volume and nature of calories we expend through physical activity. However, investigation of the evolution of the human form shows how closely they are bound. LESEN SIE WEITER
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Körperliche Fitness in Kindheit und Jugend ist ein starker Indikator für die gegenwärtige und zukünftige Gesundheit von Herz, Kreislauf, Stoffwechsel, Knochen und Geist. Um die Entwicklung von Screeningprotokollen zu fördern, welche zur Erkennung von Jugendlichen mit einem besonders dringenden Bedarf an verbesserter Fitness helfen könnten, haben Forscher des HELENA-Projekts alters- und geschlechtsspezifische Normwerte ausgearbeitet, anhand derer die körperliche Fitness europäischer Jugendlicher beurteilt werden kann. |
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Ein ausgeglichener Wasserhaushalt ist wichtig für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Schon geringe Flüssigkeitsverluste können zu Kopfschmerzen, Konzentrationsmangel, verminderter Reaktionsfähigkeit sowie Lethargie führen und die sportliche Leistung beeinträchtigen. Getränke - natriumhaltige eingeschlossen - helfen, unseren Wasserhaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen und auch bei sportlicher Tätigkeit aufrechtzuerhalten. |
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Der menschliche Körper ist für Bewegung geschaffen. Ein aktiver Lebensstil kann zahlreiche körperliche, soziale und psychische Vorteile bieten. Damit alle Menschen in Europa durch mehr Bewegung eine bessere Lebensqualität erlangen, wurden nun neue Richtlinien für körperliche Aktivität herausgegeben. |
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Gesundheitszustand und Lebensführung stehen unter dem Einfluss körperlicher Aktivität, die für jeden Menschen zur täglichen Routine gehören sollte. Angesichts der Zunahme von Übergewicht und Fettleibigkeit und der damit verbundenen Gesundheitsprobleme ist körperliche Aktivität heute wichtiger denn je. |
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Eltern mit Geldmangel oder fehlender Zeit oder Lust zum Kochen zählen zu den wesentlichen Hürden, die einer gesunden Ernährung bei Kindern im Wege stehen. Zudem erschweren fehlende Sportstätten, intolerante Nachbarn und das Nichtvorhandensein von Gärten oder Grünflächen vermehrte körperliche Aktivität der Kinder, so die ersten Ergebnisse der europäischen IDEFICS-Studie (Identification and Prevention of Dietary- and Lifestyle-Induced Health Effects in Children and Infants). |
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Im November 2007 wurde ein umfangreicher Bericht veröffentlicht, der sich mit den vorhandenen Studien über das relative Risiko unterschiedlicher Krebsarten in Abhängigkeit von der Lebensführung befasst. Durch das Zusammenführen von hoch qualifizierter Forschung und internationaler wissenschaftlicher Fachkompetenz ist dieser Bericht, der gemeinsam vom Weltkrebsforschungsfonds (World Cancer Research Fund, WCRF) sowie vom Amerikanischen Institut für Krebsforschung (American Institute for Cancer Research, AICR) veröffentlicht wurde, auf dem neuesten Wissensstand hinsichtlich der Zusammenhänge zwischen Ernährung, Körperzusammensetzung, körperlicher Betätigung sowie den unterschiedlichen Krebsarten. |
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Die IDEFICS-Studie (Identification and prevention of Dietary- and lifestyle-induced health EFfects In Children and infantS) ist eine kürzlich gestartete 5-jährige epidemiologische Studie, die an verschiedenen Zentren europaweit durchgeführt und von der Europäischen Kommission finanziert wird. Diese Studie konzentriert sich auf Kinder im Alter von 2-10 Jahren und zielt auf ein besseres Verständnis der vielschichtigen Ursachen von Übergewicht und Fettleibigkeit im Kindesalter sowie auf die Prävention dieser Probleme und der daraus resultierenden Erkrankungen. |
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Die größte Aufmerksamkeit in Bezug auf Ernährung und Gesundheit richtete sich bisher auf das, was wir essen und wie dies das Risiko für verschiedene Krankheiten beeinflussen kann. Die Auswirkung körperlicher Aktivität auf die Gesundheit wurde traditionell wenig berücksichtigt. Dies ändert sich zusehends. Es gibt zunehmend Hinweise darauf, dass sich Bewegung positiv auf die körperliche und geistige Gesundheit auswirkt und das Risiko chronischer Krankheiten senkt. |
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Wasser ist lebenswichtig und eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung ist wichtig für die physische und mentale Leistungsfähigkeit. Der menschliche Organismus besteht zu großen Teilen aus Wasser. Dieser Gehalt nimmt mit zunehmendem Alter ab – Babys verfügen über 75, Erwachsene über 60 Prozent körpereigenes Wasser. Obwohl wir bis zu 50 Tage auf feste Nahrung verzichten können, überleben wir ohne Wasser höchstens ein paar Tage, auch in kühlem Klima. Im Allgemeinen trinken Menschen ausreichend Wasser. Bei älteren Leuten oder erhöhter körperlicher Aktivität kann die Flüssigkeitsaufnahme jedoch auch kritisch werden. |
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Immer wenn hochtalentierte, motivierte und durchtrainierte Athleten für einen Wettkampf zusammenkommen, ist die Grenze zwischen Sieg und Niederlage gering. Da die Ernährung die Leistung beeinflusst, können Essen und Trinken den entscheidenden Unterschied bringen. |
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Fahrstühle, Busse, Autos, Motorroller, Laufbänder an Flughäfen und U-Bahn-Stationen – all das ist dazu gedacht, unser tägliches Leben einfacher zu machen. Diese Errungenschaften unserer so genannten „entwickelten“ Länder können nun als potentieller Feind für unsere Figur gesehen werden, wie eine aktuelle Eurobarometer-Umfrage deutlich macht. |
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Wenn sportliche Betätigung gesund sein soll, wie kommt es dann, dass sie so schmerzt? Ist Sport wirklich Mord? Die Wahrheit ist, dass jeder der schlechte Erinnerungen an körperliche Aktivitäten hat, wahrscheinlich bei der Herangehensweise falsch beraten wurde. |
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Ob sportlich aktiv oder nicht, unser Körper benötigt dieselben Nährstoffe, um gesund zu bleiben. Betreibt jemand mäßig aber regelmäßig Freizeitsport, sollte er aber doch darauf achten, daß die ausgewogene Nährstoffversorgung eventuell etwa anders aussehen kann als bei jemandem, der sich gar nicht sportlich betätigt. |
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Zusammen mit einer übermäßigen Kalorienaufnahme ist unsere Trägheit ein wesentlicher Grund für den wachsenden Anteil übergewichtiger und fettleibiger Menschen in unserer Gesellschaft. Wie kann man die Menschen dazu bewegen, mehr Sport zu treiben? Dr. John Kearney ist der wissenschaftliche Direktor des.Europäischen Instituts zur Untersuchung von Ernährungsgewohnheiten - IEFS (Institute of European Food Studies). |
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Nach Meinung von Gesundheitsexperten ist es besser, 20 Minuten lang zügig zu gehen oder Macarena zu tanzen als heftige Leibesübungen auszuführen. Das Erste wird Ihnen besser bekommen. |
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Quelle: Europäisches Informationszentrum für Lebensmittel
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