Current food allergy labelling can still be improved
Consumers with allergies do not find current food labels helpful, according to a study published by Dutch scientists. Weiterlesen
Allergy in children not linked to birth weight and gestational age
An estimated 4 to 8% of people living in the EU are believed to suffer from food allergies, according to allergy organisations. Parents of newborns are advised to prolong breast-feeding, wean after 6 months, and avoid early exposure to potential food allergens to reduce their offspring’s risk of developing allergies. This is because the immature gut is thought to be permeable to food proteins, leading to an adverse immune response which could evolve into a food allergy. However, a new study from Canada suggests that this advice could be misplaced. Weiterlesen
Diet may help prevent allergies and asthma
A recent publication from the Global Allergy and Asthma European Network (GA²LEN) provides new insights into the role that diet may play in the development of allergies, especially in children. The work suggests that the significant changes in European diets over the past 20-40 years may have contributed to the increased incidence of allergic diseases in both children and adults seen over this period. Weiterlesen
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Lebensmittelsicherheit zu gewährleisten ist eine gemeinsame Verantwortung von Regierungen, Herstellern und Verbrauchern. Die Verbraucher können unter anderem anhand der Lebensmittelkennzeichnung etwas über die Lebensmittel erfahren, die sie zu kaufen gedenken. Eine korrekte Umsetzung der Informationen auf Lebensmitteletiketten (Haltbarkeitsdatum, Zubereitungsempfehlungen, Allergiewarnungen, etc.) kann dazu beitragen, unnötige ernährungsbedingte Erkrankungen und allergische Reaktionen beim Verbraucher zu verhindern.
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Die Prävalenz von Lebensmittelallergien hat in den letzten Jahren einige Aufmerksamkeit erfahren. Man schätzt, dass 2-4 % der Erwachsenen und 6 % der Kinder derzeit an irgendeiner Art von Lebensmittelallergie leiden. Obwohl wir heute mehr denn je über diese Allergien und die verursachenden Lebensmittel wissen, stellen Nahrungsmittelallergien nach wie vor ein komplexes Thema mit vielen Herausforderungen dar.
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Zöliakie (auch bekannt als glutensensitive Enteropathie oder einheimische Sprue oder Glutenunverträglichkeit) ist eine Erkrankung der Dünndarmschleimhaut, die durch eine autoimmunologische Reaktion beim Verzehr von Gluten verursacht wird. Gluten ist ein Speicherprotein, das in Weizen und anderen Getreidesorten wie Roggen, Gerste und Hafer enthalten ist. Bei Zöliakie zeigt sich eine Reihe von schweren Symptomen, die aber bei entsprechendem Verzehr glutenfreier Nahrung vollständig verschwinden können.
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Für diejenigen, die gegen bestimmte Lebensmittel, wie Weizen oder Eier, allergisch sind, ist es einfach diese vom Ernährungsplan zu streichen, wenn sie in natürlicher, ganzer Form vorliegen. Allerdings ist es in manchen vorgefertigten Lebensmitteln wie Saucen nicht immer leicht sicher zu sein, ob diese frei von eben diesen Allergenen sind.
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Viele Migräne-Patienten sagen, dass ihre Attacken durch bestimmte Lebensmittel ausgelöst werden. Warum manche Menschen hiervon eher betroffen sind als andere lässt sich dadurch erklären, dass der Körper die natürlicherweise in Lebensmitteln vorkommenden Amine nicht inaktiviert.
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Der Sommer ist die Jahreszeit für Reisen und Urlaub. Es ist aber auch die Jahreszeit der "Tourista", einer Erkrankung, die oftmals mit der Magen-Darmgrippe verwechselt wird. Ursachen für diese Reiseerkrankung sind kontaminierte Lebensmittel und Getränke. Durch einige einfache Vorsichtsmaßnahmen können Sie das Risiko einer Erkrankung verringern und damit verhindern, dass Ihnen die Urlaubsfreude genommen wird.
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Energiebilanzrechner
Mit nur wenigen Grunddaten bestimmt der Energiebilanzrechner Ihren Body Mass Index (BMI) sowie Ihren täglichen Energiebedarf und sagt Ihnen, ob bei Ihnen ein Risiko für bestimmte Krankheiten besteht.
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