Sollte man Rotwein trinken, um Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen?
Die dem Rotwein zugeschriebene Verringerung des koronaren Risikos („Französisches Paradox“) wird bei allen alkoholischen Getränken beobachtet. Sie wurde bei einem Konsum von ungefähr 1 Glas* bis 1 ½ Gläsern pro Tag (zwischen 10 und 20 g Alkohol) festgestellt. Bei einem höheren Konsum werden die positiven Wirkungen durch die schädlichen Wirkungen aufgewogen. Die positiven Wirkungen treten nur bei einem täglichen Konsum auf, nicht bei einem kumulierten Konsum der gleichen Menge beispielsweise am Wochenende.
* Standardweinglas = 10 cl = 10 g Alkohol
Quelle: IFN
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