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IM RAMPENLICHT

Risk Communication

Hintergrundinformation

An Introduction To Food Risk Communication (English only)

The need for effective risk communication is becoming increasingly recognised by many Governments and the food industry. Although risk communication of food safety issues is still in its infancy, much can be learned from past experience. The European Food Information Council (EUFIC) aims to enhance communication between Government, the food industry and consumers. In this context EUFIC has started analysing how risk was communicated during the recent acrylamide food scare and has identified a number of lessons for the future. This paper provides an introduction to the subject, using the acrylamide alarm as a case study. Although the principles are based on this particular case study, many of them can be considered as general principles for risk communication.

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Quo vadis food risk communication? (English only)

The field of risk communication is going through a period of change. The area, having evolved from studies of public perceptions associated with nuclear power plants, noxious chemical facilities and crisis management issues, has now become closely intertwined with food. Food issues, be they associated with genetically modified organisms, acrylamide and whether fried foods are indeed safe to eat, or food safety issues in general, are key topics of discussion at international risk communication meetings at the present time and are gaining prominence in media and policy debates.

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Food Today

Lebensmittelsicherheit: Risikowahrnehmung der europäischen Verbraucher

Für die Entwicklung von wirkungsvollen Strategien zur Kommunikation von Sachverhalten, die Gesundheitsgefährdungen thematisieren, ist es wichtig, die Risikowahrnehmung der Verbraucher zu verstehen. Die kürzlich veröffentlichte Eurobarometer Studie zu „Risikothemen“ liefert wertvolle Einsichten dahingehend, wie die europäischen Verbraucher Lebensmittelsicherheitsrisiken wahrnehmen und insbesondere, wie sie auf Informationen über derartige Risiken reagieren.

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Die Schwierigkeiten mit der wissenschaftlichen Forschung

Weit zurück im frühen 17. Jahrhundert stellte Francis Bacon, ein englischer Philosoph, die Gewissheit wissenschaftlicher Kenntnisse in Frage. Wie können wir uns sicher sein, dass unser Wissen vollkommen verlässlich ist, fragte er? Bis zu diesem Zeitpunkt gab die Tradition früher griechischer Philosophen der logischen Deduktion den Vorrang, doch für Bacon war dies nicht genug. Er bezeichnete sowohl die Beobachtung der Natur als auch das geregelte Experimentieren als notwendig, um Hypothesen genau zu testen. Dieses Konzept bewährt sich bis heute: wissenschaftliche Theorien werden von einer Reihe verschiedener Blickwinkel aus geprüft und müssen zuverlässig bestätigt worden sein, bevor sie akzeptiertes aktuelles Wissen werden.

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Was versteht man unter Risikoanalyse?

Die viel beachtete Lebensmittelkrise, die Europa erschüttert, führte zu einer intensiven Diskussion über die Sicherheit unserer Lebensmittel. Sie war auch der Auslöser für die Schaffung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (European Food Safety Authority, EFSA). EFSA wird für die wissenschaftliche Bewertung von Risiken verantwortlich sein, während Entscheidungen über den Umgang mit Risiken Sache des europäischen Gesetzgebers und der europäischen Politiker bleiben wird. Risiken werden in einem Risikoanalyse genannten Rahmen bewertet und gemanagt. Dieser Artikel erklärt, was es mit dieser Risikoanalyse auf sich hat.

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Lebensmittelnachrichten: Zwischen den Zeilen lesen

Kaum ein Tag vergeht, ohne dass am Kiosk ein Zeitungsbericht über Ernährung oder Diäten auftaucht. Ob es ein neuer Lebensmittel-skandal oder die modische Hollywood Diät ist, das Thema Ernährung taugt immer für gute Schlagzeilen. Und das natürlich auch mit gutem Grund, denn was wir essen und trinken, betrifft jeden von uns. Sicherlich ist es manchmal schwer, vor lauter Fachlatein das Wesentliche zu verstehen und herauszufinden, welche Veränderungen notwendig sind, um unsere Gesundheit und unser Wohlergehen zu verbessern. Trotzdem gibt es für jeden Mög-lichkeiten herauszufinden, ob die Informationen wissenschaftlich fundiert und von Bedeutung für den Einzelnen sind.

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Risiko: Aktivitäten ins rechte Licht gerückt

Das Leben ist voll von Tätigkeiten, die unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden beeinflussen können. Täglich sind wir Risiken ausgesetzt, sei es beim Überqueren der Straße, beim Essen oder Autofahren. Doch dies sollte unsere täglichen Aktivitäten nicht beeinflussen. Obwohl einige von uns freiwillig Risiken eingehen, indem sie riskante Sportarten betreiben, kann es für die Mehrzahl schwierig sein zu entscheiden, über welches nicht so bekannte Risiko man beunruhigt sein sollte, welche man besser meiden und welche man akzeptieren sollte.

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Quelle: Das Europäische Informationszentrum für Lebensmittel

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