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Lebensmittelwahl |
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In Anbetracht der steigenden Prävalenz von Übergewicht und Adipositas in Europa wird die Rolle bestimmter Kohlenhydrate, wie Zucker, oft kontrovers diskutiert. Im Folgenden werden einige Fakten über die Rolle von Kohlenhydraten und Zuckerarten in unserer Diät dargestellt. |
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Die HELENA-Studie (Healthy Lifestyle in Europe by Nutrition in Adolescents) vermittelt neue Einblicke in die Ernährungsgewohnheiten und den Lebensstil junger Menschen in fünf Ländern und zeigt innerhalb Europas überraschende Gemeinsamkeiten sowie einige Hauptunterschiede. |
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Sie haben vielleicht schon den Begriff „Guideline Daily Amounts“ auf Lebensmitteletiketten gelesen? Was versteht man unter ‚Guideline Daily Amounts’ (GDA)? „Guideline Daily Amounts“ geben die empfohlene Tageszufuhr von Energie und Nährstoffen an, die ein gesunder Erwachsener im Durchschnitt pro Tag zu sich nehmen sollte. Diese Angaben von Lebensmittel- und Getränkeherstellern sowie Handelsunternehmen sind freiwillig. Sie sollen über den Energie- und Nährstoffgehalt von Lebensmitteln und Getränken informieren. Man hofft dass die Verbraucher mit Hilfe dieser Angaben besser verstehen, wie einzelne Produkte zu einer ausgewogenen Ernährung beitragen. |
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Bislang haben wir im Rahmen dieser Artikelserie über die Kernbotschaften zur grundlegenden Prävention von Fettleibigkeit bei Kindern diskutiert und haben aufgezeigt, wie Alter, Geschlecht und ethnische Zugehörigkeit der jungen Zielgruppe das Ergebnis beeinflussen. Nun beleuchten wir den Einfluss des Umfelds auf den Erfolg eines Programms. |
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Programme zur Prävention von Übergewicht und Fettleibigkeit bei Kindern, die sich darauf konzentrieren, das Ernährungsverhalten zu ändern, die körperliche Aktivität zu steigern oder sitzende Tätigkeiten zu reduzieren, liefen etliche Jahre in Ländern auf der ganzen Welt. Viel versprechende Ergebnisse haben dabei nützliche Daten für die Entwicklung zukünftiger Initiativen geliefert. Dies ist der zweite Artikel einer Reihe, die die aktuelle Forschung zur Prävention von Fettleibigkeit bei Kindern diskutiert |
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Da die Fettleibigkeits- und Übergewichtsrate bei europäischen Kindern zunehmend ansteigt, besteht die generelle Übereinkunft, dass vorbeugende Aktionen dringend nötig sind. Es wird jedoch immer noch viel darüber diskutiert, wann und wie eine Intervention eingesetzt und welche konkreten Maßnahmen genutzt werden sollen. Einige Überlegungen sind im Folgenden aufgeführt. |
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Die Berücksichtigung dieser Einflüsse hilft bei der Entwicklung von Ernährungsprogrammen und der Durchführung von gesundheitsbezogenen Aufklärungsarbeiten. Das Verständnis dafür, wie Verbraucher ihre Entscheidung im Hinblick auf ihre Gesundheit treffen, kann zudem helfen, gesundheitsfördernde Strategien zu entwickeln. An diesem Punkt spielen die Einflüsse der Sozialpsychologie und ihre angegliederten theoriebasierten Modelle eine Rolle. |
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Man könnte zu dem Schluss kommen, dass die vielen Einflussfaktoren unseres Essverhaltens zahlreiche Möglichkeiten bieten, in unsere Essenswahl einzugreifen und sie zu verbessern. Allerdings wird bei näherer Betrachtung deutlich, dass es Hürden beim Ändern von Ernährung und Lebensstil gibt. Diese Hürden - sowie Möglichkeiten diese zu überwinden - werden im Folgenden diskutiert. |
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Ein vorangegangener Artikel dieser Kurz-Serie über die Faktoren der Essenswahl beschäftigte sich mit den biologischen Faktoren bei der Wahl der Lebensmittel. Dabei wurde hervorgehoben, dass auch die Sinneswahrnehmungen berücksichtigt werden müssen, wenn man Veränderungen in der Ernährung erreichen möchte. Dieser Artikel beleuchtet die sozioökonomischen Faktoren unserer Essenswahl und betont die Schwierigkeiten von Geringverdienern, eine gesunde Ernährung sicherzustellen. |
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Die vielfältigen Faktoren, die unsere Essenswahl beeinflussen, haben wir in der letzten Ausgabe von Food Today vorgestellt. Dieser Artikel betrachtet, wie unsere biologischen Eigenschaften die Nahrungsauswahl bestimmen, und welche Rolle Appetit, Schmackhaftigkeit und Geschmack spielen. Zukünftige Artikel werden sich mit den sozio-ökonomischen Faktoren der Essenswahl, Schwierigkeiten bei der Ernährungsumstellung und Modellen der Verhaltensänderung beschäftigen. |
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Die Wahl der Lebensmittel ist ausschlaggebend ob unsere Ernährung einen positiven oder negativen Effekt auf die Gesundheit hat. Wenn man eine Änderung der Ernährungsgewohnheiten der Bevölkerung erreichen möchte, ist es wichtig, die Einflüsse bei deren Wahl der Lebensmittel zu verstehen. Ernährungsgewohnheiten sind sehr komplex und dieser Artikel möchte einen Überblick über die vielfältigen Faktoren geben, die einen Einfluss auf die Wahl der Lebensmittel haben. Weitere Artikel werden die biologischen Faktoren beleuchten, die die Wahl eines Lebensmittels beeinflussen, Schwierigkeiten bei einer Änderung der Ernährung hervorheben und erläutern, wie eine Änderung der Gewohnheiten erreicht werden kann. |
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Essen, das wir genießen, kann uns aufheitern, uns zufrieden und entspannt fühlen lassen. Umgekehrt kann das Essen von Lieblingsspeisen manchmal zu negativen Gefühlen wie Schuld und Reue führen. Wie können wir negative Einwirkungen von Essen auf unser Gemüt minimieren und positive Einflüsse maximieren?
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Jeder von uns hat eine eigene Auswahl an Lieblingsspeisen. Es kann der süsse Geschmack von Schokolade, der einmalige Geschmack von starkem Käse oder die Würze einer Pastasauce sein. |
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Essen war nie eine reine Befriedigung des physischen Hungers und wird es auch niemals sein. Wir essen nicht nur, um einen knurrenden Magen zu beruhigen, sondern auch, um unseren Appetit zu befriedigen und unseren Emotionen genüge zu tun. |
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Um Politikern verständlich zu machen, was Menschen bei ihrer Nahrungsmittelwahl motiviert, befragte das Institute of European Food Studies (IEFS) in Dublin 14.500 Verbraucher aus EU Mitgliedstaaten nach ihrer Einstellung, ihren Überzeugungen und Gewohnheiten zu Ernährung und Gesundheit. Dieser erste Artikel einer Serie, in der die Ergebnisse der IEFS-Umfrage untersucht werden, beschäftigt sich mit der Frage, was die Menschen als ausschlaggebende Faktoren ihrer Eßgewohnheiten betrachten und was sie von einer "gesunden Ernährung" halten. |
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Quelle: Das Europäische Informationszentrum für Lebensmittel
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